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Ich werde vielleicht irgendwann mal zu der ganzen Sache sorgfältig Stellung beziehen, die Behauptung, daß es größenmäßig kein Haff ist, mag unter gewissen Gesichtspunkten zutreffen, andererseits war die Ausgestaltung in Neuenkirchen doch sehr haffartig. Daneben muß man ja mal berücksichtigen, daß sich Greifenburg mit einem vollkommen anderen Maßstab als dem offiziellen hat eintragen lassen wollen - da wäre es dann ja größenmäßig sehr wohl ein Haff gewesen, daß plötzlich rund um den Faktor 10-100 angewachsen ist. Daß von Anfang an mangelnde Kommunikation vorlag, die auch in Tomanien zur Verärgerung führte, kann man kaum bestreiten.
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Wieso kommst du jetzt mit NK? Die interessieren hier doch niemanden mehr. Neue MN, neue Geografie, neue Kultur, neues Klima. Und nicht alles sind Vetogründe die anerkannt wurden.
Ich bin ja grundsätzlich auch dafür, dass sich die OIK im Rahmen von Neueintragungen ein bisschen sortiert, aber gerade wenn jemand so völlig unbedarft ist wie dieser Ardit Veseli, muss man mehr Geduld und Entgegenkommen aufbringen, als wenn sich jemand wie Mister Adipose um eine Eintragung bemüht, den ich jetzt einfach mal aus meinem Gefühl heraus und in Kenntnis um die Identität von Mister Mc Sniff, als "gestandes Mannsbild" bezeichnen möchte.
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Und hierauf bezogen.....
Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Ich bitte darum, dass das Direktorium die ganze Angelegenheit nochmals in Ruhe prüft und zwar aufgrund dieser Vorschrift:
Zitat:§7 Vetorecht
6. Die Rücknahme eines Vetos darf nicht an andere Bedingungen als die Einigung in Bezug auf den Vetogrund geknüpft werden.
Vielen Dank!
Zitat:Original von Ernst Willun
Woraus soll das hinauslaufen, daß die Veti überhaupt nicht zurückgenommen werden können, weil wir uns in praktisch keinem der fraglichen Punkte geeinigt haben?
.... Wenn ich es recht überlege, dann müsste die richtige Entscheidung nach den OIK-Regeln lauten: Ja, das Veto durfte nicht unter den genannten Bedingungen zurück gezogen werden. Warum man sich das so ausgedacht hat? Das wiederum musst du nicht mich fragen. Ich habe diese Regeln nicht gemacht.
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Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Ich bin ja grundsätzlich auch dafür, dass sich die OIK im Rahmen von Neueintragungen ein bisschen sortiert, aber gerade wenn jemand so völlig unbedarft ist wie dieser Ardit Veseli, muss man mehr Geduld und Entgegenkommen aufbringen, als wenn sich jemand wie Mister Adipose um eine Eintragung bemüht, den ich jetzt einfach mal aus meinem Gefühl heraus und in Kenntnis um die Identität von Mister Mc Sniff, als "gestandes Mannsbild" bezeichnen möchte. 
Ich fühle mich diskriminiert :-),Sie gestandene Frau Carmen ...auch gestandene Männer haben ein Anrecht auf Geduld,Entgegenkommen und Respekt...Jaja sie gestandene Frau wollen nur mit nem Jüngeren kuscheln - typisch :-)...
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Zitat:Original von Ernst Willun
Ich werde vielleicht irgendwann mal zu der ganzen Sache sorgfältig Stellung beziehen, die Behauptung, daß es größenmäßig kein Haff ist, mag unter gewissen Gesichtspunkten zutreffen, andererseits war die Ausgestaltung in Neuenkirchen doch sehr haffartig. Daneben muß man ja mal berücksichtigen, daß sich Greifenburg mit einem vollkommen anderen Maßstab als dem offiziellen hat eintragen lassen wollen - da wäre es dann ja größenmäßig sehr wohl ein Haff gewesen, daß plötzlich rund um den Faktor 10-100 angewachsen ist. Daß von Anfang an mangelnde Kommunikation vorlag, die auch in Tomanien zur Verärgerung führte, kann man kaum bestreiten.
