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Erklärung zur Entscheidung betreffend des Hinterlandantrags des IL
#1
Nachdem wir deswegen auch über PNs bedrängt wurden und uns Willkür vorgeworfen wurde, weil wir als Dienstleister der MNs zu fungieren hätten:

Das derzeitige Direktorium bemüht sich permanent, die regeltechnischen Grundlagen dieser Organisation einzuhalten, und wird einen aktiven Regelverstoß weder begehen noch unterstützen.

Wem die aktuellen regeltechnischen Grundlagen nicht reichen, der ist eingeladen, diese über den formellen Weg zu erweitern und/oder zu ändern. Dann kann das Direktorium auch auf diesen Grundlagen entscheiden. Dem Direktorium jedoch mit Stimmenverweigerung bei der nächsten Wahl zu drohen, bringt rein gar nichts, und es entsetzt mich ehrlichgesagt persönlich etwas, dass davon ausgegangen wird, mit solchen Drohungen Erfolg zu haben.*

Die OIK ist eine SimOff-Organisation, bei der sich Menschen freiwillig (!) Arbeit aufhalsen, um anderen Menschen eine Dienstleistung zu bieten, und sie ist eine SimOff-Gemeinschaft, die wie alle Gemeinschaften nur funktionieren kann, wenn sich alle an die gemeinsam bestimmten Regeln halten.

Liebe Grüße,

Veuxin / Fabian.

_____
* Bevor es hier zu Missverständnissen kommt: Es geht nicht darum, dass ein Staat das aktuelle Direktorium nicht wiederwählen würde – meine Güte nein, das ist zum Glück jedem Staat freigestellt. Es geht darum, dass ein Staat diese Stimme als Drohmittel nutzt, um sich einen persönlichen Vorteil zu schaffen.
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#2
Angriff ist die beste Verteidung, wie?
Um es deutlich zu sagen: Wir hatten in unserem ersten Antrag gewünscht, dass Direktorium solle doch bitte der Möglichkeit nachkommen, die ursprüngliche Küste unseres Hinterlandes wieder her zu stellen. Dies ist nicht geschehen. Als wir darauf hinwiesen, wurde uns vorgeworfen, wir wollten nur nachträglich etwas ändern, um Nachbarn zu verhindern.
Tollhaus!
Wir haben nichts gegen Nachbarn, sofern sie nicht gleich mit 1000 A-Bomben dahergetanzt kommen.
Nur ist uns durch diese leidige Angelegenheit aufgefallen, dass der ursprüngliche Antrag nicht so berücksichtigt wurde, wie von uns gewünscht.
Wenn das Direktorium einstimmig beschliesst, unsere SIM, die seit nunmehr 6 Jahren von Hinterland jenseits unserer Grenzen ausgeht, zu ignorieren und uns auch noch gedroht wird, ein solcher Antrag würde für unsere Wünsche sich in Zukunft als nachteilig auswirken können, dann ist das Direktoriums-Willkür und ein solches Direktorium hat unser Vertrauen restlos verspielt.
So, liebe Kinderlein, ihr könnt nun schlafen gehen. Der Sandmann war ja schon da.
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#3
Das hat nichts mit Angriff und nichts mit Verteidigung zu tun, sondern damit, dass ich hier keinen Grund für Hinterzimmergeklüngel sehe.

Ihr hattet es in eurem ersten Antrag gewünscht und es gab in eurem ersten Eintrag keine Rechtgrundlage dafür. Ihr habt es jetzt wieder gewünscht und es gibt immer noch keine Rechtsgrundlage dafür. Und sofern diese niemand schafft, könnt ihr es euch noch tausend Male wünschen und es wird immer noch keine Rechtsgrundlage dafür geben. Dafür ist es absolut unerheblich, wie ihr was simuliert habt, sondern was in den regeltechnischen Grundlagen steht. Wie man in diesen demokratisch von allen OIK-Staaten beschlossenen Statuten »Direktoriums-Willkür« sehen kann, ist mir schleierhaft.

Noch zur Klarstellung:
Zitat:Als wir darauf hinwiesen, wurde uns vorgeworfen, wir wollten nur nachträglich etwas ändern, um Nachbarn zu verhindern.
Zitat:und uns auch noch gedroht wird, ein solcher Antrag würde für unsere Wünsche sich in Zukunft als nachteilig auswirken können,
Ist beides von meiner Seite aus nicht geschehen, und von Seiten Leolys oder Ingas auch nicht, wenn ich richtig informiert bin. Ich hätte folglich gerne einen Beweis für diese Behauptungen, sonst sehe ich das als blatante Unterstellung.

