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Diskussion zu Stimm-/Delegiertenrechten des Exekutivdirektors
#1
Zitat:Original von Attila Saxburger
Auf der Grundlage dieser Ernennung übernehme ich die Delegiertenrechte für die Turanische Föderation.
Während laufender Abstimmungen und Wahlen? Das riecht nicht gut ... Rolleyes
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#2
Werter Herr Goldmann, ein Delegiertenwechsel hat keinen Einfluss auf eine laufende Abstimmung, da diese offen erfolgt. Bei Wahlen ist dies etwas anderes, da gebe ich Ihnen Recht.

Nur möchte ich Sie darauf hinweisen, dass der Exekutivdirektor von Amts wegen Mitglied, ja Leiter der Gruppe der Delegierten ist. Ich hätte also bisher schon immer wählen können, ohne das offizielle Mandat Turaniens inne zu haben. Die Mitglieder der OIK müssen sich schon darauf verlassen, dass der jeweils amtierende Exekutivdirektor, sollte er keinen Delegiertenstatus haben, das Wahlrecht nicht noch neben einem eventuell angemeldeten Delegierten seines Heimatlandes ausübt.
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#3
Das wäre, wenn das stimmt, ein nicht akzeptables Manko. Geht ja nicht an, dass z.B. Turanien auf einmal 2 Stimmen bei jeder Wahl hat nur weil Sie Direktor sind.

Auch die Doppelfunktion Delegierter/Direktor hat in meinen Augen ziemlichen Beigeschmack. Ich sehe da zugegebenermassen keine klar wiedersprechende Regelung in den Statuten der OIK, aber ich (und auch andere) haben das in der Vergangenheit bewusst anders gehandhabt und unseren Delegiertenstatus als Direkoriumsmitglied aufgegeben.

Wie sieht es denn bei den anderen Delegiertenwechseln aus, die Sie in letzter Zeit vollzogen haben (Andro z.B.). Ist dort eine doppelte Stimmabgabe ausgeschlossen worden?
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#4
Zitat:Original von Stanislav Goldmann
Das wäre, wenn das stimmt, ein nicht akzeptables Manko. Geht ja nicht an, dass z.B. Turanien auf einmal 2 Stimmen bei jeder Wahl hat nur weil Sie Direktor sind.

Auch die Doppelfunktion Delegierter/Direktor hat in meinen Augen ziemlichen Beigeschmack. Ich sehe da zugegebenermassen keine klar wiedersprechende Regelung in den Statuten der OIK, aber ich (und auch andere) haben das in der Vergangenheit bewusst anders gehandhabt und unseren Delegiertenstatus als Direkoriumsmitglied aufgegeben.

Werter Herr Goldmann, es ist leider genau umgekehrt. Durch die Aufgabe und Übertragung des Delegiertenstatusses auf einen anderen Vertreter des Heimatlandes des Exekutivdirektors wird das Problem der möglichen Doppelstimme erst real. Der Exekutivdirektor (und nur dieser, bei den Vizedirektoren ist dies nicht der Fall) ist automatisch Mitglied der Gruppe der Delegierten. Benennt nun das Heimatland daneben einen Delegierten, wäre dieser halt die mögliche zweite Stimme bei Wahlen. Dies ist technisch so bedingt, da einzelne Mitglieder der Gruppe der Delegierten nicht von Wahlen ausgeschlossen werden können. Die Übernahme des Delegiertenmandats für sein Land schließt also beim Exekutivdirektor die zweite Stimmmöglichkeit aus.

Will man also das von Ihnen, werter Herr Goldmann als "nichakzeptables Manko" (einer Einstufung, der ich im Übrigen keinesfalls zustimme) eingestufte Problem lösen, bliebe derzeit nur die Vorschrift, dass der jeweils amtierende Exekutivdirektor automatisch die Stimme seines Heimatlandes wahrnimmt.

