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[Diskussion] Einfügung §§ 7 und 8 des Kartenregelwerks
#1
Der Delegierte Drachensteins hat folgenden Erweiterungsvorschlag für das Kartenregelwerk eingebracht:

Zitat:§7 Veränderung anderer Angaben eines Staates
1. Wenn der betroffene Staat im öffentlichen Forum der Abteilung für Kartographie für entsprechenden Wunsch äußert, werden seine Angaben zu Staatsnamen und Homepage- oder Foren-URL geändert.

§8 Gebietsteilung
1. Ein Staatsgebiet wird geteilt und fortan als mehrere Staaten behandelt, wenn der betroffene Staat im öffentlichen Forum der Abteilung für Kartographie den entsprechenden Wunsch äußert, und dem nicht innerhalb einer Woche von Seiten des betroffenen Staates widersprochen wird.
2. Der Antrag auf Gebietsteilung entspricht dem auf Gebietsreservierung, wobei die erforderlichen Angaben für jeden aus der Teilung hervorgehenden Staat zu erbringen sind.

Die Diskussion ist eröffnet.
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#2
Erneut die Begründung: Damit sollten vorerst mal wieder alle Möglichkeiten, irgendwie sein Staatsgebiet zu ändern, abgedeckt werden.

Zu Paragraph 8: Wenn ein Staatsgebiet zusammengeschlossen werden kann, ist es nur logisch, dass es auch geteilt werden können soll. Wieso, weshalb, warum das ein Staat machen wollen sollte, ist interne Angelegenheit des Staates und keinesfalls eine Frage, die in die Kompetenzen der OIK fällt.

Zu Paragraph 7: Eine reine Formsache. Nachdem das Recht auf diese Änderungen nirgendwo im Kartenregelwerk erwähnt ist, holen wir das lieber nach, bevor einmal eine solche Änderung mit Verweis auf eben jenes Kartenregelwerk verweigert wird.
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#3
Von einigen Formulierungsschwächen abgesehen, könnte diese Regelwerksänderung zu einer Bagatellisierung des Gebietszusammenschlusses führen.
Man denkt nicht mehr nach und wägt seine Entscheidung nicht mehr ab, man verbindet sich gleich wahllos und ändert es morgen wieder.
Die kartentechnische Version des One-Night-Stands wäre geboren.
Und die OIK hätte auch da wieder mal die Nase vorn. ^^
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#4
Zitat:Original von Friederike Fresse
Von einigen Formulierungsschwächen abgesehen,
Verbesserungsvorschläge sind immer gern gesehen. Wink
Zitat:könnte diese Regelwerksänderung zu einer Bagatellisierung des Gebietszusammenschlusses führen.
Man denkt nicht mehr nach und wägt seine Entscheidung nicht mehr ab, man verbindet sich gleich wahllos und ändert es morgen wieder.
Die kartentechnische Version des One-Night-Stands wäre geboren.
Und die OIK hätte auch da wieder mal die Nase vorn. ^^
Das mag alles sein, aber wie ich schon vorsorglich schrieb:
Zitat:Original von Kaiser Veuxin II.Wieso, weshalb, warum das ein Staat machen wollen sollte, ist interne Angelegenheit des Staates und keinesfalls eine Frage, die in die Kompetenzen der OIK fällt.
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#5
Zitat:Original von Kaiser Veuxin II.
Verbesserungsvorschläge sind immer gern gesehen. Wink

Lesen Sie einfach Ihren ersten Satz langsam durch, dann entdecken Sie gleich die erste oberflächliche Schwäche.


Zitat:Wieso, weshalb, warum das ein Staat machen wollen sollte, ist interne Angelegenheit des Staates und keinesfalls eine Frage, die in die Kompetenzen der OIK fällt.

Es ist auch eine Sache der OIK, weil ihr eine Form der kartierten Kontinuität besser steht und jede Kartenplatzänderung auch einen gewissen Aufwand bedeutet.

Ein virtueller Kartenplatz muß zugegebermassen nicht für die Ewigkeit sein, aber die Teilung eines gerade verbundenen Gebietes, vielleicht auch noch in ein paar Teile, die man morgen ja auch wieder neu formieren und verbinden kann, empfinde ich persönlich als nicht erstrebenswert.

Ich persönlich mag mir auch nicht vorstellen, daß man jede Möglichkeit der Kartenplatzgestaltung - auch die noch zukünftig kommenden Spezialitäten - ins Regelwerk einfliessen lässt.

P.S. Die erste MN, die sich in über 40 Teile aufbricht und ausreichende Delegierte stellen kann, hat die OIK dann (fast) in der Tasche. Vielleicht ein Vorschlag für Aquatropolis, um das Ziel der "Weltherrschaft" doch noch zu erreichen? ^^
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#6
Ich glaube nicht das die MN Victorien,die wohl grad vor diesem Dilemma steht, vor hat sich in 40 Teile zu schlagen oder den Kartenplatz zu ändern, sondern schlicht einen Irrtum korrigiert sehen möchte und den Vor Zusammenschluss Zustand anstrebt.
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#7
Zitat:Original von Vitus Annius Abacus
Ich glaube nicht das die MN Victorien,die wohl grad vor diesem Dilemma steht, vor hat sich in 40 Teile zu schlagen oder den Kartenplatz zu ändern, sondern schlicht einen Irrtum korrigiert sehen möchte und den Vor Zusammenschluss Zustand anstrebt.

