23.02.2006, 14:45
Das Schahtum Futuna beantragt, das Kartenregelwerk wie folgt zu ändern:
Begründnung: Simulationsfreiheit mag sehr schön sein und Klima und Kultur seien jedem selbst überlassen, aber wenn auf der einen Seite der Grenze schneebedeckte Gipfel einem See gegenüberstehen, dann ist irgendwo die Grenze der Lächerlichkeit passiert.
Es ist oft zu bemerken, dass die Geographie auch bei der Eintragung zur Vermeidung eines Vetos angepasst wird und dann hinterher sich heimlich wieder ändert. Ich vermisse die einst zur Rücknahme unseres Vetos in die Karte von Attekarien eingezeichnete Wüste, um nur mal ein Beispiel zu nennen.
Zitat: §5 Eintragung
1. Eine Eintragung ist nur auf freien Flächen zulässig. Weiterhin gilt §6.
2. Die Übernahme oder der Zusammenschluß eines Staatsgebietes ist möglich, wenn die beteiligten Staaten dem ausdrücklich zustimmen und die beteiligten Staaten
mindestens 2 Monate lang auf der Karte eingetragen sind. Vetos sind in einem solchen Falle nur zulässig, wenn einer der beiden Staaten weniger als 6 Monate auf der Karte eingetragen ist.
3. Eine Eintragung ist nur dort zulässig, wo mindestens 1 Staat ein Vetorecht besitzt. Bei Besiedlung eines neuen Kontinents muss die
Kartenkommission hiervon eine Ausnahme erlauben.
4. Eine Eintragung kann nicht erfolgen, wenn ein gültiges Veto vorliegt.
5. Eine Eintragung in gesperrte Planquadrate ist nicht gültig.
6. Ein Eintrag eines geteilten Staatsgebietes ist nicht zulässig, wobei Staaten mit einer Verteilung aller zugehörigen Staatsgebiete innerhalb aneinander grenzender Planquadrate als eine Landmasse gewertet werden.
Hiervon unberührt bleiben Zusammenschlüsse von Staatsgebieten nach §5 Absatz 2.
7. So die bereits im direkt angrenzenden Umfeld des einzutragenen Staates vorhandenen Staaten eine spezifische Geographie besitzen, muss der antragstellende Staat diese Geographie logisch topographisch weiterführen. Eine spätere Änderung der Geographie, die zur Unstimmigkeit der topographischen Merkmale an den Staatsgrenzen führt, zieht bis zur Wiederherstellung der Stimmigkeit einen Verlust der OIK-Delegiertenschaft für den entsprechenden Staat nach sich.
Begründnung: Simulationsfreiheit mag sehr schön sein und Klima und Kultur seien jedem selbst überlassen, aber wenn auf der einen Seite der Grenze schneebedeckte Gipfel einem See gegenüberstehen, dann ist irgendwo die Grenze der Lächerlichkeit passiert.
Es ist oft zu bemerken, dass die Geographie auch bei der Eintragung zur Vermeidung eines Vetos angepasst wird und dann hinterher sich heimlich wieder ändert. Ich vermisse die einst zur Rücknahme unseres Vetos in die Karte von Attekarien eingezeichnete Wüste, um nur mal ein Beispiel zu nennen.


