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Ehrlich gesagt halte ich die Nichteinhaltung eines Versprechens für eine größere moralische Verfehlung als eine nachträgliche Zurücknahme. Denn hier hat Futuna offensichtlich auf die Ehrlichkeit Attekariens vertraut. Da braucht sich letzteres nicht zu wundern, dass einen so schweren Stand in den MNs hat.
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Ich wurde gebeten, Folgendes zu posten. Die betreffende Person hat als Nicht-Delegierter keinen Zugang zu dieser Diskussion, daher dieser Weg:
Zitat:-----Ursprüngliche Nachricht-----
Nachricht von: Echnaton
Gesendet: 27.02.2006 18:32
An: JoSchu
Betreff: Änderung des Kartenregelwerkes
Zitat:Ehrlich gesagt halte ich die Nichteinhaltung eines Versprechens für eine größere moralische Verfehlung als eine nachträgliche Zurücknahme. Denn hier hat Futuna offensichtlich auf die Ehrlichkeit Attekariens vertraut. Da braucht sich letzteres nicht zu wundern, dass einen so schweren Stand in den MNs hat.
Sehe ich genauso! Faantir Gried zog des Veto lediglich zurück, nachdem ihm versprochen wurde, dass die Topografie angepasst wird. Als das nicht geschah,versuchte er nun Veto einzulegen. Axio = Reaxio.
Würde dazu auch gerne noch mehr schreiben zu dem Thema im Thread... blöderweise bin ich noch keine Delegierter und damit nicht schreibberechitgt ;(
Einer Regeländerung/~anpassung würde ich aber auch zustimmen,damit derartige Diskussionen zukünftig von vorne herein ausgeschlossen werden.
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Zitat:Original von JoSchu
Ehrlich gesagt halte ich die Nichteinhaltung eines Versprechens für eine größere moralische Verfehlung als eine nachträgliche Zurücknahme. Denn hier hat Futuna offensichtlich auf die Ehrlichkeit Attekariens vertraut. Da braucht sich letzteres nicht zu wundern, dass einen so schweren Stand in den MNs hat.
Schon, aber hier geht es nicht um moralische Verfehlungen oder darum, was schwerer wiegt, sondern darum, ob man dieses Verhalten, expliziet "Unstimmigkeiten in der Geografie an der Landesgrenze" im Nachhinein seitens der OIK "sanktionieren" kann/soll und wenn ja, in welcher Form.
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Das verlangte Gebirge ist zur Hälfte eingezeichnet worden, darin liegt ja der Hund begraben. Halben versprechen gibt es nicht
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Vielleicht hätte man ja mit einem "netten" Gespräch die andere Hälfte auch noch hinbekommen? Ich weiß es nicht, kann aber nicht glauben, dass Attekarien so "ungesprächig" ist, wie es von manchen dargestellt wird.
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Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Vielleicht hätte man ja mit einem "netten" Gespräch die andere Hälfte auch noch hinbekommen? Ich weiß es nicht, kann aber nicht glauben, dass Attekarien so "ungesprächig" ist, wie es von manchen dargestellt wird.
Wie gesagt geht es nicht nur um Futuna.
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Wird hier noch diskutiert, oder kann auch hier abgestimmt werden?
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Der Antrag des Herrn Gried ist insofern unzulässig, da es sich bei dem fehlenden Stück Gebirge um einen Fehler unserer Kartographiebüros handelte. Wir haben das im Nachhinein ändern lassen, als mich Herr Gried darauf ansprach. Leider hat unsere vorgehende Deligierte es versäumt, Stellung zu nehmen.
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Naja, unzulässig ist der Antrag nun deshalb nicht, aber es stellt sich die Frage, ob der Antrag angesichts dieser Tatsachen noch Seitens Futuna aufrecht erhalten wird...
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Vielleicht sollte allgemein Rechtssicherheit geschaffen werden, wenn es die Mehrheit der Staaten interessiert. . .