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Fürstentum Greifenburg
#41
Korland und Tomanien haben Veto mit folgender Begründung eingelegt:

Zitat:a) So große Haffe, wie in Greifenburg gibt es nicht, die korischen Haffe, die schon recht groß sind, sind auf der Karte nicht einmal im Ansatz zu erkennen.
b)Die Landesgrenzen sind mir für diesen Bereich der Karte zur rechtwinklig, das ist nicht mit dem kulturellen Gepräge in diesem Raum vereinbar
c)Korland ist nicht bekannt wie diese MN kulturell ausgestaltet ist (die Homepage läßt nur ahnen, einmal gibt es da einen Fürsten "Longsword", der mich an Artus-Romane erinnert und ein anderes Mal möchte man die Sache nach den Beschreibungen irgendwo im Osten ansiedeln oder auf dem Balkan), daher können wir nicht beurteilen ob sie in diese Gegend paßt
d)Die Verantwortlichen dort zeigen keinen Willen auf unsere Ausstellungen und Fragen einzugehen, was nicht der Sinn eines Gemeinschaftsprojekts wie einer Karte sein kann
e) Das Gebiet ist mit einer Fläche von über 500.000 qkm nach gültigem Maßstab deutlich zu groß für ein Fürstentum.
f) Die Geschichtsschreibung auf der Homepage ist abstrus und orientiert sich nicht am Nordosten von Terek Nor
g) Die Angaben zu Bevölkerung und Fläche stimmen nicht mit der Karte überein




Zitat:
[Bild: direktoriumol6.png]

Entscheidung über die Zulässigkeit der Veti von Korland und Tomanien

Das Direktorium hat beschlossen, dass die in der Eintragungssache "Greifenburg" gefallenen Veti gültig sind.


Begründung:
zu a): Das mit dem Haff kann man nicht unbedingt als Erklärung gelten lassen. Neuenkirchen war zuvor auf diesen Kartenplatz und hatte ebenfalls dieses Haff. Darüber hinaus tangiert das Haff selbst nicht die Interessen der Anrainer.
zu b): der eckige Grenzverlauf ist dem Eintragungsstaat ebenfalls selbst überlassen. Darüber hinaus hat der Staat seine zu beantragende Fläche korrigiert.
zu c): Greifenburg müsste hier tatsächlich auf alle Nachfragen seitens der Nachbarstaaten eingehen und diese beantworten. Erfolgt dies nicht, wäre das Veto stichhaltig.
zu d): siehe c)
e) Das ist korrekt. Eine Anpassung an den OIK-Maßstab müsste erfolgen. Der Kommentar betreffend der Landesgräße eines Fürstentums ist unerheblich.
f) Die Geschichtsschreibung ist ebenfalls etwas irreführend und lässt nicht erahnen, dass dieser Staat auf der OIK liegt. Wenn man feindlich gesinnte Staaten edfiniert, dann müssen dies auf der Karte eingetragene Staaten sein (die mit dem Status "Feindschaft" auch einverstanden sind), oder man geht von der Annahme aus, dass dieser Staat, bzw. das Staatsgebiet aus simulationshistorischer Sicht schon immer auf der OIK-Welt verzeichnet war, damit wenigstens der Grobe Rahmen des Geschichtsbildes zur OIK passt.
g) Dem ist zuzustimmen, hier muss Abhilfe geschaffen werden.

Das Direktorium empfiehlt dem Antragsteller eine Korrektur des Kartenmaßstabes, eine grobe Anpassung der Landesgeschichte an die Gegebenheiten der OIK-Gesamtkarte, sowie alle weiteren kulturellen Feinabstimmungen mit den Nachbarstaaten, um sämtliche Hürden aus dem Weg zu räumen. Für Fragen, Hilfen und Anleitungen steht das Direktorium jederzeit gerne zur Verfügung.

Gez.
Das Direktorium
Fresse|Falkenstein
#42
Interessant, was alles kein Vetogrund sein soll. Ich erwäge so langsam aber sicher Korland löschen zu lassen, dann hat das Direktorium zwar einen neuen Staat durchgewunken, aber in der Summe keinen Gewinn erzielt. ;)
#43
Hier sollen keine neuen Staaten auf Gedeih und verderb durchgewunken werden, sondern Ziel ist es immer bei den Diskussionen um Zulässigkeiten von Veti im Direktoium immer festzustellen, welche Dinge tatsächlich die Nachbarstaaten tangieren und welche nicht. Und da steht klar fest, dass ein übergroßes Haff, das im übrigen schon Neuenkirchen hatte, und auch ein eckiger Grenzverlauf im Süden da für wenig Ärger sorgen. Die kulturelle und maßstabsgetreue Simulation ist hier jedoch von ausschlaggebender Bedeutung, da die Anrainer davon direkt betroffen sind.
#44
Zitat:zu a): Das mit dem Haff kann man nicht unbedingt als Erklärung gelten lassen. Neuenkirchen war zuvor auf diesen Kartenplatz und hatte ebenfalls dieses Haff. Darüber hinaus tangiert das Haff selbst nicht die Interessen der Anrainer.

Damals gab es keinen Maßstab und natürlich betrifft eine hochwertige Ausgestaltung meine Interessen. Ich will keine Haffe, die größer sind als dies in der Natur möglich ist. Eine Nehrung die soweit ins Meer reicht würde wohl abgetragen.