Also entschuldige bitte aber welche Relevanz soll es haben ob Neuenkirchen das als Haff aussimuliert hat oder nicht ? Diese MN ist lange gelöscht und ihre interne Ausgestaltung dieser Region mit ihr. Zumindest kann ich auf der OIK-Karte keinen Eintrag finden der die fragliche Wasserfläche als "Neuenkirchener-Haff" oder dergleichen ausweist.
Richtig ist dass diese Wasserfläche vielleicht als Haff durchgegangen wäre (allerdings hätte man es auch sicher als Bucht durchgehen lassen können  ) wenn das eingetragene Land in einer Größe von, wenn ich mich richtig erinnere 5000-6000km^2, aussimuliert worden wäre nur war das mit dem geltenden Maßstab nun mal nicht vereinbar.
Greifenburg hat sich entschieden dieses Problem zu lösen indem man nicht etwa den angestrebten Kartenplatz so verkleinert hat dass er zur inneren Ausgestaltung des Fürstentums passt (wobei diese Landzunge und die davon abgegrenzte Wasserfläche dann gar nicht mehr zum Staatsgebiet gehört hätten) sondern indem man kurzerhand die interne Ausgestaltung an den eingezeichneten Kartenplatz angepasst und Fläche und Einwohnerzahl nach oben korrigiert hat. Persönlich denke ich dass es für alle Beteiligten besser gewesen wäre wenn man sich mit dem Spieler zusammengesetzt und ihm ruhig nahegelegt hätte seine intern angegebene ursprüngliche Größe und Einwohnerzahl zu behalten und den anvisierten Kartenplatz kleiner zu wählen.
Für Greifenurg hätte es den Vorteil gehabt dass eventuell weniger MNs vetoberechtigt gewesen wären und man hätte sich diese ganze Diskussion um Sinn oder Unsinn eines Fürstentums in der Größe sparen können.
Gut die Sache ist Geschichte, der Greifenburg Spieler hat sich entschieden sein Land dann eben größer zu spielen als ursprünglich geplant und den ersten Kartenplatzentwurf zu behalten (warum auch immer). Nur sollte man dabei beachten dass man ein Land nicht einfach so "hochskalieren" kann ohne dass sich in diesem Land geografische Gegebenheiten ändern. Wenn man nicht gerade von extremer Urbanisierung ausgehen möchte nimmt die Anzahl kleinerer Ortschaften deutlich zu, Flüsse werden sicher nicht plötzlich zu kilometerbreiten Strömen sondern werden im Verhältnis zur restlichen Landesgröße kleiner und etwas das vorher vielleicht ein Haff gewesen wäre (also eine Wasserfläche die vom Hauptmeer nahezu vollständig getrennt ist) bekommt statt einer kleinen Restverbindung zum Meer eine 36km breite Meerenge wodurch man beim besten Willen nicht mehr von einer Trennung vom Hauptmeer sprechen kann und aus dem was man vorher als Haff hätte bezeichnen können ein durch durch eine Landzunge eingeschnürtes kleines Nebenmeer wird.
Kurz gesagt sofern Greifenburg diese Wasserfläche intern nie als Haff bezeichnet hat, hatte deine Beschwerde über das zu große Haff eigentlich jede Grundlage verloren als der Spieler hinter dieser MN sich entschieden hat sich zu vergrößern da es durch diese Vergrößerung eben kein Haff mehr war.
Ich frage mich daher schon weshalb du nach der Vergrößerung der MN-Greifenburg weiter auf diesem Punkt herumreiten musstest bis der Küstenverlauf endlich in deinem Sinne geändert wurde. Was genau hat dich an dieser Wasserfläche und der Landzunge die seit der Löschung Neuenkirchens nicht mehr als Haff simuliert und nach geltendem Maßstab auch eher als kleines Nebenmeer einzustufen gewesen wäre denn eigentlich so sehr gestört dass du sie unbedingt weghaben wolltest ?