Davon kann man in diesem speziellen Fall wohl ausgehen.
Das Regelwerk wird aber nicht nur für die übereifrigen MNs gemacht, die einem Irrtum unterlegen sind.
Für die ist gegenwärtig wohl nur die Gebietsverkleinerung; Namensanpassung und anschließend die Neueintragung der freigewordenden Fläche vorgesehen.
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#8
Ich erlaube mir, auf einen seinerzeit von mir eingebrachten und vom Beirat abgelehnten Antrag zu verweisen.

[Diskussion] Änderung des Kartenregelwerks beteffend Gebietsteilungen
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#9
Zitat:Original von Friederike Fresse
Zitat:Original von Kaiser Veuxin II.
Verbesserungsvorschläge sind immer gern gesehen. Wink

Lesen Sie einfach Ihren ersten Satz langsam durch, dann entdecken Sie gleich die erste oberflächliche Schwäche.

Ich kann nur die "1." vor dem Satz als Schwäche erkennen, und wenn Sie diese meinen, gratuliere ich Ihnen dazu, wie formschön Sie Pedanterie mit Pedanterie schlagen. Wink

Zitat:
Zitat:Wieso, weshalb, warum das ein Staat machen wollen sollte, ist interne Angelegenheit des Staates und keinesfalls eine Frage, die in die Kompetenzen der OIK fällt.

Es ist auch eine Sache der OIK, weil ihr eine Form der kartierten Kontinuität besser steht und jede Kartenplatzänderung auch einen gewissen Aufwand bedeutet.

Die erste Meinung teile ich nicht, wer kartierte Kontinuität sucht, sollte sich an das Katasteramt wenden, nicht an die OIK. Wink
Was den 'gewissen Aufwand' angeht: Natürlich, aber ich denke, dass niemand das Amt des Vizedirektors für Kartographie annimmt im Glauben, keine Karten zeichen zu müssen. Die Küstenänderung einer Neueintragung ist fünfmal der Aufwand, den eine Gebietsteilung darstellt. Kann man daraus schließen, dass Neueintragungen aus dem Kartenregelwerk zu streichen sind? Sicherlich würde es auch die kartierte Kontinuität glänzend erhalten.

Zitat:Ein virtueller Kartenplatz muß zugegebermassen nicht für die Ewigkeit sein, aber die Teilung eines gerade verbundenen Gebietes, vielleicht auch noch in ein paar Teile, die man morgen ja auch wieder neu formieren und verbinden kann, empfinde ich persönlich als nicht erstrebenswert.

Gut, dass Sie niemand dazu zwingt, eine solche Teilung zu vollziehen.

Zitat:Ich persönlich mag mir auch nicht vorstellen, daß man jede Möglichkeit der Kartenplatzgestaltung - auch die noch zukünftig kommenden Spezialitäten - ins Regelwerk einfliessen lässt.

Ich kann versichern, dass die Erschaffung, die Zusammenführung, die Modifikation, die Teilung und die Entfernung die einzigen Fälle darstellen, die man mit einer Entität durchführen kann. Wink

Zitat:P.S. Die erste MN, die sich in über 40 Teile aufbricht und ausreichende Delegierte stellen kann, hat die OIK dann (fast) in der Tasche. Vielleicht ein Vorschlag für Aquatropolis, um das Ziel der "Weltherrschaft" doch noch zu erreichen? ^^

Wer vierzig Mal die Eintragungskriterien der OIK bzgl. Homepage/Forum erfüllt und vierzig Delegierte stellen kann, hat es meiner Ansicht absolut verdient, die OIK (fast) in der Tasche zu haben. ^^ Ich finde es unangebracht, hier absurde Fälle zu konstruieren, nur um einen Zustand zu erhalten, der sowieso nicht existiert.
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#10
Als neuer Delegierter mische ich da mal mit: Wenn die Trennung eines Staatesgebietes in zwei oder mehrere neue Staaten vorliegt (wobei ich unbedingt fordern würde, die "Mutter-MN", die Regierung des vormals zusammenhängenden Staatsgebietes müste das/die betreffenden Gebiet/e offiziell in die Unabhängigkeit entlassen), so sollte die OIK sich doch verpflichtet sehen, diese Teilung auch darzustellen?
Im vorliegenden Fall: Die Regierung des Vereinigten Königreiches von Great Alemin, Victorien und Bretland entlässt den Landesteil Victorien in die Unabhängigkeit, Victorien wird also als selbstständiger Staat auf den Karten verzeichnet.
Für den Fall, dass ein Landesteil in die Unabhängigkeit entlassen wird, der vor der Teilung kein selbstständiges Staatswesen war, muss die Eintragung als Reservierung gelten.
Victorien war eingetragener, souveräner Staat auf der OIK, hat durch einen reinen Verwaltungsakt diese Souveränität aufgegeben und wird sie wohl ebenso durch einen reinen Verwaltungsakt wiedererlangen. Die OIK bildet diese historische Entwicklung ab.
Übrigens stelle ich es mir reizvoll vor, alte Karten zu sammeln (auch simon) und diese dann zu verhökern, etwa so: "Ich hab da ne Karte von Anno 2000-schießmichtot, da ist Staat XY noch Kolonie von Z."
Ich hoffe ich habe mich einigermassen verständlich ausgedrückt? ?(
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