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Zu den Abstimmungen
#31
Die Signatur ist, da Sie vom Delegierten nicht unterdrückt wurde, für mich bei der Stimmenauszählung klar lesbar und damit Teil der Stimmabgabe.
Ich halte es für deplaciert, wenn man mir - wie in der Vergangnheit Dutzende Male passiert - eine günstige Auslegung des vorhandenen Regelwerkes für alle Mitspieler als Fehler auslegt. Aber ich bin daran gewöhnt, daß auch diese Regelwerks-Trolle gefüttert werden müssen, um mal bei einem Zitat des aquatropolisischen Delegierten zu bleiben.
Natürlich würde ich es durchaus angenehm empfinden, wenn der jeder Delegierte ein orthographisches und inhaltliches Meisterwerk hinlegt. Aber das ist in der Praxis nicht immer der Fall. Es ist zukünftig angedacht die Stimmabgabe durch das Angebot eines vorgefertigten Stimmzettels noch zu verbessern.
Für mich ist die Möglichkeit der Stimmabgabe des Delegierten als urdemokratischer Vorgang heilig. Ich werde eine erkennbare Signatur zum Zeitpunkt meiner Auszählung als Nationenangabe ausnahmsweise akzeptieren und den Delegierten bitten, die Regelwerksvorgabe in der Zukunft noch deutlicher umzusetzen.
Diese ganze hier geführte Diskussion ist doch an Kleinkariertheit nicht zu überbieten und belastet nur weiter auf völlige unnötige Weise das Miteinander innerhalb der OIK.
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#32
Sie selbst haben ja schön bewiesen wie veränderlich Signaturen sind.

Herr Saxburger gab damals eine Begründung warum so verfahren werden soll wie verfahren wird, ich teile diese Gründe zwar nicht, der damalige Beirat tat es aber offensichtlich. Was also veranlasst Sie eine Eigeninterpretation dessen als Wahrheit zu betrachten, was unmissverständlkich und ohne Auslegungsmöglichkeit bereits festgeschrieben ist?
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#33
Zitat:Original von Gerhard Terofal
Sie selbst haben ja schön bewiesen wie veränderlich Signaturen sind.

Sie sind genauso veränderlich wie der eigentliche Beitrag auch.
Nur, daß beim Editieren des eigentliches Beitrages ein Hinweis verbleibt und bei der Signatur eben nicht.

Beim bestehenden Regelwerk gibt es diese Auslegungsmöglichkeit durchaus, da die Art der gewünschten Nationenangabe nicht vorgeschrieben ist. Niemand, aber wirklich niemand wird durch meine Auslegung beeinträchtigt.
Als Abstimmungsleitung nehme ich jede Möglichkeit wahr, um die Stimmabgabe eines jeden Delegierten zu würdigen und zu unterstützen.
Ich weiß nicht, warum wir darüber debattieren, anstatt uns kartografischen Dingen zuzuwenden.
Hat hier jemand noch an der Kartographie Interesse? ^^
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#34
Man könnte es aber auch ganz pingelig sehen: Es steht geschrieben, dass BEI STIMMABGABE die Nation anzugeben ist. Die Signatur wurde aber bereits vorher "abgegeben" respektive eingerichtet und könnte auch während einer Abstimmung geändert (editiert) werden. Was dann wiederum die Nichtgültigkeit zur Folge hätte.

Insofern sollte man auf die Anerkennung der Signatur verzichten. Unabhängig davon ist es natürlich wichtig, ob eine Stimme anerkannt wird oder nicht. Aber nicht für den Delegierten selbst, sondern für das Ergebnis an sich.
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#35
Es sollte doch jeder Delegierte gerade noch schaffen ein, "Für [Name der MN]" bei der Stimmabgabe anzugeben.
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#36
Zitat:Original von Tom Anien
Es sollte doch jeder Delegierte gerade noch schaffen ein, "Für [Name der MN]" bei der Stimmabgabe anzugeben.


Davon sollte man eigentlich ausgehen.
Aber auch ich habs vergessen. ^^
Die Bedeutung dieser Angabe wird ohnehin mittlerweile überbewertet, da die Abstimmungsleitung die Delegierten "zulässt" und seine Pappenheimer auch im Dunklen der jeweiligen MN zuordnen kann.
Ich würde fast so weit gehen festzustellen, daß die MN-Angabe gegenwärtig mehr den Status eines schmückendes Beiwerkes hat.

