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Ich weise darauf hin, daß dies keine offizielle Abstimmung ist; sie soll lediglich dazu dienen, ein Meinungsbild zu finden.
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Ich kann zwar nicht abstimmen, spreche mich dennoch dafür aus.
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Wer eine Kugel will, der zwingt im Zuge der Logik die Staaten zu Klimazonen, das kann nicht im Sinne der OIK sein.
Grusz,
Pharaoh
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Zitat:Original von Pharaoh
Wer eine Kugel will, der zwingt im Zuge der Logik die Staaten zu Klimazonen, das kann nicht im Sinne der OIK sein.
Nein. Sicher, es wäre logisch, wenn man das Klima anpassen würde - aber notwendig ist es nicht. Schaue man sich die heutige OIK-Karte an: Zwei Kontinente enden im Nichts, die Welt ist flach und im DIN A4-Format. Es gibt keinen Maßstab und ebensowenig Klimazonen - hier ist alles bunt durcheinandergewürfelt. Man stelle sich daher die Frage, was realistischer ist: Eine runde Welt, in der das Klima nicht überall ganz logisch ist, dafür aber der Rest - oder der jetztige Zustand.
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Wenn man eine Kugel hat, und ich gehe mal davon aus, dass die meisten mit einer Sonne simulieren, dann ist es einfach logisch, dass es sowas wie Tropen am Äquator und Eiskappen an den Polen gibt. Dies kommt u.a. davon, weil es auf der realen Welt auch so ist.
Man kann immer betonen, das wäre nicht der Fall, aber die Assoziation ist immer da und Neulinge werden sich auch stets wundern, warum es in Forlindon oder Freiland, obwohl im Norden nicht so aussieht wie in Lappland oder Sibirien und warum Duban im Süden so warm ist, obowhl es dort schon wieder kälter sein müsste.
Wir haben das Problem, dass die Klimata nicht geordnet sind, das ist ein Fakt.
Auf einer flachen Karte kann man das stets mit "es ist halt Simulation", "unter unserer Erde sind Zwerge, die so heiße Eisen schmieden, dass es bei uns wärmer ist" etc. argumentieren kann. Es ist halt so.
Nimmt man jedoch eine Kugel, so ist es einfach totaler Quatsch, dass im Norden wärmere Gegenden sind und im Süden Kältere. Das würde erstens die Simulationsfreiheit existierender Staaten einschränken, bis hin zu logischer Konsequenz, dass es kontinenalte Gegenden geben muss, obwohl das Land was anderes simuliert etc.
Desweiteren würde bei einer flachen Welt stets Platz für neue Staaten sein. Man kann diskutieren, ob die meisten neuen Staaten gut durchdacht sind oder nicht, aber egal, wie man es sieht, eine faire Chance sollten auch Neulinge bekommen auf die Karte zu kommen. Bei einer Kugel würde der Platz aber irgendwan knapp werden und es würde zwangsläufig auf eine neue Weltkarte hinauslaufen. Was gewinnen wir durch die Kugel also?
Nichts besonderes.
Wir verlieren aber Simulationsfreiheiten und Möglichkeiten für neue Staaten.
Grusz,
Pharaoh
PS.: Nur, weil sie von der GF, so nett sie auch ist, abgelehnt wurden, müssen sie nicht die OIK zu einer zweiten GF umkrempeln, Herr zu Grimmberg.
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Nun, zunächst möchte ich feststellen, daß unser GF-Antrag formell noch läuft und die Sache durchaus ernst gemeint war - wie gesagt, ernst gemeint war. Ich hatte doch aber das Glück, tiefe Einblicke in die GF und ihre Spieler zu erhalten und komme zu dem Schluß, daß diese Kartenorganisation das letzte wäre, auf der ich mein Land gern sähe. Ein Ende wird noch kommen - und zwar eines mit Knall.
