Beiträge: 3.449
Themen: 134
Registriert seit: Oct 2005
Es gibt den Unterschied, dass "Wahlen" geheim, in Form einer erstellten "Umfrage" stattfinden und "Abstimmungen" dahingehend öffentlich im Beiratsforum erfolgen.
Muss dieser Unterschied sein? Können nicht auch "Abstimmungen" quasi "geheim" stattfinden?
Aus meiner Sicht ist es unerheblich, welche Nation bei "Abstimmungen" wie votiert, es ändert ja nichts am Endergebnis und die Meinungen der Delegierten sind ja aus den vorangegangenen Diskussionen zu den Themen ersichtlich.
Beiträge: 1.021
Themen: 70
Registriert seit: Sep 2005
Zustimmung. Ich halte dies ebenfalls für einen historischen Anachronismus!
Beiträge: 231
Themen: 7
Registriert seit: Nov 2005
Dagegen.
1. Öffentlichkeit ist ein demokratischer Grundgedanke sofern Repräsentanten abstimmen.
2. Transparenz - vor allem für externe Beobachter - würde so nicht gewährleistet.
3. Bei Staaten, in denen das Abstimmungsverhalten auch durch z. B. eine Regierungsweisung oder ein Parlamentsbeschluss beeinflussen können, hätten keine Kontrollmöglichkeit mehr.
Beiträge: 2.339
Themen: 142
Registriert seit: Sep 2005
Ebenso wie die Delegierte des Staatenbundes Katista, Salbor und den Westlichen Inseln (sog. Ratelon) bin ich gegen den Vorschlag der arcorianischen Delegierten.
Nicht weil die externen Beobachter eine Transparenz in OIK-Abstimmungsentscheideungen verdient hätten, sondern weil die fehlende Nachprüfbarkeit von Abstimmungsentscheidungen weniger ehrliche Gemüter dazu verleiten könnte, so sie denn die Möglichkeit hätten, die Ergebnisse zu frisieren.
Beiträge: 49
Themen: 1
Registriert seit: Dec 2005
Zitat:Original von Madonna Ritchie-Letsrock
Dagegen.
1. Öffentlichkeit ist ein demokratischer Grundgedanke sofern Repräsentanten abstimmen.
2. Transparenz - vor allem für externe Beobachter - würde so nicht gewährleistet.
3. Bei Staaten, in denen das Abstimmungsverhalten auch durch z. B. eine Regierungsweisung oder ein Parlamentsbeschluss beeinflussen können, hätten keine Kontrollmöglichkeit mehr.
Ich stimme der Delegierten Ritchie-Letsrock zu.
Beiträge: 1.058
Themen: 21
Registriert seit: Sep 2005
Weitere Punkt: bei offenen Abstimmungen wird klarer, wer sich überhaupt beteiligt. Das wollen die Leute daheim ggf. auch wissen, ob und wie ihr Delegierter agiert.
Ich bin auch klar für eine Beibehaltung der jetzigen Regelung.
In Sonderfällen, in denen Anonymität besonders wichtig wäre, kann ja schon jetzt auf Antrag hin eine geheime Abstimmung durchgeführt werden.
Beiträge: 423
Themen: 28
Registriert seit: Sep 2005
Zustimmung zu meinen vier Vorrednern.
Beiträge: 365
Themen: 10
Registriert seit: Sep 2005
Ich bin auf jeden Fall für eine einheitliche Regelung sowohl für Abstimmungen als auch für Wahlen. Ob nun alle geheim oder alle öffentlich geführt werden, ist mir relativ egal. Hauptsache, dieses Durcheinander hört auf und es ist mal so etwas wie eine Struktur zu erkennen.
Beiträge: 1.200
Themen: 50
Registriert seit: Sep 2005
Zitat:Original von Madonna Ritchie-Letsrock
Dagegen.
1. Öffentlichkeit ist ein demokratischer Grundgedanke sofern Repräsentanten abstimmen.
2. Transparenz - vor allem für externe Beobachter - würde so nicht gewährleistet.
3. Bei Staaten, in denen das Abstimmungsverhalten auch durch z. B. eine Regierungsweisung oder ein Parlamentsbeschluss beeinflussen können, hätten keine Kontrollmöglichkeit mehr.
Zustimmung, die Öffentlichkeit gewährleistet den gläsernen durchblick, auf diesen möchte Dreibürgen nicht verzichten.
Beiträge: 3.449
Themen: 134
Registriert seit: Oct 2005
Gut, unter den Gesichtspunkten, dass die Öffentlichkeit ein Anrecht darauf hat zu erfahren, wer wie zu was auch immer steht, insbesondere die Nationen in Bezug auf ihre Delegierten, könnten dann doch auch "Wahlen" öffentlich durchgeführt werden. Oder ist es da wieder so, dass das die Nation des Delegierten nicht zu interessieren hat und persönliche Animositäten besser versteckt werden können?