Den Vorschlag von Herrn Anien fürt ein neues Profilfeld für Delegierte, indem das Direktorium bei Übertragung des Delegierten-Status zugleich die jeweilige MN einträgt, diese Angabe also nicht beliebig durch den Delegierten veränderbar ist, finde ich gut.
Wir hätten so weiterhin die schöne personalisiuerte Delegierten-ID und trotzdem ist auch für den unbedarftesten Besucher klar, für wen der jeweilige Delegierte spricht.
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#37
Zitat:Original von Friederike Fresse
Die Signatur ist, da Sie vom Delegierten nicht unterdrückt wurde, für mich bei der Stimmenauszählung klar lesbar und damit Teil der Stimmabgabe.
Ich halte es für deplaciert, wenn man mir - wie in der Vergangnheit Dutzende Male passiert - eine günstige Auslegung des vorhandenen Regelwerkes für alle Mitspieler als Fehler auslegt. Aber ich bin daran gewöhnt, daß auch diese Regelwerks-Trolle gefüttert werden müssen, um mal bei einem Zitat des aquatropolisischen Delegierten zu bleiben.
Natürlich würde ich es durchaus angenehm empfinden, wenn der jeder Delegierte ein orthographisches und inhaltliches Meisterwerk hinlegt. Aber das ist in der Praxis nicht immer der Fall. Es ist zukünftig angedacht die Stimmabgabe durch das Angebot eines vorgefertigten Stimmzettels noch zu verbessern.
Für mich ist die Möglichkeit der Stimmabgabe des Delegierten als urdemokratischer Vorgang heilig. Ich werde eine erkennbare Signatur zum Zeitpunkt meiner Auszählung als Nationenangabe ausnahmsweise akzeptieren und den Delegierten bitten, die Regelwerksvorgabe in der Zukunft noch deutlicher umzusetzen.
Diese ganze hier geführte Diskussion ist doch an Kleinkariertheit nicht zu überbieten und belastet nur weiter auf völlige unnötige Weise das Miteinander innerhalb der OIK.

Karl-Eduard von Schnitzler hätte es nicht besser hinbekommen...
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#38
Zitat:Original von Friederike Fresse
Den Vorschlag von Herrn Anien fürt ein neues Profilfeld für Delegierte, indem das Direktorium bei Übertragung des Delegierten-Status zugleich die jeweilige MN einträgt, diese Angabe also nicht beliebig durch den Delegierten veränderbar ist, finde ich gut.
Wir hätten so weiterhin die schöne personalisiuerte Delegierten-ID und trotzdem ist auch für den unbedarftesten Besucher klar, für wen der jeweilige Delegierte spricht.
Diese Idee findet meine Begeisterung.. genauso wie eine Abstimmungsvorlage..
Auch wenn es besser ist immer alles richtig zu machen - doch wer ohne Schuld ist,werfe den ersten Stein.
Ich gestehe die GO nicht blind runterbeten zu können - das wird mit der Routine sicher noch kommen.Wie heißt es so schön : Übung macht den Meister Delegierten :-)..
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#39
Grundsätzlich, ohne das hier jemand bestimmtes gemeint ist oder sich jetzt angesprochen fühlen soll..... Herr Adipose......

Wenn ich mich daran erinnere, wie oft hier Neue schon in äußerst unfreundlichem Ton darauf hingewiesen wurden, dass sie doch erst einmal das Regelwerk lesen sollten, bevor sie die OIK mit Anträgen oder Fragen überhäufen..... dann empfinde ich die ganze Diskussion hier als äußerst daneben.

Daneben empfinde ich es auch, wenn das Direktorium sich hier zum HiWi der Delegierten machen lässt, nur weil die sich nicht mit den Vorschriften befassen können. Da frage ich mich dann aber auch, wieso seitens des Direktoriums ab und an wenig dezent darauf hingewiesen wird, dass man noch anderes zu tun habe, als 24 Stunden am Tag in der OIK abzuhängen, aber auf der anderen Seite solche Angebote von Zusatzarbeit unterbreitet. Irgendwie passt das alles nicht zusammen......
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#40
Wenn das Direktorium Erleichterungen vorschlägt und es machen will ist das nur positiv zu werten,keiner hat es verlangt und es geschieht freiwillig.

Daneben finde ich daran nichts !

Für die jetzige Diskussion ist nur zu sagen: Delegierter Willun hat etwas formal richtiges angemerkt und nun weis jeder Delegierter auch der GO Nachlässige Bescheid für die nächste Abstimmung.

Für mich ist das Thema nun hier erledigt und manch informatives aus Beiträgen in meinem Köpfchen abgespeichert ...
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