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Antrag auf Änderung der Kartenregeln
#1
Das Schahtum Futuna beantragt, das Kartenregelwerk wie folgt zu ändern:

Zitat: §5 Eintragung
1. Eine Eintragung ist nur auf freien Flächen zulässig. Weiterhin gilt §6.
2. Die Übernahme oder der Zusammenschluß eines Staatsgebietes ist möglich, wenn die beteiligten Staaten dem ausdrücklich zustimmen und die beteiligten Staaten
mindestens 2 Monate lang auf der Karte eingetragen sind. Vetos sind in einem solchen Falle nur zulässig, wenn einer der beiden Staaten weniger als 6 Monate auf der Karte eingetragen ist.
3. Eine Eintragung ist nur dort zulässig, wo mindestens 1 Staat ein Vetorecht besitzt. Bei Besiedlung eines neuen Kontinents muss die
Kartenkommission hiervon eine Ausnahme erlauben.
4. Eine Eintragung kann nicht erfolgen, wenn ein gültiges Veto vorliegt.
5. Eine Eintragung in gesperrte Planquadrate ist nicht gültig.
6. Ein Eintrag eines geteilten Staatsgebietes ist nicht zulässig, wobei Staaten mit einer Verteilung aller zugehörigen Staatsgebiete innerhalb aneinander grenzender Planquadrate als eine Landmasse gewertet werden.
Hiervon unberührt bleiben Zusammenschlüsse von Staatsgebieten nach §5 Absatz 2.
7. So die bereits im direkt angrenzenden Umfeld des einzutragenen Staates vorhandenen Staaten eine spezifische Geographie besitzen, muss der antragstellende Staat diese Geographie logisch topographisch weiterführen. Eine spätere Änderung der Geographie, die zur Unstimmigkeit der topographischen Merkmale an den Staatsgrenzen führt, zieht bis zur Wiederherstellung der Stimmigkeit einen Verlust der OIK-Delegiertenschaft für den entsprechenden Staat nach sich.

Begründnung: Simulationsfreiheit mag sehr schön sein und Klima und Kultur seien jedem selbst überlassen, aber wenn auf der einen Seite der Grenze schneebedeckte Gipfel einem See gegenüberstehen, dann ist irgendwo die Grenze der Lächerlichkeit passiert.

Es ist oft zu bemerken, dass die Geographie auch bei der Eintragung zur Vermeidung eines Vetos angepasst wird und dann hinterher sich heimlich wieder ändert. Ich vermisse die einst zur Rücknahme unseres Vetos in die Karte von Attekarien eingezeichnete Wüste, um nur mal ein Beispiel zu nennen.
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#2
Vollste Zustimmung, das bedarf, denke ich, keiner weiteren Erläuterung ...
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#3
Findet auch meine Zustimmung.
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#4
Ich lehne das entschieden ab. Wer definiert denn bitte zudem was topographisch logisch ist??
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#5
Begründnung? Topographische Logik ergibt sich wohl von selbst: Vegetationsraumübergänge sowie Relieffolgen sind einwandfrei zu definieren.
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#6
Was ändert der Verlust der hiesigen Mitgliedschaft denn? Nichts! Das Land ist auf der Karte, die geografischen Gegebenheiten bleiben unstimmig.
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#7
Hier muss ich mich meiner Vorrednerin anschließen. Der teilweise Entzug der Mitgliedschaftsrechte ist wohl kaum eine angemessene Sanktion. Sie führt einfach nicht zu einer angemessenen Karte sondern nur zu Ärger.

Abgesehen davon bleibt die Frage, was ist topographische Logik?

Flüße können etwa kurz vor der Grenze versickern (der RL-Colorado versickert auch bevor er das Meer erreicht irgendwo in der Wüste, weil so viel Wasser abgepumpt wird) oder in einem See enden (wie der RL-Okavango).
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#8
Notiz an alle: Wir befinden uns hier in der OIK, einer fiktiven Organisation in einem Geflecht fiktiver Staaten und nicht auf dem Welt-Topographie-Kongreß - dementsprechend sollte man den Maßstab hier ansetzen und sich beim Begriff "logische Topographie" auf Höhenprofil und Gewässerverläufe beschränken soll. Das sollte, so denke ich, jedem einleuchten ...
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#9
Liebe Carmen, ist dir überhaupt klar, wie viele Rechte mit einer Delegiertenschaft verbunden ist, die das Land sonst nicht wahrnehmen kann? Anscheinend nicht . . .

@Elskamp: Ich sprach von Gebirge die direkt in 1000m tieferes Flachland übergehen, von Wäldern, die an Wüsten grenzen und von Seen deren Mittelpunkt an der Grenze liegt, während auf der anderen Seite Hügelland aufwartet. Nicht von Flüssen, die an der Grenze enden.

@all: Ich habe das Gefühl, hier ist die Abstimmung zu früh gestartet worden, da offensichtlich kaum einer den Sinn verstanden hat und keinerlei Argumente ausgetauscht wurden. Es ist nur wieder das alte Lager-Denken und bloße Vorurteile, die dazu führen, dass sinnige Regeln unter den Tisch fallen.
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#10
Nein, es ist der alte Streit um das Thema "Einmischung in die Sim".

Aus dem Kartenregelwerk geht doch klar hervor, dass ein Nachbarland Veto einlegen kann, wenn z. B. die landschaftlichen Gegebenheiten nicht stimmig sind. Das mal zum einen. Jetzt weiter logisch denken....

Das Land wurde eingetragen, weil alles so weit stimmig war und geht nun hin und ändert diese Gegebenheiten so ab, dass es nicht mehr stimmig ist und bei einem Neuantrag zu einem Veto geführt hätte. Die Folge daraus wäre gewesen, dass das Land nicht eingetragen worden wäre.

Die Konsequenz müsste demnach doch lauten, dass das Land dann wieder von der Karte gelöscht wird, weil es ja vorher unter diesen Gegebenheiten gar nicht erst eingetragen worden wäre. Und wenn das die logische Konsequenz wäre, dann müsste man das Regelwerk dahingehend ändern, unter welchen Umständen eine Löschung eines Landes vorgenommen werden kann. Wink

Außerdem müsste bei deiner Intention, Faantir, auch die Geschäftsordnung der OIK, wonach alle auf der Karte verzeichneten Staaten das Recht haben, einen Delegierten abzustellen, geändert werden. Wink

Aber davon mal abgesehen.... Was erreichst du denn wirklich, wenn der Delegierte seinen Status aberkannt bekommt? Die Unstimmigkeiten auf der Karte bleiben doch, es hat nur ein Staat weniger Vetorechte, Gebietserweiterungsrechte, ect. Und damit greifst du wieder in die Sim und in die Politik des Landes ein.
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