Weiterhin muß anführen, daß es mich immer wieder erheitert, wenn Sie versuchen, auf die übliche, rein-destruktive Art Ihren persönlichen Kreuzzug durchzuführen. Besonders amüsant finde ich dabei die Spekulation über die eventuellen Perzeptionen von potentiellen Novizen und Ihr Wissen über das Klima fremder Länder - während ersteres einfach nur als billiges Verlegenheitsargument aus der Luft gegriffen ist, bedarf zweiteres wohl einer kleinen Auffrischung: Freiland ist doch tatsächlich sehr kalt, welch Wunder ...
Fazit: Wenn man schon über die möglichen Assoziationen von Neuankömmlingen spekuliert, dann sollte man sich doch die Mühe machen, diese auch auf das Bestehende zu übertragen. Und überdies: Der Umstand, daß auch auf einer Kugel das Klima nicht überall stimmig ist, läßt auch ganz wunderbar damit erklären, daß es eben die MNs sind - und nicht die reale Welt. Ganz ausgefuchsten Besserwissern, die tatsächlich den absurden Weg über tausend Ecken gegangen sind und auf Ihre Kugel-Klima-Paradoxie-Dingskrichen gestoßen sind, können Sie gern anhand der Geschichte der Karte erklären, warum das denn nun so, nur so und eben nicht anders ist.
Was nun den Platz belangt, machen Sie doch mal die Augen auf: Aranien und Albernia verschwinden, Astor folgt hoffentlich bald, Ratelon ebenfalls, die Südkontinente sind weitesgehend leer - Platz en masse. Zur Not kann man noch weitere Landmassen hinzufügen oder aber die vorhandenen skalieren - auch wenn ich nach wie vor nichts davon halte, die Karte ewig offen zu halten.
Was die Vorteile belangt, wenn Sie unbedingt wollen ...
- Die Erde ist rund, das bedingt natürlich all die tollen Sachen wie Tag/Nacht-Wechsel, verschiedene Tageslängen etc. pp.,
- Man kann sie ganz toll auf diesen lustigen Dingern, die auf Wasser fahren können (Schiffe oder so ähnlich, wenn ich mich nicht irre ...) umfahren,
- Wenn man sich in Ville-de-Nuvekerque auf den Tour du Millenium stellt, kann man von dortaus nicht mit entsprechendem Gerät die Ostdarusier erschießen,
- Die Welt ist schöner und abgeschlossen.
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Tag/Nacht gibt es auch auf einer flachen Karte.
Schiffe gibt es auch auf einer ebenen Karte und man kann damit auch überall hinfahren. Sie können doch simulieren, dass sie rechts von der Karte rausfahren und links ankommen, aber zwingen doch nicht alle dazu das auch zu tun.
Sie sollten nicht anfangen polemisch zu werden und ihr Schwall von Fremdworten beeindruckt mich nicht im Geringsten.
Trotzdem ist nicht zu Leugnen, dass ein subtiler Eindruck viel ausmacht und Vorurteile sind schwerer zu zerstören als Atomkerne (frei nach Albert E.). Es ist demnach schon bedeutend, wenn ein Land am "Pol" oder am "Äquator" liegt.
Erklären sie mir bitte auf einer Kugel:
das Klima von: Futuna, Pizzaros, Kaputistan und Condoria ohne absurd zu werden und die angenzenden Staaten zu beschneiden
Richtig, Freiland ist kalt, ein schlechtes Beispiel, das gebe ich zu.
Was soll geschehen, wenn der Platz mal aufgebraucht ist, aber neue Mns entstehen?
Sollen die eine dritte Kartenorga aufmachen?
Grusz,
Pharaoh
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Tag und Nacht auf einer flachen Karte? Weil jemand das Licht ausknipst? Großartig, wahrlich.
Ferner, Monsieur, lassen Sie mich doch bitte reden, wie ich es für richtig erhalte - und ja, wenn Sie polemisch werden, werde ich das auch. Sollten Sie aber anfangen (principiis obsta!), Ihre Beiträge mit einer Prise Rabulistik zur würzen, werde schlicht und ergreifend nicht mehr mit Ihnen weiterreden. Ach ja: Ich werde es überdies weiterhin in Frage stellen, daß alle Leute wie Welt so sehen wie Sie behaupten.