Und mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Dass ihr euch nicht an die Regeln halten wollt, ist eine Sache. Aber das Direktorium dazu zwingen zu wollen, es auch nicht zu tun, eine ganz andere. Und dass wir da nicht mitmachen, sollte selbstverständlich sein.
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#4
Vermutlich meint er mich, weil ich schrieb, dass "Aktionen wie diese die Kooerationsbereitschaft meinerseits sicher nicht steigern" würden. Das bezog sich aber auf die Drohung der "Konsequenzen bei der nächsten Wahl" und nicht auf irgendeinen Antrag.

Um es noch mal deutlich zu machen: Das Direktorium ist nicht dafür da, sich beliebt zu machen, sondern nach den Maßgaben von Regelwerk und Geschäftsordnung zu verwalten. Wir haben alle drei keine Rechtsgrundlage für den Antrag erkennen können. Veux hat darauf hingewiesen, dass es jedem offen steht, dieses über den Beirat zu ändern.
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#5
Wir haben nicht "gedroht" euch nicht mehr zu wählen, wir werden es schlicht machen: Jemand anderen wählen. Keine Drohung, sondern klare Kante.
Keine "Rechtsgrundlage" (als wären wir hier bei Gericht oder im Landtag)?

Zitat:wenn sich wenigstens eine MN, welche in Bezug auf die zu löschende MN die in §7 (1) aufgeführten Merkmale eines benachbarten Staates aufweist, dafür ausspricht die lokalen geographischen Verhältnisse in groben Zügen zu erhalten.
Etwa die Hälfte einer ganzen Provinz mit einer Küste im Osten zu "segnen" ist unserer Meinung nach (und wir erdreisten uns tatsächlich eine eigene - die dann auch noch von der des Direktoriums abweicht! Das wir uns das wagen! - eben nicht "in groben Zügen erhalten".
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#6
1. Ich habe bereits deutlich gemacht, dass ich gut damit leben kann, wenn jemand gegen mich kandidiert und gewinnt. Die Nachricht, aus der zu zitieren ich mir erlaube, vermittelt aber schon den Eindruck, hier gewissen Druck aufzubauen: "Pure Sturheit des Direktoriums zieht natürlich auch bei den nächsten Wahlen gewisse Konsequenzen nach sich." Soll heißen, wählt mich ruhig ab, aber glaubt bloß nicht, mich erpressen zu können. Ich werde keinen Antrag durchwinken, der nicht rechtlich auf festem Boden steht, nur um wiedergewählt zu werden. Dazu zahlt die OIK zu schlecht. Wink

2. "Rechtsgrundlage" ist überall da wichtig, wo gemeinschaftliches Zusammenleben geregelt wird. Die OIK ist kein Gericht und auch kein Landtag, aber wenn wir ein Regelwerk und eine Geschäftsordnung haben, dann haben wir uns alle auch gefälligst daran zu halten, sonst könnten wir sie gleich weglassen und DANN wäre in der Tat der Willkür Tür und Tor geöffnet.

3. Das IL war zum Zeitpunkt der Löschung nicht "benachbart". Wenn überhaupt hätte aber an dieser Stelle der Widerspruch erfolgen müssen. Der zitierte Abschnitt ist daher aus Sicht des Direktoriums nicht einschlägig. Im Übrigen war Leoly so freundlich, trotzdem Landmasse einzuzeichnen und hat das ganze bereits schon mal deutlich gemacht. Im übrigen zur "Entzückung" des Imperiums Ladinorum, wie der Delegierte Abacus mitteilte. Dass nach einem halben Jahr der Ofen für weiteren Spielraum außerhalb des Regelwerkes aus ist, haben wir denke ich deutlich gemacht.

4. Ist alles dazu gesagt und sämtliche Pöbeleien unnötig. Ich werde mich daher nicht weiter aufregen.
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#7
Nur soviel von mir damit ich für mich persönlich erstmal die Entscheidung zur Kenntnis zu nehmen.
Ladinien bzw. die alte Res Publica Ladina hatte mit Tomanien und Targa Hinterland - dieses fehlt uns mit der Löschung beider MNs im unteren Teil - eben der *Parthenische PO*.
In unserem damaligen Gebietserweiterungsantrag war auch sehr wohl HinterLand bis unten als Bildchen angehängt/eingezeichnet.

Parthenien war und ist komplett mit dem Pathmos Gebirge zur Ex Targa Seite simmuliert worden - nun ragt der südliche Gebirgszug direkt ins Meer - was weder sinnig ist noch nie gesimmt wurde.

Per PN wies ich Leoly nur deshalb darauf hin - nicht wegen Illyria (denn MIT mehr Land hätte eine neue MN auch MEHR Platz ) sondern weil ich kein grosses Fass aufmachen wollte und mir erst durch die Illyria Debatte nochmal ganz genau die aktuelle Karte angeschaut hab und von meinem Mitspieler auf diesen *südlichen Fehler* mit der Nase draufgestubst wurde.Das es derart missverstanden und mit Unterstellungen quittiert wurde ist sehr schade.

Es ist daher keine plötzliche boshafte Eingebung von uns - es ist schlicht nicht bei der Kartenzeichnung übernommen worden.

