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Derlei Sperrungen halte ich für nicht sinnvoll. Es sind noch genügend Inseln frei und außerdem denke ich daß es ohnehin kaum mit dem Regelwerk zu vereinbaren ist.
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Soweit ich weiß, plant jede teutonische Monarchie ein Kolonialprojekt ausgerechnet im Inselbereich, dieser Trend scheint zuzunehmen. Die Rechte neuer Nationen müssen effektiv geschützt werden. Und eine Unvereinbarkeit mit dem Regelwerk sehe ich nicht.
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Zitat:Original von Faantir Gried
Soweit ich weiß, plant jede teutonische Monarchie ein Kolonialprojekt ausgerechnet im Inselbereich, dieser Trend scheint zuzunehmen. Die Rechte neuer Nationen müssen effektiv geschützt werden. Und eine Unvereinbarkeit mit dem Regelwerk sehe ich nicht.
Wo ist das Problem? Es ist auch wenn jede ''teutonische Monarchie'' eine halbe Insel besetzt immernoch mehr als genug Platz.
Und mal ehrlich: Wieviele Inselstaaten wird es noch geben und wieviele Festlandstaaten?
Ferner wüsste ich nichts davon dass meine Regierung Kolonien plant.
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Ich unterstütze Herrn Grieds Antrag. Diese ständigen unnötigen Gebietserweiterungen sind ein leidiger Trend, dem Einhalt geboten werden muss.
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Zitat:Original von JoSchu
Ich unterstütze Herrn Grieds Antrag. Diese ständigen unnötigen Gebietserweiterungen sind ein leidiger Trend, dem Einhalt geboten werden muss.
Aber meistens Teil der Simulation.
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Diese Diskussion ist so alt, wie die Idee Gebietserweiterungen zuzulassen...
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Ich bin gegen den Vorschlag, weil es noch genug Inseln gibt und wir eine solche Jung-Staaten-Kolonie nicht wirklich brauchen.
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Also die Wasserflächen wurden gesperrt, damit nicht neue Landflächen aus dem Boden gestampft werden, wo es genügend freie Flächen noch zur Besiedelung gibt.
Das Ansinnen Futunas, dem ich gedanklich durchaus folgen kann und nach meinem subjektivem Empfinden auch zustimmen würde, kann aber nur durchgesetzt werden, wenn die Vorschriften für die Gebietserweiterungen spezifieziert werden. Das heißt, man müsste Vorschriften darüber erlassen, wann einer Gebietserweiterung zugestimmt werden kann, also unter welchen Voraussetzungen.
Argumente wie "hey, ich will jetzt ein Stückchen Land mehr" kann ich auch nicht gutheißen. Eine stimmige simulatorische Ausgestaltung der Geschichte des Landes fände ich da schon sinnvoll und als Voraussetzung der Zulassung der Gebietserweiterung.
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Ich wiederhole mich, und ich wiederhole den König von Alpinia, wenn ich sage, dass diese Diskussion sowas von uralt ist... und ich den Antrag außerdem nicht für regelwerkskonform halte...
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Was sollte gegen den Antrag sprechen?
Genau so, wie man sich einst Gedanken darüber gemacht hat, dass man nicht nur ein Land optisch auf die Karte eintragen lassen kann, sondern auch Gründe für eine Gebietserweiterung gefunden hat, kann man diese Gründe, die zur Niederschrift im Regelwerk führten, jetzt detaillierter formulieren und ins Regelwerk aufnehmen oder nicht?
Die OIK mit der GF zu vergleichen, die weder demokratisch ist, noch ausreichend Spielraum für individuelle Gestaltung des Landes bietet, hier möchte ich mal auf die neueste skandalöse Entscheidung der GF in Bezug auf die Unionsländer Katista und Salbor verweisen, die ihren siebenjährigen Inselstatus aufgeben müssen, finde ich unangebracht. Es muss uns hier freigestellt sein, zumindest eine relativ logische Simulation der Ereignisse verlangen zu können. Denn genau so, wie man von uns erwartet, dass wir nicht willkürlich handeln, können wir das doch umgekehrt von den Mitgliedsstaaten auch verlangen oder sehe ich das so falsch? Ansonsten können wir uns den ganzen Beirat schenken, die OIK wird von drei Leuten verwaltet, die sich um die Karten kümmert und das wars dann.