28.09.2010, 16:43
Korland und Tomanien haben Veto mit folgender Begründung eingelegt:
Zitat:a) So große Haffe, wie in Greifenburg gibt es nicht, die korischen Haffe, die schon recht groß sind, sind auf der Karte nicht einmal im Ansatz zu erkennen.
b)Die Landesgrenzen sind mir für diesen Bereich der Karte zur rechtwinklig, das ist nicht mit dem kulturellen Gepräge in diesem Raum vereinbar
c)Korland ist nicht bekannt wie diese MN kulturell ausgestaltet ist (die Homepage läßt nur ahnen, einmal gibt es da einen Fürsten "Longsword", der mich an Artus-Romane erinnert und ein anderes Mal möchte man die Sache nach den Beschreibungen irgendwo im Osten ansiedeln oder auf dem Balkan), daher können wir nicht beurteilen ob sie in diese Gegend paßt
d)Die Verantwortlichen dort zeigen keinen Willen auf unsere Ausstellungen und Fragen einzugehen, was nicht der Sinn eines Gemeinschaftsprojekts wie einer Karte sein kann
e) Das Gebiet ist mit einer Fläche von über 500.000 qkm nach gültigem Maßstab deutlich zu groß für ein Fürstentum.
f) Die Geschichtsschreibung auf der Homepage ist abstrus und orientiert sich nicht am Nordosten von Terek Nor
g) Die Angaben zu Bevölkerung und Fläche stimmen nicht mit der Karte überein
Zitat:
Entscheidung über die Zulässigkeit der Veti von Korland und Tomanien
Das Direktorium hat beschlossen, dass die in der Eintragungssache "Greifenburg" gefallenen Veti gültig sind.
Begründung:
zu a): Das mit dem Haff kann man nicht unbedingt als Erklärung gelten lassen. Neuenkirchen war zuvor auf diesen Kartenplatz und hatte ebenfalls dieses Haff. Darüber hinaus tangiert das Haff selbst nicht die Interessen der Anrainer.
zu b): der eckige Grenzverlauf ist dem Eintragungsstaat ebenfalls selbst überlassen. Darüber hinaus hat der Staat seine zu beantragende Fläche korrigiert.
zu c): Greifenburg müsste hier tatsächlich auf alle Nachfragen seitens der Nachbarstaaten eingehen und diese beantworten. Erfolgt dies nicht, wäre das Veto stichhaltig.
zu d): siehe c)
e) Das ist korrekt. Eine Anpassung an den OIK-Maßstab müsste erfolgen. Der Kommentar betreffend der Landesgräße eines Fürstentums ist unerheblich.
f) Die Geschichtsschreibung ist ebenfalls etwas irreführend und lässt nicht erahnen, dass dieser Staat auf der OIK liegt. Wenn man feindlich gesinnte Staaten edfiniert, dann müssen dies auf der Karte eingetragene Staaten sein (die mit dem Status "Feindschaft" auch einverstanden sind), oder man geht von der Annahme aus, dass dieser Staat, bzw. das Staatsgebiet aus simulationshistorischer Sicht schon immer auf der OIK-Welt verzeichnet war, damit wenigstens der Grobe Rahmen des Geschichtsbildes zur OIK passt.
g) Dem ist zuzustimmen, hier muss Abhilfe geschaffen werden.
Das Direktorium empfiehlt dem Antragsteller eine Korrektur des Kartenmaßstabes, eine grobe Anpassung der Landesgeschichte an die Gegebenheiten der OIK-Gesamtkarte, sowie alle weiteren kulturellen Feinabstimmungen mit den Nachbarstaaten, um sämtliche Hürden aus dem Weg zu räumen. Für Fragen, Hilfen und Anleitungen steht das Direktorium jederzeit gerne zur Verfügung.
Gez.
Das Direktorium
Fresse|Falkenstein


![[Bild: direktoriumol6.png]](http://img523.imageshack.us/img523/3122/direktoriumol6.png)
[