Zitat:zu b): der eckige Grenzverlauf ist dem Eintragungsstaat ebenfalls selbst überlassen. Darüber hinaus hat der Staat seine zu beantragende Fläche korrigiert.

Die Gegend ist kulturell europäisch geprägt und kein Afrika-Abklatsch auf dem die Konturen mit dem Richtscheid gezogen wurden. Und eine derartige Verunstaltung mit schludrig gezogenen Konturen unserer Nachbarschaft ist meines Erachtens abzulehnen. Zum Glück hat man das in Greifenburg aber selbst eingesehen.

Zitat:e) Das ist korrekt. Eine Anpassung an den OIK-Maßstab müsste erfolgen. Der Kommentar betreffend der Landesgräße eines Fürstentums ist unerheblich.

So etwas nennt man sachlich korrekte Ausgestaltung und ich sehe nicht ein, daß ich ungefragt Fürstentümer in der Größe Deutschlands oder Kaiserreiche im Format Liechtensteins erdulden muß.

Mich tangieren die genannten Punkte wahrscheinlich sogar mehr als die kulturelle Ausgestaltung, die ich ignorieren kann. Es kann nicht sein, daß ständig die miesesten Schluderausgestaltungen mit irgendwelchem pseudoliberalen Selbstbestimmungsrechtsgefasel durchgewunken werden.
#45
Kaiserreiche von der Größe Liechtensteins? Ja warum denn nicht, wenn es ein "Auf größenwahnsinnig-simulierender" Zwergstaat ist? Wenn es genau die Simulationsbasis wäre?
Und Haff und Nehrung - nennen wir das Ganze doch Golf und Halbinsel und der Drops ist gelutscht.
#46
Herr Choniatés, sind sie in irgendeiner Form an diesem Verfahren beteiligt?

Ein Vorschlag zur Güte aus dem SWR Tomanien, bezüglich des Vetos durch Tomanien:

1. Man wendet den verbindlichen Maßstab der OIK an und korrigiert entsprechend seine Angaben. Entweder durch Reduzierung der Landmasse oder durch Erhöhung der Größenangabe.

2. Man erstellt verbindlich im Grenzbereich zu Tomanien einen sehr großen See, so dass kein direkter Landkontakt erfolgt.

Dann ist es uns Salami ob dort in Greifenburg, Albaner, Mongolen oder sonst wer logiert.
#47
Ich habe es korrigiert.

Zitat:Fläche 520272 km²
Bevölkerung
Einwohnerzahl
Dichte
ca. 70230000
134 EW/km²


Ich hoffe das ist in Ordnung.
Ach und nur weil meine MN ein Fürstentum ist , heißt das nicht , das es klein sein muss.
Nur weil die Fläche größer als Deutschland ist.
#48
Zitat:Ein Vorschlag zur Güte aus dem SWR Tomanien, bezüglich des Vetos durch Tomanien:

1. Man wendet den verbindlichen Maßstab der OIK an und korrigiert entsprechend seine Angaben. Entweder durch Reduzierung der Landmasse oder durch Erhöhung der Größenangabe.

2. Man erstellt verbindlich im Grenzbereich zu Tomanien einen sehr großen See, so dass kein direkter Landkontakt erfolgt.

Dann ist es uns Salami ob dort in Greifenburg, Albaner, Mongolen oder sonst wer logiert.

Bitte , ab heute werde ich den Skipetaresee simulieren.

Zufrieden?

Hier ist der See und auch kein Kontakt zu Land mit der SWR.

[Bild: meinekarte.jpg][
#49
Mal ganz im Ernst! Mich kotzt dieses Rumgehacke auf klimatischer und kultureller
Kontinuität maßlos an. Sowas spielt nämlich dann in der Sim zwischen Staaten meist eine weniger als untergeordnete Rolle. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo das keine Sau wirklich interessiert hat. Aber irgendwann haben sich einige Wichtigtuer aus meist unbedeutenden Staaten eine neue Spielwiese aufgetan. Es lassen sich scharfe Klimabrüche begründen, es gibt sie selbst in RL.
Über scharfe kulturelle Grenzen will ich garnicht reden, eine Frage der Geschichte des Landes.
@Vesseli: Da wären wir wieder bei der Ausgestaltung, denk Dir doch einfach eine
Geschichtsschreibung aus, die schlüssig begründet, wie und warum euer Volk dort lebt und wie es da hingekommen ist.
Übrigens, wenn man die Maßstäbe mancher hier anlegen würde, müsste RL gegen die Basken in ihrer Heimat ein Veto eingelegt werden.....
#50
Übrigens, das Agument das Gebiet sei zu groß für ein Fürstentum, ist absurd.
Auch ein Kaiserreich kann ziemlich klein sein, man sehe sich Byzanz in seiner Endphase an.
Und in unserer Welt? Wenn sich Aqua (mit durchaus gewichtigen Gründen)
eine neue Verfassung gäbe, in der Nr 1 eben der Herrscher wäre und alle Regenten nur als seine Stellvertreter handelten, wäre die Grafschaft Aquatropolis mit ihren abhängigen Gebieten wohl etwas größer als das Fürstentum Greifenburg.
Und der Souveränität des Grafen unterstehen Könige.....


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