27.04.2006, 12:34
Ich beziehe mich mal auf die Statements innerhalb der Debatte um den OIK-Vatikan.
Mir ist aufgefallen, dass hier oft mit dem Argument "realistische Simulation" herumgeworfen wird.
Was ist das denn überhaupt?
Definition
Simulation [lateinisch], allgemeine Bedeutung = Vortäuschung, Verstellung.
simulieren = vortäuschen (Krankheit); sich verstellen, so tun, als ob
Realismus [lateinisch], allgemeine Bedeutung = Wirklichkeitssinn, ein Verhalten, dass sich an den Tatsachen orientiert
Gleichzeitig wird aber immer von "Simulationsfreiheit" gesprochen.
Noch nie gab es dermaßen viele, strittige Diskussionen um dieses Thema wie seit der Gründung der GF. Und was mir dabei so auffällt ist, dass scheinbar die, die sich für die GF entschieden haben, darüber gar keine Gedanken mehr machen, nur die "Verfechter" der OIK machen da ein Drama draus. Und ehrlich gesagt, nervt mich dieses Thema so langsam aber sicher auch an.
Am Anfang war ein Land im Internet entstanden, es nannte sich Ratelon und spiegelte (simulierte) das politische Leben eines Staates wider. Daraus entstanden weitere Staaten und im Laufe der Zeit wurde die Simulation auf die Bereiche Wirtschaft und Gesellschaft ausgeweitet.
Jedes Land hat seinen persönlichen Schwerpunkt und innerhalb seiner Landesgrenzen seine eigenen Ideen eines Staatssystems verwirklicht. Und eines Tages kam jemand daher und erfand die Joghurtbecherdreher-Theorie und ein AuMi-Sakko, dass Dinge beinhaltet, die man noch nicht einmal in 100 Seekoffern unterkriegen konnte. Und? Niemand hatte etwas dagegen, es wurde akzeptiert... unter dem Stichwort "Simulationsfreiheit".
And so on....
Warum wird all das, was vor, sagen wir mal, zwei Jahren noch alles schön und normal und gut und richtig war jetzt auf einmal angezweifelt, seit es diese GF gibt? Nur weil es zwei oder drei Staaten gibt, die absolut nicht mehr mit einem Staat simulieren wollen, der nicht auf der GF-Karte existiert? Mehr sind es doch nicht. Bei allen anderen Staaten existiert noch immer eine Vermischung und sei es nur im Rahmen der Gesellschaftssimulation.
Ich hasse diese Diskussion bis ins tiefste Innere. Denn wenn es gar keine Karten geben würde, würde wieder jeder mit jedem simulieren, weil es nämlich in erster Linie von der Symphatie der Mitspieler untereinander abhängig ist, ob man mit denen zusammen etwas machen möchte.
So, und jetzt erklär mir mal bitte jemand, warum es zwingend ein realistische Simulation geben muss und warum man so engstirnig sein muss, statt dass alle versuchen sich zu arrangieren und versuchen das Beste daraus zu machen? Ganz besonders auch in Bezug auf diese Vatikan-Geschichte, die wirklich enorm davon profitieren würde, wenn es gar keine existenten Karten geben würde.
Mir ist aufgefallen, dass hier oft mit dem Argument "realistische Simulation" herumgeworfen wird.
Was ist das denn überhaupt? Definition
Simulation [lateinisch], allgemeine Bedeutung = Vortäuschung, Verstellung.
simulieren = vortäuschen (Krankheit); sich verstellen, so tun, als ob
Realismus [lateinisch], allgemeine Bedeutung = Wirklichkeitssinn, ein Verhalten, dass sich an den Tatsachen orientiert
Gleichzeitig wird aber immer von "Simulationsfreiheit" gesprochen.

Noch nie gab es dermaßen viele, strittige Diskussionen um dieses Thema wie seit der Gründung der GF. Und was mir dabei so auffällt ist, dass scheinbar die, die sich für die GF entschieden haben, darüber gar keine Gedanken mehr machen, nur die "Verfechter" der OIK machen da ein Drama draus. Und ehrlich gesagt, nervt mich dieses Thema so langsam aber sicher auch an.
Am Anfang war ein Land im Internet entstanden, es nannte sich Ratelon und spiegelte (simulierte) das politische Leben eines Staates wider. Daraus entstanden weitere Staaten und im Laufe der Zeit wurde die Simulation auf die Bereiche Wirtschaft und Gesellschaft ausgeweitet.
Jedes Land hat seinen persönlichen Schwerpunkt und innerhalb seiner Landesgrenzen seine eigenen Ideen eines Staatssystems verwirklicht. Und eines Tages kam jemand daher und erfand die Joghurtbecherdreher-Theorie und ein AuMi-Sakko, dass Dinge beinhaltet, die man noch nicht einmal in 100 Seekoffern unterkriegen konnte. Und? Niemand hatte etwas dagegen, es wurde akzeptiert... unter dem Stichwort "Simulationsfreiheit".
And so on....
Warum wird all das, was vor, sagen wir mal, zwei Jahren noch alles schön und normal und gut und richtig war jetzt auf einmal angezweifelt, seit es diese GF gibt? Nur weil es zwei oder drei Staaten gibt, die absolut nicht mehr mit einem Staat simulieren wollen, der nicht auf der GF-Karte existiert? Mehr sind es doch nicht. Bei allen anderen Staaten existiert noch immer eine Vermischung und sei es nur im Rahmen der Gesellschaftssimulation.
Ich hasse diese Diskussion bis ins tiefste Innere. Denn wenn es gar keine Karten geben würde, würde wieder jeder mit jedem simulieren, weil es nämlich in erster Linie von der Symphatie der Mitspieler untereinander abhängig ist, ob man mit denen zusammen etwas machen möchte.
So, und jetzt erklär mir mal bitte jemand, warum es zwingend ein realistische Simulation geben muss und warum man so engstirnig sein muss, statt dass alle versuchen sich zu arrangieren und versuchen das Beste daraus zu machen? Ganz besonders auch in Bezug auf diese Vatikan-Geschichte, die wirklich enorm davon profitieren würde, wenn es gar keine existenten Karten geben würde.