Am Beispiel Hansastan hat man gesehen das das Direktorium sehr wohl das recht hat bzw. die Möglichkeit gefunden hat *Ersatzlandmasse* zu schaffen - das nutze dann Kush und Sonas sowie Aqua da es in deren Sim wichtig war das dort eben Land ist.

Wie dem auch sei wir werden nun überlegen was zu tun ist und ich als Delegierter werde es ausführen.
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#8
Zitat:Original von Vitus Annius Abacus
Nur soviel von mir damit ich für mich persönlich erstmal die Entscheidung zur Kenntnis zu nehmen.
Ladinien bzw. die alte Res Publica Ladina hatte mit Tomanien und Targa Hinterland - dieses fehlt uns mit der Löschung beider MNs im unteren Teil - eben der *Parthenische PO*.
In unserem damaligen Gebietserweiterungsantrag war auch sehr wohl HinterLand bis unten als Bildchen angehängt/eingezeichnet.

Das ist richtig, aber wie restliche Landmassen auf einem Gebietserweiterungsantrag dargestellt werden, tut nichts zur Sache, weil keine sich eintragende Mikronation das Recht hat, wildfremde Landmassen um sich herum nach Gutdünken umzugestalten. Wäre das Direktorium also so unkooperativ, wie wir hier teils dargestellt werden, dann hätten wir den Antrag deshalb abgelehnt, weil der Kartenausschnitt so auf keiner neueren offiziellen OIK-Karte gefunden werden kann.

Zitat:Parthenien war und ist komplett mit dem Pathmos Gebirge zur Ex Targa Seite simmuliert worden - nun ragt der südliche Gebirgszug direkt ins Meer - was weder sinnig ist noch nie gesimmt wurde.

Mag sein, aber was wie simuliert wird, ist für die OIK nicht von Belang. Die OIK interessiert lediglich aufgrund einiger Regeln, ob überhaupt simuliert wird. Das Direktorium wird sich auch nicht aufregen, wenn ein arktisches Gebirge an der Landesgrenze aufhört und danach ein subtropischer Flachlandregenwald beginnt, schlichtweg weil es uns laut Regeln nicht zu interessieren hat.

Zitat:Per PN wies ich Leoly nur deshalb darauf hin - nicht wegen Illyria (denn MIT mehr Land hätte eine neue MN auch MEHR Platz ) sondern weil ich kein grosses Fass aufmachen wollte und mir erst durch die Illyria Debatte nochmal ganz genau die aktuelle Karte angeschaut hab und von meinem Mitspieler auf diesen *südlichen Fehler* mit der Nase draufgestubst wurde.Das es derart missverstanden und mit Unterstellungen quittiert wurde ist sehr schade.

Ich glaube, hier liegt wiederum ein Missverständnis vor: Wir beziehen uns nicht auf eine vorsichtige PN an Leoly, sondern an von Niketas Choniatés verfasste tolldreiste PNs an das Direktorium. Wink

Zitat:Es ist daher keine plötzliche boshafte Eingebung von uns - es ist schlicht nicht bei der Kartenzeichnung übernommen worden.

Ja: Weil – wie gesagt – keine regeltechnische Grundlage dafür besteht. Da könnte sich das Direktorium auf den Kopf stellen, es würde nichts ändern. Lediglich eine entsprechende Anpassung der Regeln durch den Beirat könnte hier helfen, euer Problem zu lösen.

Zitat:Am Beispiel Hansastan hat man gesehen das das Direktorium sehr wohl das recht hat bzw. die Möglichkeit gefunden hat *Ersatzlandmasse* zu schaffen - das nutze dann Kush und Sonas sowie Aqua da es in deren Sim wichtig war das dort eben Land ist.

Wie dem auch sei wir werden nun überlegen was zu tun ist und ich als Delegierter werde es ausführen.

Der Fall Hansastan greift hier nicht, da in diesem Fall mit § 9 Absatz 4 eine regeltechnische Grundlage besteht. Diese greift jedoch beim IL nicht, da das IL zum Zeitpunkt der Löschung Targas et al kein benachbarter Staat dieser war. Weiterhin haben Targa et al nicht beantragt, »ihre Landesformen in der Art löschen zu lassen dass Landmassen oder Teile davon von der OIK-Karte entfernt würden«, sondern sie davor über reguläre Gebietsveränderungen geändert.
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#9
Wozu nennt man eine PN eine PN? "Private Nachricht" hätte ich dieses Kürzel übersetzt. Aus einer PN wörtlich zu zitieren...na ja^^
Wie gesagt: Ich empfehle mich und werde euch vor meiner Anwesenheit bewahren - es sei denn, ich müsste wieder den Delegiertenkram für das IL übernehmen.
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#10
Nur so zur Info: Es gibt hier auch Leute die stehen 100% hinter der Entscheidung des Direktoriums
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