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Ohne Worte...
Wenn hier weiterhin jedes Thema in handfesten Streit ausartet, sehe ich für die OIK schwarz.
Es ist bedauerlich, was passiert, wenn sich Menschen bei verbaler Auseinandersetzung nicht in die Augen sehen müssen... ein grosser psychologischer Nachteil der anonymen Forendiskussion...
Ich schlage in jedem Forum die Darstellung eines Augenpaares vor.
Bei psychologischen Experimenten hat allein das schon zu einer Verbesserung sozialen Verhaltens geführt.
Edit: Ich habe die Ironie-Tags vergessen - der Leser sei deshalb aufgerufen, sich diese vorzustellen.
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Es wird zu viel geredet. Man kann Stellungnahmen auch wesentlich kürzer fassen, wodurch sie sachlicher werden. Fügt man eine gewisse Portion Sarkasmus oder Ironie hinzu, ist ein Streit vorprogrammiert. Ich gehe aber davon aus, dass das nicht zwingend anders wäre, würde man sich dabei in die Augen schauen. Es könnten höchstens "handfestere" Argumente auf den Tisch kommen.
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Und vermutlich verhindert die Aussicht auf diese "handfesteren Argumente" manchesmal die Eskalation verbaler Auseinandersetzung.
In nicht all zu ferne Vergangenheit nannte sich dieses Prinzip in potentieller Form "Gleichgewicht des Schreckens".
Aber die fehlende Aussicht auf Konsequenzen lässt bedauerlicherweise das Ausufern eines solchen Verhaltens zu. Der Beirat sollte sich vielleicht mal auf die Aufnahme von Sanktionsbestimmungen in das Regelwerk Gedanken machen.
Wenn es die personelle Situation der OIK zulässt, wäre u.U. auch über die Einrichtung eines vom Direktorium unabhängigen Schiedgremiums nachzudenken, das über die Verhängung dieser Sanktionen dann entscheidet. Den Beirat halte ich für solche Fragen als ungeeignet, da dort zu viele Meinungen und Ansichten über Regelauslegungen herrschen. Aktuelle Diskussionen haben dieses immer wieder gezeigt.
Zudem sind für solche Fälle absolut präzise Regeln notwendig, die wenig Spielraum für Interpretation lassen.
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Das Problem an einem Schiedsgericht ist die Tatsache, dass es sich wiederum um ein gewähltes Gremium handelt. Auch hier muss man Vertrauen in die Amtsinhaber haben, dass ja leider auch mal, wie man gesehen hat, enttäuscht werden kann. Daher halte ich eine Beiratsentscheidung immer noch für am sinnvollsten. Dort kann sich jeder Delegierte eine Meinung bilden und diese in Form der Abstimmung über einen Diskussionsgegenstand zum Ausdruck bringen. Bislang hat das auch immer gut funktioniert und würde es auch jetzt, würde das Direktorium sich an die Regeln halten, auch an die ungeschriebenen, die sich einfach aus der Logik der Sache ergeben und seit Jahren hier praktiziert wurden. Man könnte so etwas Gewohnheitsrecht nennen.
Auch Konsequenzen gibt das Regelwerk genügend her: Man kann das Direktorium abwählen, man kann als Direktorium ein Hausrecht ausüben. Man muss das nur sachgemäß ausüben bzw. ausführen. Und wenn alle Stricke reißen, kann man immer noch die Meinung der Gemeinschaft einholen. Aber.... man muss auch handeln, zügig und entschlossen und nicht rumeiern. Wenn dann noch eine hieb- und stichfeste Begründung dazu kommt und vor allem immer eine klare Linie gefahren wird, dann gibt es eigentlich nichts mehr zu kriteln. Aber genau das vermisse ich hier.
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ihr Vertrauen scheint geschwächt zu sein Delegierte de Mora - Trauenstein...das Direktorium ist gewählt *es geniesst Vertrauens Bonus *,es handelt wie sie es mögen: *man muss auch handeln, zügig und entschlossen und nicht rumeiern*,es handelt wie es kann - höchstwahrscheinlich verfügt es über weniger Freizeit wie sie als rödelnde Beamtin. ?!
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Zitat:Original von Mortimer Percy Adipose
......höchstwahrscheinlich verfügt es über weniger Freizeit wie sie als rödelnde Beamtin. ?!
Ein gepflegteren Umgang mit andern hat noch keiner geschadet.
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Zitat:Original von Mortimer Percy Adipose
ihr Vertrauen scheint geschwächt zu sein Delegierte de Mora - Trauenstein...das Direktorium ist gewählt *es geniesst Vertrauens Bonus *,es handelt wie sie es mögen: *man muss auch handeln, zügig und entschlossen und nicht rumeiern*,es handelt wie es kann - höchstwahrscheinlich verfügt es über weniger Freizeit wie sie als rödelnde Beamtin. ?!
Es handelt nicht wie es kann, sondern wie es will und das so offensichtlich falsch, dass sich einem die Fußnägel hochrollen. Das Frau Fresse irgendwann hier verlauten lassen hat, dass sie täglich in der OIK anwesend und ansprechbar ist, erwähne ich jetzt nicht mehr. Insofern können Sie sich Ihre miesen Anspielungen in meine Richtung hin sonst wo hinschieben!