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Zitat:Original von Dr. Thasco
Ich persönlich sah und sehe in der OIK immer schon mehr eine sim-off-Orga, die uns MNlern eine Karte zur Verfügung stellt. Mehr nicht.
Das Ganze ist hier so halb-simoff... Man spricht sich mit sie an und vertritt die Meinung seines Staates, diskutiert aber ob ein Staat eingetragen werden kann, oder ob etwas simulatorisch umgesetzt wird. Das sind schon Widersprüche in sich. Die OIK ist keine UVNO und das sollten langsam alle gemerkt haben. Volle Zustimmung, Herr Thasco!
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Deswegen Verlust alle Rechte als Kartennation und das kann ziemlich schlimm werden
Edit: @bolled: Wenn Sie einmal auf Ihre papageienhafte Wiederholung im Oberlehrerton verzichten könnten, dann wäre ich zufrieden.
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Ich weiss nicht, ob ich das verantworten kann. Wenn es sie glücklich macht...
Kleine Frage nebenbei: Würde das Ganze auf die bestehenden Staaten angewandt? Wenn ja, wer kontrolliert das nachträglich? Werden Staaten ohne Karten ignoriert? Kann ein Staat ohne Delegiertenrechte irgendwie sein Recht auf "Wiederanerkennung" geltend machen?
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Zitat:Original von Flavian Bolled
Kleine Frage nebenbei: Würde das Ganze auf die bestehenden Staaten angewandt?
Diue Regeln gelten für alle Staaten.
Zitat:Wenn ja, wer kontrolliert das nachträglich?
Das Direktorium oder der Beirat könnten auf Antrag prüfen.
Zitat:Werden Staaten ohne Karten ignoriert?
Ich denke mal.
Zitat:Kann ein Staat ohne Delegiertenrechte irgendwie sein Recht auf "Wiederanerkennung" geltend machen?
Sobald der Missstand beseitigt ist, sicherlich.
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Eine hübsche Geschäftsordnung, das fehlt hier wohl am meisten - manche Abstimmungen werden erst nach dreimaligem Nachhaken eingeleitet, andere viel zu früh. Um allerdings zurück zum Thema zu kommen: Die OIK wird es kaum leisten können, ständig die Karten aller Nationen auf Stimmigkeit zu überprüfen - daher wird man hier wohl nach dem Motto "Wo kein Kläger, da kein Richter" verfahren müssen. Ferner - und das haben hier wohl noch nicht alle begriffen - sollte es nicht Ziel dieser Regeländerung sein, allen Nationen topographische Stimmigkeit aufzuzwingen, sondern den Nationen, denen eine solche Unstimmigkeit nicht paßt, Mittel in die Hände zu geben, gegen diesen Mißstand vorzugehen.
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Naja. Vielleicht wäre es von Vorteil wenn man die Geschäftsordnung in diesem Punkt präzisiert. Da steht nämlich genau genommen nichts davon drin, das zu einem Antrag zwingend eine Aussprache vorgeschrieben ist....
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Sicher, die Intention habe ich zumindest schon verstanden, Kollege zu Grimmberg. Aber exakt das ist es, was ich ablehne, weil Sie voraussetzen, dass alle Staaten eine einheitliche Topographie wollen. In meinen Augen - ich weiss, dass es nicht die Meinung der Mehrheit ist - ist die vorgeschlagene Regeländerung zu sehr ein Eingriff in die Simulationsfreheit der einzelnen Micronationen. Es sollte in meien Augen ein freiwilliges Projekt sein, ob man die Topographie RL-logisch weiterführen will mit seinen Nachbarländern oder nicht.
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Zitat:Original von Dr. Thasco
[...] weil Sie voraussetzen, dass alle Staaten eine einheitliche Topographie wollen.
Eben genau das nicht.
Zitat:Original von Dr. Thasco
[...] ist die vorgeschlagene Regeländerung zu sehr ein Eingriff in die Simulationsfreheit der einzelnen Micronationen. Es sollte in meien Augen ein freiwilliges Projekt sein, ob man die Topographie RL-logisch weiterführen will mit seinen Nachbarländern oder nicht.
Im Grunde genommen ist es bereits jetzt geboten, die Topographie länderübergreifend zu gestalten - daher gibt es ja das Mittel des Vetos bei Unpäßlichkeiten. Daß davon wenig Gebrauch gemacht wird, steht auf einem anderen Blatt Papier. Nur ein Mittel, eine Eintragung durch die Hintertür zu verhindern, indem man seine Ausgestaltung beim Eintragungsprozeß opportun gestaltet und nachträglich ändert, das gibt es noch nicht. Wir diskutieren hier also mitnichten über die Einführung neuer Prinzipien in der OIK, sondern nur darüber, ein bestehendes Prinzip auszubessern und zu verfeinern.
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Wobei ich zu der seltenen Gruppe Personen in der OIK gehöre, die im Grunde auch nichts dagegen hätten, das Länder-Veto abzuschaffen.

Aber ich weiss mich da alleine.
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Ich kann diesem Antrag nicht zustimmen, da bisher keine topographischen Gegebenheiten genannt wurden, die man rL nicht finden könnte.
Ein See neben einem Gebirge?
Es gibt auch Hochgebirgsseen.
In den Anden liegen 3000 Meter hohe Berge keine 50 km vom Ozean entfernt.
Wälder die an Wüsten grenzen?
Ist nichts ungewöhnliches, man denke an Oasen oder Flüsse durch Wüstenregionen (Nil), dort beginnt die Wüste neben fruchtbaren Land innerhalb weniger Meter.
Da wir uns wie schon so oft gesagt nicht auf der Erde befinden, sondern in einer virtuellen Welt, können diese Gegensätze doch noch viel krasser sein als wir sie aus dem rL kennen.
Wenn also jemand simuliert, daß durch einen Atomwaffentest vulkanische Aktivität ausgelöst wird und sich daher mitten aus der Ebene 1000 Meter hohe Berge erheben, dann ist das für mich ok.