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[Diskussion] Misstrauensantrag gegen Exekutivdirektorin Fresse
#1
Der Delegierte Gerhard Terofal von Friedgallen hat folgenden Misstrauensantrag im Beirat eingebracht:

Zitat:Original von Gerhard Terofal
Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 4 Abs. 7 GO stelle ich hiermit einen Misstrauensantrag gegen die amtierende Exekutivdrirektorin Fresse.

Begründung und Benennung eines Gegenkandidaten erfolgt im Rahmen der einzuleitenden Diskussion.

Gemäß Artikel 4 Satz7 benötigt der Antragsteller vier weitere Antragsunterstützer, damit eine Abstimmung über ein Misstrauensvotum eingeleitet werden kann:

Zitat:7. Auf Antrag eines Vertreters und Unterstützung des Antrages durch weitere vier abstimmungsberechtigte Vertreter kann der Beirat einem Mitglied des Direktoriums während seiner Amtszeit das Amt dadurch entziehen, dass er mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen einen Nachfolger wählt. Die Amtszeit des Nachfolgers verkürzt sich auf die Zeitspanne bis zur nächsten regulären Wahl.

Herr Terofal hat als erster das Wort zur Antragsbegründung.
#2
Werte Mitdelegierte,

vor weg: Da es sich hier um einen sehr langen Text handelt, möchte ich darum bitten dass nur diejenigen sich zu Wort melden die die folgenden Ausführungen vollständig gelesen haben (warum ich darum bitte wird im Laufe des Textes erkennbar)

Den Misstrauensantrag stelle ich in dem Bewusstsein, dass Frau Fresse in anderem Zusammenhang (zu dem wir später noch kommen werden) ihrerseits die Vertrauensfrage gestellt hat. Ich erkenne weiters an, dass Frau Fresse durchaus das Beste für die OIK im Sinn hat. Allerdings - und damit nehme ich das Fazit meines Antrages bereits vorweg - zeigt Frau Fresse wo sie nur kann eine verwaltungstechnische Inkompetenz, die der OIK eher schadet denn ihr nützt.

Ein frühes Beispiel der zum Teil auch vorhandenen Eigenmächtigkeit brachte die Suche nach einem Slogan für die OIK.

[Wettbewerb] Ein Slogan für die OIK

Frau Fresse beendete hier ohne vorherige Fristsetzung willkürlich die Vorschlagssuche, und nahm sie auch nicht wieder auf, als klar wurde dass weiter Vorschläge vorhanden sind. Zu diesem Zeitpunkt war aber die Abstimmung noch nicht eingeleitet gewesen.

Korrekt wäre gewesen, einen Einsendeschlusstermin zu bestimmen.

Das war ein frühes, für sich allein genommen unbedeutendes Beispiel für das, was noch kommen sollte.

Als nächstes ging es um das Thema "Delegiertenschaft Korland/Xinhai". Frau Fresse ignorierte wiederholt den Lösungsansatz des Herrn von Perleburg, drückte statt dessen ihren Weg durch, mit Kurzfristsetzung und willkürlichem Entzug beider Delegiertenrechte, wo längst klar war, welche ID Herr Perleburg künftig weiter zu bedienen beabsichtigt. Nachzulesen ab hier:

Freistaat Korland

Es sei hierbei am Rande erwähnt dass es Frau Fresse, und mit ihr das übrige Direktorium, das Perleburg so sehr zusetze, es nicht für notwendig empfunden hat die übrigen Doppel-Delegierten auf die Änderung ihres Statuses hinzuweisen. So hatten wir noch bis vor kurzem eine Dreifach-Delegiertenschaft einer Person, und auch eine weitere Doppeldelegiertenschaft blieb unerwähnt (diese erledigte sich durch die Löschung eines der betreffenden Staaten).

In meinen Augen ist hier keine am Regelwerk arbeitende Handlung gegeben sondern reine Willkür; deren Motivation mir rätselhaft bleibt.

Als nächstes geht es um die Findung eines schönen Kartenplatzes für Victorien. Es ist äußerst löblich dass Frau Fresse sich intensiv mit dem Thema befasst hat. Das berechtigt sie aber nicht dazu, das Regelwerk durch sehr spitzfindige und durch das Regelwerk nicht gedeckte Formulierungen zu umgehen. Frau Fresse hat dann sogar die Chuzpe permanent die Schaffung eines neuen Kontinentes zu leugnen, oblgleich doch der Kartenausschnitt selbst das Wort "Neuer Kontinent" verwendet.

http://img838.imageshack.us/img838/148/n...inentx.png

Als dann die Arcorianische Delegierte auf Einhaltung des Regelwerkes bestand und (was auf den kleinen Dienstweg leider nicht möglich war, wurde sie sehr schnell unsachlich. Zitat Fresse an Frau de Mora-Trauenstein:

Zitat:Entschuldigen Sie, liebe Frau Delegierte, daß ich Ihren Beitrag aus grundsätzlichen Erwägungen nicht vollständig lesen konnte.
Ich stufe ihn schon nach den ersten gelesenen Sätzen grundsätzlich in seiner bornierten Kleinkariertheit als Schande ein.

