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Zitat: Bisherige Fassung des Kartenregelwerkes
§6 Gebietserweiterungen
1. Eine Gebietserweiterung ist nur auf freien Flächen zulässig. Weiterhin gilt §7.
3. Eine Gebietserweiterung ist nur dort zulässig, wo mindestens 1 Staat ein Vetorecht besitzt. Bei Besiedlung eines neuen Kontinents oder einer Insel die weit vom Festland entfernt liegt, muss die
Kartenkommission hiervon eine Ausnahme erlauben.
4. Eine Gebietserweiterung kann nicht erfolgen, wenn ein gültiges Veto vorliegt.
5. Eine Gebietserweiterung in gesperrte Planquadrate ist nicht gültig.
6. Ein Gebietserweiterung eines Staatsgebietes ist nur alle zwei Monate einmal zulässig. Eine Erweiterung in den ersten drei Monaten ist ebenfalls nicht zulässig.
Hiervon unberührt bleiben Zusammenschlüsse von Staatsgebieten nach §5 Absatz 2.
Zitat: Neufassung des Kartenregelwerkes
3. Eine Gebietserweiterung ist nur dort zulässig, wo mindestens 1 Staat ein Vetorecht besitzt. Bei Besiedlung eines neuen Kontinents oder einer Insel die weit vom Festland entfernt liegt, geht das Vetorecht auf die Kartenkommission über.
6. Ein Gebietserweiterung eines Staatsgebietes ist nur auf Sonderantrag und unter Zustimmung der Mehrheit der Delegierten der OIK zulässig. Eine Erweiterung in den ersten drei Monaten ist ebenfalls nicht zulässig.
Begründung des Antrages
Schon seit längerer Zeit häufen sich Anträge auf Gebietserweiterungen, die simulatorisch oftmals nicht nachvollziehbar sind und nach meinem persönlichen Empfinden aus politischen Gründen, aber auch aus Jux und Dollerei erfolgten. Auffällig ist dabei, dass die Gebiete, um die das Staatsgebiet erweitert werden soll, oftmals sehr weit weg von der eigentlichen Heimat und in der Nähe von befreundeten, gleichgesinnten Staaten liegen. Was mich zu der Vermutung hinreißen lässt, dass es sich um Absprachen handelt, die sich gegen den Rest der MN-Welt richtet.
Nun, sicherlich rein persönliche Empfindungen, die nicht bewiesen sind und daher meinen Antrag nicht rechtfertigen würden.
Fakt ist das eine Gebietserweiterung immer eine Simulation nach sich zieht oder ziehen sollte, die plausibel darlegt, warum jetzt an anderer Stelle "plötzlich" ein weiteres Stück "Heimatland" liegt. Wenn dem z. B. durch geschichtliche Kolonialisierung Rechnung getragen wird, spricht nichts dagegen. Dahingehend ist dann aber eine Befristung der Erweiterungsmöglichkeit unsinnig. Daher die von mir vorgeschlagene Änderung.
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Ein im Zuge einer generellen Revision der Regelwerke durchaus zu begrüßender Antrag...auch wenn ich einst selbst die Gebietserweiterungen in solch weiter Form befürwortet habe, halte ich die vorgeschlagenen Einschränkungen für durchaus diskussionswürdige Anregungen.
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Inakzeptabel. Die OIK soll unpolitisch sein, aber durch diese Änderung würde sie sehr, sehr politisch werden. Wenn bei einer Gebietswerweiterung eine Mehrheit im Beirat erforderlich ist, dann wird diese niemals durchkommen, weil eben die Mehrheit der Delegierten sich sehr leicht von populistischem "Anti-Imperialismus" etc. beeinflussen läßt, der gerade modisch-aktuell ist.
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Hinsichtlich der Form der Entscheidung lässt sich debattieren. Nicht aber, aus meiner Sicht über die zeitliche Begrenzung der Möglichkeit der Antragstellung.
Die Gründe für eine Gebietserweiterung sollten immer simulatorisch gerechtfertigt sein, das gehört zur Ausgestaltung eines Landes. Ohne diese Basis wären ansonsten unsinniger Erweiterungen Tür und Tor geöffnet und das widerum sollte im Interesse der MNs, die Wert auf eine "plausible" Weltkarte legen, verhindert werden.
Wir haben hier mal wieder eine klassische Vermischung von Simon und Simoff und ich bitte dies bei Ihrer aller Überlegungen zu meinem Antrag zu berücksichtigen. Vielen Dank!
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Aus den Gründen, die seine kaiserliche Hoheit genannt hat, ist Futuna gegen diesen Antrag.
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Attekarien stimmt den Gründen seiner kaiserlichen Hoheit in vollem Maße zu
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Die DAK unterstützt Frau de Mora y Aragons Antrag weil er eine bessere Kontrolle der Gebietsverteilung ermöglicht und somit nur im Interesse neuer Staaten und der Zukunft der OIK sein kann.
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Soviel zum Thema "Modischer Anti-Imperialismus".
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Die Änderung von 3 suggeriert, die Kommission hätte sonst kein Vetorecht und bekäme es erst in diesem Sonderfall.
Ich würde da eher vorschlagen:
Zitat:3. Eine Gebietserweiterung ist nur dort zulässig, wo mindestens 1 Staat ein Vetorecht besitzt. Bei Besiedlung eines neuen Kontinents oder einer Insel die weit vom Festland entfernt liegt, kann die Kartenkommission hiervon eine Ausnahme erlauben.
Statt "Kartenkommission" wäre vielleicht sogar "Direktorium" klarer.
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Da haben Sie allerdings Recht, Herr Goldmann...