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Veto-Recht
#11
Ich kann dazu nur sagen, wir sehen Veti als absolut letztes Mittel an.
Ob die Leute neben uns vollkommen anders sind, ist uns Wurscht.
Gut, das mag wie schon erwähnt daran liegen, daß wir eben keine Geschichte vor der tatsächlichen Reichsgründung haben und eben auch keine einheitliche Bevölkerung und sich eine Kultur entwickelt, die eben was eigenes ist. Mit RL-Vorbildern hat das kaum was zu tun. Wäre es anders, wir hätten keine Nachbarn.
Wenn eben einer meint, dick und fett daherkommen zu müssen, ist das seine Sache.
Und allen, die die Verfahrensweise der CartA in dieser Sache befürworten, sollten bedenken, ob sie dann da wären, wo sie sind oder überhaupt auf der Karte.
Leben und leben lassen. Das sollte hier oberster Grundsatz sein. Sicher, das meiste scheitert, aber einiges eben nicht. Wie in der Natur, da gehen die meisten Samen auch nicht auf. Ich will mal ein wenig episch werden. Habt ihr mal darüber nachgedacht, daß alles, was lebt eine Ahnenreihe über gut 3.500.000.000 Jahre aufweist? Und wieviele Zweige unterwegs abgestorben sind? Du haust eine Mücke vor der Fortpflanzung tot und beendest damit so eine lange Abstammungsreihe....
Was aus einem Projekt wird, kann doch niemand vorher wissen. Und daher sollte man allen eine Chance geben. Egal, wie banal oder abwegig es scheinen mag, solange es irgendwie im weitesten Sinne hier reinpasst. Ich habe öfter darüber nachgedacht, was ich sagen würde, käme ein zweites Atraverdo auf die Idee, sich neben uns ansiedeln zu wollen. Und es gäbe aus dem Reich ziemlich sicher kein Veto, solange deren Ausgestaltung den Intentionen der Atraverder ähnlich wäre, also eben, sich mit ihrer Technik aus Konflikten rauszuhalten. Eigentlich ist es doch so: Wenn man der CartA in ihrer Engstirnigkeit nacheifern will, dann wäre es besser, auf das Original zu ziehen.
Aqua ist hier nur wegen der prizipiellen Freiheiten. Sind die weg durch so Kulturgesülze und Klimaschwachsinn, wäre ein Umzug für uns besser!
Ganz ehrlich. Es ist kein guter Plan, eine schlechte Kopie zu werden, wenn man
besser sich selbst treu bleibt.
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#12
Zitat:Original von Lady Enigma
Ich kann dazu nur sagen, wir sehen Veti als absolut letztes Mittel an.
Ob die Leute neben uns vollkommen anders sind, ist uns Wurscht.
Gut, das mag wie schon erwähnt daran liegen, daß wir eben keine Geschichte vor der tatsächlichen Reichsgründung haben und eben auch keine einheitliche Bevölkerung und sich eine Kultur entwickelt, die eben was eigenes ist. Mit RL-Vorbildern hat das kaum was zu tun. Wäre es anders, wir hätten keine Nachbarn.
Wenn eben einer meint, dick und fett daherkommen zu müssen, ist das seine Sache.
Und allen, die die Verfahrensweise der CartA in dieser Sache befürworten, sollten bedenken, ob sie dann da wären, wo sie sind oder überhaupt auf der Karte.
Leben und leben lassen. Das sollte hier oberster Grundsatz sein. Sicher, das meiste scheitert, aber einiges eben nicht. Wie in der Natur, da gehen die meisten Samen auch nicht auf. Ich will mal ein wenig episch werden. Habt ihr mal darüber nachgedacht, daß alles, was lebt eine Ahnenreihe über gut 3.500.000.000 Jahre aufweist? Und wieviele Zweige unterwegs abgestorben sind? Du haust eine Mücke vor der Fortpflanzung tot und beendest damit so eine lange Abstammungsreihe....
Was aus einem Projekt wird, kann doch niemand vorher wissen. Und daher sollte man allen eine Chance geben. Egal, wie banal oder abwegig es scheinen mag, solange es irgendwie im weitesten Sinne hier reinpasst. Ich habe öfter darüber nachgedacht, was ich sagen würde, käme ein zweites Atraverdo auf die Idee, sich neben uns ansiedeln zu wollen. Und es gäbe aus dem Reich ziemlich sicher kein Veto, solange deren Ausgestaltung den Intentionen der Atraverder ähnlich wäre, also eben, sich mit ihrer Technik aus Konflikten rauszuhalten. Eigentlich ist es doch so: Wenn man der CartA in ihrer Engstirnigkeit nacheifern will, dann wäre es besser, auf das Original zu ziehen.
Aqua ist hier nur wegen der prizipiellen Freiheiten. Sind die weg durch so Kulturgesülze und Klimaschwachsinn, wäre ein Umzug für uns besser!
Ganz ehrlich. Es ist kein guter Plan, eine schlechte Kopie zu werden, wenn man
besser sich selbst treu bleibt.

