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Es ist ja nun so, daß das Vetorecht in den Regeln nicht ohne Grund vorgesehen ist - soll es doch verhindern, daß ein Staat, dessen Ausgestaltung z.B. skandinavisch ist, einen thailändisch ausgestalteten Staat vor die Nase gesetzt bekommt. Ebenso verhält es sich, wenn ein Staat an seine Außengrenze ein Gebirge setzt, dies aber im von Staaten, die später eingetragen werden, nicht fortgeführt wird.
Was allerdings passiert, wenn Staaten, die erst einmal eingetragen sind, ihre Ausgestaltung postum ändern? Dieser Fall liegt aktuell bei Cordanien vor: In der neuen Karte des Landes entspringt an der Ostgrenze des Landes ein Fluß - der allerdings auf der anderen Seite, in Valoir, keine Entsprechung findet. Ganz davon abgesehen, daß die Höhen (wahrscheinlich, da keine Höhenmeter angegeben sind) nicht auch nur ansatzweise stimmen. Für diesen Fall sollte es die Möglichkeit geben, postum Veto gegen derartige Dinge einzulegen.
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In der Tat, Majestät, das Problem muß gelöst werden aber was sollte die Konsequenz eines solchen Vetos sein?
Ein bloßes Verbot der veränderten Ausgestaltung oder die Löschung des Staates von der Karte?
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Wenn sie solche Regelungen auch bei "Altstaaten" durchsetzen wollen, werden sie an ihre Grenzen stossen...
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Die allerwenigsten Staaten haben ihre internen Karten denen ihrer Nachbarn angepasst, insofern sehe ich nicht, wo bei Cordanien die Besonderheit besteht.
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Zitat:Original von James T. Kirk
Die allerwenigsten Staaten haben ihre internen Karten denen ihrer Nachbarn angepasst, insofern sehe ich nicht, wo bei Cordanien die Besonderheit besteht.
Das verstehe ich übrigens auch nicht.
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Ich halte ein nachträgliches Veto für völlig inakzeptabel.
Rechtssicherheit ist dann in keinster Weise gegeben.
Stellen Sie sich mal vor, Das Kaiserreich Caledonien würde plötzlich gegen die Eintragung Neuenkirchens ein Veto einlegen...völliger Wahnwitz...
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Es ist eigentlich eine Sache der Selbstverständlichkeit, daß man seine Karte an die der Länder anpaßt, die bereits vorher auf der Karte waren - so haben wir unsere Karte an die Taladas' angepaßt und die Valoirs an die Karten Fuchsens, des Falkenlandes, Taladas', Riegsee-Riedens, Caledoniens und Fromboldislands. Und nur weil viele Staaten angeblich ihre Karten nicht abgeglichen haben, ist das noch lange kein Vetogrund mehr.
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Wollen sie jetzt allen Staaten, die ihre Karte kriminellerweise nicht angepasst haben, eine Existenz auf der Karte vorerst verbieten?
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Zitat:Original von Herzog von Kurland
Ich halte ein nachträgliches Veto für völlig inakzeptabel.
Rechtssicherheit ist dann in keinster Weise gegeben.
Stellen Sie sich mal vor, Das Kaiserreich Caledonien würde plötzlich gegen die Eintragung Neuenkirchens ein Veto einlegen...völliger Wahnwitz...
Dem stimme ich absolut zu.
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Zitat:Original von Herzog von Kurland
Ich halte ein nachträgliches Veto für völlig inakzeptabel.
Rechtssicherheit ist dann in keinster Weise gegeben.
Stellen Sie sich mal vor, Das Kaiserreich Caledonien würde plötzlich gegen die Eintragung Neuenkirchens ein Veto einlegen...völliger Wahnwitz...
Dem schließe ich mich auch noch zusäsätzlich an, da so etwas auch stark in die Ausgestaltung der einzelnen Länder eingreifen würde.