Frau Fresse nimmt also zu etwas Stellung dass sie garnicht vollständig gelesen hat. In meinen Augen ein absolutes No-Go für einen Exekutivdirektor. Die Angelegenheit entwickelte sich zur Farce, als Frau Fresse ihre Argumentation zunehmend um das Thema Bi-Kartigkeit aufbaute. zunächst mit solchen Sprüchen

Zitat:Es ist mittlerweile auch ein Prinzip - besonders der bikartigen Mitspielerschaft - die Konkurrenzsituation von virtuellen Kartenorganisationen zu bestreiten.

die so völlig am Thema vorbeigingen; später kam sie mit vergleichbaren Argumenten auch in anderen Diskussionen.

Das Thema "Holländer-Diskussion", dass die Gemüter so erhitzt, meisterte Frau Fresse leider auch nicht so souverän wie man es von ihr erwarten kann. Sie lässt den Beirat (der nur einen sehr kleinen Teil der hier registrierten User ausmacht) darüber diskutieren was mit dem genannten Personenkreis geschehen soll. Ahnstatt hier die Foren-Administration zum Handeln zu bitten und diesen entscheiden lässt. Sie wurde folglich außerhalb der ihr gegeben Kompetenzen tätig.

Zu guter Letzt, und das gab mir den Ausschlag für diesen Antrag, hat sie sich bei der Eröffnung der Abstimmung über die Rückgängigmachung der oben genannten Kontinentsentscheidung dazu hinreißen lassen, dieser eine persönliche Interpretation einer Formulierung vorauszuschicken. Siehe hier:

Aufhebung eines Beschlusses des Direktoriums und thematisch zugehörige Fragen

Damit ist die Abstimmung ungültig, ganz gleich welche Formulierungen Frau Fresse noch findet um ihr Verhalten zu rechtfertigen.

Es scheint mir einen separaten Abschnitt wert, dass Frau Fresse, die so auffällig häufig die selbstgegeben Regen der OIK missachtet, an anderer Stelle peinlichst genau auf deren Einhaltung achtet, insbesonders wenn es um Delegiertenmeldungen geht. Das ist bestenfalls Willkür, was dadurch untermauert wird dass die Exekutivdirektorin wiederholt das Direktorium auf eine höhere Stufe stellt als es das Regelwerk vorsieht. Hierzu siehe beispielhaft ein Zitat vom 11. August:

Zitat: Willst du der OIK helfen und diese in den Vordergrund stellen, dann graben natürlich auch die anderen Kartenmitbewerber auf ihre grazile Weise im Untergrund.
Direktoren sind hier eigentlich arme Schweine: Sie werden von jedem - zum Glück nur virtuell - angespuckt und zur Verwaltungshilfskraft degradiert.

Falls es aber keine Willkür ist dann handelt es sich bei ihrem Verhalten wie schon Eingangs erwähnt um vollständige Inkompetenz. In beiden Fällen ist sie in meinen Augen als Exekutivdirektorin ungeeignet


Gemäß GO ist nun auch ein Gegenkandidat aufzustellen. Der Antragsteller hat bereits eine Person gefunden, (er selbst ist es nicht) , erlaubt sich jedoch erst einmal abzuwarten, ob die notwendigen 4 Befürwortungen Kandidatenunabhängig zustande kommen.

Edtit: Tags richtigg gesetzt
#3
Zitat:Original von Gerd Falkenstein

Gemäß Artikel 4 Satz7 benötigt der Antragsteller vier weitere Antragsunterstützer, damit eine Abstimmung über ein Misstrauensvotum eingeleitet werden kann.