+1
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#13
Ich möchte da etwas klarstellen: An einem Aufblähen der Regeln ist mir nicht gelegen, ich sehe es nur so, dass es praktisch gar keine echten Vetogründe gibt.
Von mir aus kann sich neben uns ansiedeln, wer will. Das wir Illyria abgelehnt hätten (wohlwissend, dass wir ein Veto nicht wirklich hätten begründen können, nicht mit in unseren Augen wirklich schlüssigen Gründen) lag schlicht daran, dass wir hier durch Zufall darüber informiert wurden, demnächst mit einem neuen Nachbarn rechnen zu dürfen^^. Ein solches Verhalten ist inakzeptabel!
Fazit: Entweder Konkretisierung der Regeln oder aber - und der Vorschlag gefällt mir ausserordentlich - so wie es Cordula von Badenburg vorschlug, eine Konsultationspflicht der potentiellen Nachbarn schon bei der Reservierung.
Dann kann man auch gerne darüber nachdenken, die Veto-Option generell abzuschaffen.

Edith: Optien/Option
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#14
Da stimme ich Herrn Choniatés zu.
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#15
^^Da hätte sich Illyria doch einfach mal bei uns vorstellen können^^
Dann hätten wir der Bundesrepublik schon die Atomraketen ausgeredet und auch was angeboten, damit der Name "Illyria" vielleicht doch noch zum "echten" Illyria" irgendwie gepasst hätte. Ein paar Stammesnamen aus dem alten Illyricum hätten es ja getan. Irgendetwas, dass anzeigt, dass man es mit einem Nachbarn zu tun hat der "irgendwie immer schon da war" oder aber eine Sim, die Illyria als eine Art Neuründung a la Israel verstanden hätte. Irgend etwas, dass einigermassen schlüssig gewesen wäre.
Mit der Haltung: "Wir wollen da aber hin und haben uns keine Gedanken über Verflechtungen mit den Nachbarn gemacht" kommt man da nicht weiter
(Memo an mich selbst: PFKanien besuchen zwecks Fluglinien, etc.)

Edith: Ein "ä" reicht im Wort "Hätten" und ein "t" ist in dem Wort eines zuwenig.
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#16
Ich bitte nochmals um Verzeihung.
Mir war die Vorwarnung , wenn mand as so nennen kann , nicht bewusst.
Ichd achte man informiert die Nachabrstaaten , wenn man den Antrag stellt und sie entscheiden über ein Veto.
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#17
Vor allem wäre uns aufgefallen, dass in unserem Rücken noch etwas See eingezeichnet ist, wo wir keine gebrauchen können - und euch gebeten dieses Stückchen Land gleich mitzubeanspruchen. Im Gegenzug hätten wir dann gerne die Küste im Norden an einer winzigen Stelle an unsere Grenze reichen lassen, so wie auf unserem zweiten Antrag dargestellt. Dadurch wäre zwar euer Territorium durch einen schmalen Kanal getrennt gewesen, aber das ist ja auch bei Inseln so.
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#18
So hätte das aussehen können. Das komplette Hinterland hättet ihr haben können.
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#19
Das ist auch immer noch möglich.
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#20
Geht es hier noch um das Veto Recht oder über ladinische Aufarbeitung ?Der Drobs ist gelutscht also zurück zum Thema ?
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