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Ich hab ehrlich gesagt gerade keine Zeit darauf einzugehen. Daher werde ich in ein paar Tagen noch einmal darauf zu sprechen kommen müssen. Momentan ist die Sache sowieso nicht mehr sonderlich relevant, da sämtlicher Widerstand gegen was auch immer zurückgezogen wurde.
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Ok , alles noch einmal zusammengefasst.
Es begann als ich den Antrag stellte.
Hatte kein Glük und Tomanien regte sich auf , weil ich ihre Ratschläge nicht befolgt habe.
Dann ging das so weiter und dazwischen habe ich immer wieder Auseinanderestzungen mit der SWR gehabt.
Dann stelle ich Reservierungsantrag , weil den Tomanien bevorzugt.
Dann werde ich reserviert.
Dann auch noch kommt der Herr Willun und redet da vom Haff .
Dann geht es wie in einer Kettenreaktion zu und alle reden los und es ist ein durch GFB ausgelöster Konflikt.
Und ich habe immer wieder die Karte erneuert , um sie so anzupassen , das alle Partner zufrieden sind , die ein Veto eingelegt haben.
Dann schlagt ihr mir vor , dass ich nicht auf das Haff verzichte.
Es ist sozusagen dasselbe , als wären Korland und SWR die Mittelmächte und der Rest die Ententemächte , also ein wahrhafter Konflikt.
Nun sage ich zu Korland :
Ich verzichte auf das Haff , es ist nur eine schmale Linie und mehr bedeutet sie mir nicht.
Und zu denen , die auf meiner Seite stehen sage ich:
das Haff ist nicht mehr im Hoheitsgebiet Greifenburgs , das heisst ich beanspruche es nicht.
Und die Frage von Herrn Willun ob es nun aufgefüllt oder entfernt wird , die beantworte ich mit , nein , es soll nur nicht Staatsgebiet Greifenburgs sein. Was die OIK damit machtoder ob da nun ne neue MN kommt ist mir egal.
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Zitat:Dann geht es wie in einer Kettenreaktion zu und alle reden los und es ist ein durch GFB ausgelöster Konflikt.
Ist es ausdrücklich nicht!!!
Wir halten also fest dass Ihr Antrag zwar besagt dass das Haff nicht zur Greifenburger Gemarkung gehört, es aber eben aufgrund dessen weiter bestehen bleibt.
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Zitat:Ist es ausdrücklich nicht!!!
Oh doch, das hat Greifenburg zu einem Gutteil zu vertreten und zwar weil es sich nicht bequemt hat, auf die Fragen der Vetonationen einzugehen, wie sich das gehört.
Zitat:Wir halten also fest dass Ihr Antrag zwar besagt dass das Haff nicht zur Greifenburger Gemarkung gehört, es aber eben aufgrund dessen weiter bestehen bleibt.
Das ist alles längst ein alter Hut und festzustellen hat höchstens das Direktorium. Dadurch, daß ein gewisser Terofal jetzt hier seine Animositäten auslebt, wird auch nichts besser.
Jetzt haben wir alle eine Nehrung/Landzunge am Hals, die unbesiedelt in der Gegend herumliegt.
Ich habe auch nicht die geringste Ahnung wie man meine Aussage dahingehend interpretieren konnte, daß ich Greifenburg die Besiedelung der Landzunge/Nehrung nicht gönne. Es war doch von Anfang an klar, daß der Küstenverlauf störte und nichts anderes. Und wenn man nicht versteht, was andere von einem wollen, dann fragt man eben nach.
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ES REICHT!!!! MIT WELCHEM RECHT HAT EIN UNBEDEEUTENDER FLIEGENSCHISS WIE KORLAND, HAT ÜBERHAUPT JEMAND SEIN DUMMES MAUL AUFZUREISSEN, WENN EIN NEULING EINFACH NUR DIE BESTEHENDE GEOGRAPHIE NUTZEN WILL?
KÖNNTE MAL JEMAND DIESEM KASPER DAS MAUL STOPFEN?
SICHER STECKT DIESER PERLEBURG HINTER WILLUN.
AUFGEBLASENER WICHTIGMACHER.....!!!!!!
Ardit, PN
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