Ich unterstütze den Antrag.
#4
Sehr geehrter Herr Terofal,

zunächst schicke ich voraus, daß ich Ihren Text von Anfang bis zum Ende gelesen habe.
Ich bin jetzt schon lange in den MNs, aber ich habe noch nie einen solchen zusammengereimten Blödsinn gelesen, der total an den tatsächlichen Gegebenheiten vorbei geht und der sich trotzdem verzweifelt bemüht einen seriösen Anstrich zu behalten.
Die Mühe, die Sie sich beim Zusammentragen gemacht haben, ist wohl der einzig anerkenneswerte Aspekt.
Ich werde es nie schaffen Ihnen klarzumachen, daß wir hier nicht wie in einem deutschen Amtsgericht oder in einer Schreibstube des Kaiserreiches funktionieren. Abgehakt.
Es ist hier ein Spiel, ich nur ein Mitspieler mit Beruf und nicht im Besitz eines juristisch versierten Mitarbeiterstabes und ein paar Verwaltungshilfskräften, die sich handwerklich perfekt mit den teilweise bescheuerten und an den Haaren herbeigezogenen Anträgen und Gegenanträgen beschäftigt.
Es ist ein Spiel, wir möchten eine virtuelle Welt abbilden, die mit einer bunten Karte dargestellt wird.
Das war und ist vermutlich mehrheitlich unser Ziel.
Sie haben da anscheinend einen leicht anderen Ansatz und wollen nur hohe Verwaltungstechnik. Eine Sache, welche die meisten Mitspieler wohl grundweg mit Recht in der Freizeit ablehnen.
Gerade in diesem Augenblick würde ich vielleicht gerne einen Handlungsstrang beginnen, würde irgendwo ein virtuelles Späßchen machen und mich an einer lustigen Formulierung freuen, aber nein, ich muß mich um Ihren tollen Antrag, einer von Dutzenden, den diese Welt braucht, kümmern.
Den Slogan hätte ich durchaus auch selbst bestimmen können, aber mein Ziel war es etwas Aktivität und Kreativität aus den Delegierten zu locken. Auch dem einfachsten Mitspieler hätte klar werden müssen, daß es sich nicht um eine Abstimmung im Sinne der GO handelt, aber Sie kommen natürlich mit dem Fehlen eines Einsendeschlusses oder mit dem angeblichen Makel, daß der Rechtweg nicht ausgeschlossen wurde. Sie könne halt nicht aus Ihre Haut. Abgehakt.
Wir haben mehrheitlich beschlossen, daß eine RL-Person nur eine Delegiertenschaft übernehmen darf. Ich will den Beschluß umsetzen, keinen Delegierten drangsalieren. Trotzdem stellen sich genau zwei Delegierte an, als wenn ich Ihnen das Frühstück wegnehmen möchte. Machen bockig und versuchen auf verschiedene Art und Weise Ihre Mehrfachdelegiertenschaft zu retten.
Sie stellen hier einfach alles falsch dar und sind so von Ihren Erzählungen so überzeugt, daß es mich tatsächlich aufbringt.
Es ist vielmehr wahr, daß ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf das Verbot der Mehrfachdelegiertenschaft hingewiesen habe, daß ich ein Rundmail an alle verfasst habe, daß ich neue Delegierte, die davon nicht Kenntnis haben können, um Abgabe einer dementsprechenden Erklärung bitte.
Und ich könnte jetzt auch noch weiter schreiben und jeden von Ihren angebrachten Argumenten zerpflücken, aber ich habe dazu einfach keine Lust mehr. Mir bringt diese Form des Austausches nichts, ich muß mich täglich mehrere Stunden intensiv gegen pervertierte Juristerei und irgendwelchen Verwaltungsquatsch aufbäumen, hier will ich das mit Sicherheit nicht auch noch am Abend und teilweise rund um die Uhr haben.

Wenn Ihnen die Damen und Herren Delegierte mehrheitlich auf den Leim gehen und mich nach ihren verfälschten Erklärungen als inkompetent ansehen und mich abwählen, dann mag das so sein und ich nehme es hin.

Wenn Sie das jedoch anders sehen mögen, dann stehe ich weiterhin rundherum zur Verfügung, wobei ich jedoch die Schwerpunkte von der von Ihnen bevorzugten Antragstechnik eindeutig mehr Richtung Kartographie und dem leichten und vergnüglichen Spiel innerhalb den Mikronationen verschieben werde.
#5
Ich unterstütze den Antrag von Herrn Terofal, möchte aber auch die Sicht der Dinge mit meinen Augen darlegen.

Die Geschichte um den Slogan...... Quatsch mit Soße. Ist ein nettes Beiwerk, weil Frieda Spaß daran hatte. Kann man machen, muss man nicht, nutzt nichts, schadet nicht.

Die Geschichte um die Delegiertenrechte Korlands...... das war schon starker Tobak! Es war gleich im ersten Beitrag von Perleburg erkenntlich, dass er die Delegiertenrechte für sich aufrecht erhalten und die von Xinhai niederlegen wollte. Dem entsprechend hätte man sofort reagieren können und den Vertreter Xinhais aus der Gruppe der Delegierten entfernen können. Tat sie aber nicht. Stattdessen drängte sie über Seiten hinweg den Delegierten Perleburg zu einer ihr passenden Formulierung für seine bereits klaren Absichten, frei nach dem Motto "so oder gar nicht". Sowas geht gar nicht!

Die Geschichte um den Kontinent..... sollen die Delegierten entscheiden, ob das Direktorium dazu befugt war, hier die Regeln nach ihrem gut Dünken erneut zu verbiegen.