So, nun zu den Erklärungen:
- Futuna: Feuerspeiende Drachen.
- Pizzaros: Wie sieht es dort überhaupt aus?
- Kaputistan: Wenn warm, dann ausgeprägte Fußbodenheizung.
- Condoria: Wenn ich mich nicht irre, gar nicht mal so warm und damit auf der Straßner-Projektion sogar passend - und wenn doch: Hypermotivierte Wichtel.
Mal im Ernst: Habe schon gesagt, daß das unter die "Simulationsfreiheit" der Länder fällt - es ist somit an den Ländern, das zu erklären - wie jetzt auch schon. Man mag dazu die absurdesten Dinge erfinden, man kann auch etwas realistischer bleiben und warme Strömungen etc. erfinden.
Und was all jene MNs betrifft, die "irgendwann" (ja wann eigentlich? In zehn Jahren?) nicht mehr auf die Karte können - erstens wird immer wieder Platz frei - wie aktuell -, zweitens kann man sich dann immer noch seinen pflegeleichten GF-Staat züchten (der ja nichtmal Aktivität aufweisen muß), und zu guter Letzt: Habe bereits mehrfach angeführt, daß es bereits jetzt zu viele MNs gibt. Ausmisten auf der OIK-Karte kann da schonmal viel helfen - inaktive Staaten sollten einfach rigoroser gelöscht werden.
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Wieso, eine sonne, die um die Erde kreist, erklärt das genauso gut mit Tag/Nacht.
Ich habe nicht gesagt, dass meine Sicht, die einzig Wahre ist, nein, wahrlich nicht, aber ich bitte zu bedenken, dass man die Meinungen und Vorstellung anderer akzeptieren sollte. Entweder wird am Anfang gesagt, so läufts und so nicht oder man versucht sich im Nachhinein zu einigen, aber etwas durchzudrücken nach dem Motto "friss oder stirb", das ist kein Weg, den ich akzeptieren werde.
Und genau das versuchen sie hier. Sie erstellen eine neue Karte und meinen, das sei nun die Realtität, genauso, wie der IO das mit seinem Maßstab versucht hat. Es ist einfach die Art und Weise, die mich nervt. Es wird nicht mal gefragt, ob es Interesse gibt oder ob man da was machen kann, nein, sie sagen, die Welt ist eine Kugel, weil das ist realistischer.
Hansastan ist z.B. bisher gut damit zurechtgekommen, dass die Erde eine Scheibe war und wir stehen sicherlich nicht alleine dar.
Und was das Platzproblem angeht. Schauen sie sich mal alte Karten an, dann wird ihnen auffallen, dass es keinen SO-Kontinent gab und dass Terek'nor nördlich vom Gelben Reich nicht existiert hat vor 5 Jahren. Und was schließen wir daraus? Richtig, die Anzahl der Mn's wächst.
Es stimmt, dass man konsequenter löschen sollte, es ändert aber nichts daran, dass mehr Staaten entstehen als vergehen. Und sterbende Staaten werden oftmals an andere Staaten angegeliedert und eben nicht einfach gelöscht. Ergo wird der Platz geringer.
Bei einer geschlossenen Welt kommt es zwangsläufig zu einem Platzproblem, früher oder später.
Und ihr Verweis, die Neulinge sollen auf die GF-Karte, dazu kann ich nur sagen: die GF-Karte hat das gleiche Problem, aber dort soll ja eben nicht eine Karte für alle bereitgestellt werden, im Gegensatz zur OIK.
Sie versuchen die OIK-Karte in eine zweite GF zu verwandeln und das ist nicht Sinn und Zweck der OIK.
Grusz,
Pharaoh
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Hängt es nicht auch von der Art der Eigenrotation ab, ob sich Pole bilden? Die Welt muss ja keine stabile Achse haben ...
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