Abschließend möchte ich aber nochmals betonen, dass ich nach wie vor der Meinung bin, dass Frieda wirklich nur das Beste für die OIK will. Alles andere wäre auch nicht zu glauben, so sehr, wie sie die OIK in all den Jahren, die ich sie kenne, schon bis aufs Blut verteidigt hat. Doch sie hat damit etwas übertrieben, es zu gut gemeint. Das Amt des Direktors gibt so viel Eigenkreativität nicht her. Und auch wenn diese zumeist positiv ist, so ist es doch Willkür, die tatsächlich im Direktorium nichts zu suchen hat. Dabei bitte ich noch zu bedenken, dass es bereits bei diversen Wahlen auf wenig Gegenliebe bei den Delegierten stieß, wenn diverse Kandidaten in ihrem Wahlprogramm darauf hingewiesen haben, was sie alles hier einführen wollten, wenn sie das Amt ausüben dürften. Das hat sie garantiert mehr als nur eine Wahlstimme gekostet.
#6
Zitat:Original von Gerd Falkenstein
Gemäß Artikel 4 Satz7 benötigt der Antragsteller vier weitere Antragsunterstützer, damit eine Abstimmung über ein Misstrauensvotum eingeleitet werden kann:

Als Delegierte des Matriarchats Dezirujo unterstütze ich diesen Antrag!

Die Amtsführung von Frau Fresse ist aus meiner Sicht vornehmlich durch einen kompromisslosen Feldzug gegen den/die angeblichen Holländer geprägt mit dem erklären Ziel Länder und IDs von der OIK zu tilgen, was gegen das bestehende Regelwerk ist und von mir grundsätzlich abgelehnt wird. Bis heute ist trotz der offenkundigen Spaltung der OIK keinerlei Kompromissbereitschaft von ihrer Seite erkennbar.

Dieser Kreuzzug hat die OIK an den Rande der Spaltung gebracht. Wir brauchen ein personell ausgewogeneres Direktorium, dass sich um die Kernaufgabe der OIK, nämlich die Kartenverwaltung kümmert und nicht um einseitige persönliche Abrechnungen. Dazu sehe ich leider bei Frau Fresse keinen erkennbaren Willen.

Auch auf anderen Gebieten wurde ein äußerst freie persönliche Regelauslegung an den Tag gelegt. Die Regeln der OIK müsssen bis sie geändert für alle gelten, ihre Befolgung regelt den gegenseitigen Umgang. Ich erspare es mir hier die sattsam diskutierten Fälle noch einmal aufzunehmen. Die Sache mit dem Slogan allerdings hat wirklich nichts damit zu tun.

Die Kritik bezieht lediglich auf die Amtsführung als Direktorin von Frau Fresse und hat nichts mit ihrer Person an sich oder gar ihrer MN zu tun.
#7
Zitat:Original von Plezura Okazako

Die Amtsführung von Frau Fresse ist aus meiner Sicht vornehmlich durch einen kompromisslosen Feldzug gegen den/die angeblichen Holländer geprägt


Ich teile diese Ansicht nicht!
#8
Ich teile diese Ansicht auch nicht! Dieses Thema ist um einiges vielschichtiger und soll nicht Gegenstand diueser Diskussion sein


Das Slogan-Thema fand nur deshalb Aufnahme in diesen Text weil es ein erstes Beispiel für die Art der Frau Fresse ist. Wäre das das einzige geblieben häte vermutlich kein Hahn danach gelkräht, ich auch nicht.
#9
Für mich ist und bleibt das der zentrale Punkt. Da wir das an anderer (EDIT) Stelle [/EDIT] mehr als ausführlich diskutiert haben, brauche ich das hier nicht noch nicht einmal alles zu wiederholen.
#10
Zitat:Abschließend möchte ich aber nochmals betonen, dass ich nach wie vor der Meinung bin, dass Frieda wirklich nur das Beste für die OIK will. Alles andere wäre auch nicht zu glauben, so sehr, wie sie die OIK in all den Jahren, die ich sie kenne, schon bis aufs Blut verteidigt hat.
und
Zitat:Dabei bitte ich noch zu bedenken, dass es bereits bei diversen Wahlen auf wenig Gegenliebe bei den Delegierten stieß, wenn diverse Kandidaten in ihrem Wahlprogramm darauf hingewiesen haben, was sie alles hier einführen wollten, wenn sie das Amt ausüben dürften. Das hat sie garantiert mehr als nur eine Wahlstimme gekostet.

Beide Zitate ursprünglich aus der Feder der Delegierten Arcors stammend.

Und eine solche fähige und mit Leidenschaft für die OIK als Ganzes ausgestattete Exekutivdirektorin (Frau Fresse) soll ich mit meiner Stimme aus dem Amte hebeln helfen?
Fällt mir im Traum nicht ein.


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