Zitat:Original von Stanislav Goldmann
Wie sieht es denn bei den anderen Delegiertenwechseln aus, die Sie in letzter Zeit vollzogen haben (Andro z.B.). Ist dort eine doppelte Stimmabgabe ausgeschlossen worden?

Wenn Sie sich die entsprechenden Protokolle ansehen, werden Sie feststellen, dass kein Delegiertenwechsel während des Laufens einer Wahl vollzogen wurde.
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#5
Dann würde ich eben mal sagen, dass die Rechteeinstellungen des Exekutivdirektors hier im Forum nicht akzeptabel sind. Bei allen Wahlen, bei denen es knapp zugegangengen ist (wobei ich jetzt nicht überprüft habe, ob und wann das war) muss also davon ausgegangen werden, dass der Exekutivdirektor die Wahl in seinem Sinne beeinflusst hat. Traurig, wenn Ihnen das schon länger bewusst war ... Rolleyes
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#6
Zitat:Original von Stanislav Goldmann
Dann würde ich eben mal sagen, dass die Rechteeinstellungen des Exekutivdirektors hier im Forum nicht akzeptabel sind. Bei allen Wahlen, bei denen es knapp zugegangengen ist (wobei ich jetzt nicht überprüft habe, ob und wann das war) muss also davon ausgegangen werden, dass der Exekutivdirektor die Wahl in seinem Sinne beeinflusst hat. Traurig, wenn Ihnen das schon länger bewusst war ... Rolleyes

Wenn Sie die technischen Gegebenheiten dhier als "nicht akzeptabel" ansehen, kann ich Sie nur auf die Administration verweisen.

Ob Sie davon ausgehen, dass alle jeweils amtierenden Exekutivdirektoren die Wahlen in ihrem Sinne beeinflusst haben, bleibt Ihnen überlassen. Ich kann nur für mich sprechen und versichern, dass dies während meiner Amtszeit nicht der Fall war. Nun und auch ob Sie mir das jetzt bei Ihrer grundsätzlichen Skepsis abnehmen, bleibt Ihnen überlassen.
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#7
@Direktorium/Administration: könnte man vielleicht ab meinem Beitrag von Gestern, 12:39 (inklusive) die Beiträge in den Beirat verschieben? Da hat sich ja doch eine allgemein relevante Diskussion ergeben, die hier im Delegiertenbüro nicht von jedem wahrgenommen wird..
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#8
Das ist doch überflüssig. Emir Saxburger ist doch zu sehr auf seinen Schein bedacht, um offen Abstimmungen zu manipulieren.
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#9
Ich muss dem Herrn Saxburger mal widersprechen: als Direktor ist man nicht automatisch auch in der Delegiertengruppe, nur wenn der Admin das so einstellt. Und der, der dich zum Direktor gemacht hat, hat mal wieder vergessen, die "Standardgruppe für User" stehenzulassen...
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#10
Werter Hirte, da es solange ich das Amt des Exekutivdirektors bekleide so ist, dass ich der Gruppenleiter der Gruppe der Delegierten bin, muss ich davon ausgehen, dass dies so gewollt und richtig ist.

Es sollte jedoch nicht unmöglich sein, dem Exekutivdirektor diese Funktion nicht mehr automatisch zu übertragen. Dann muss halt die Administration selbst die Delegiertenwechsel durch die Gruppenaufnahme realisieren, was ja weiter kein Problem darstellen sollte.

Was dann aber mit den Schreibrechten eines Exekutivdirektors ohne Delegiertenstatus im Beirat und im Bereich für Wahlen (welcher er nach der GO ja ansetzen und durchführen soll) wird, kann ich jetzt nicht einschätzen. Ich bin der Meinung, dass man in dem Fall, wo man dem Exekutivdirektor das Schreibrecht im Wahl-Forum gibt, auch nicht verhindern kann, dass er abstimmt.

Als Alternative bliebe dann nur die Variante, dass auch alle Wahlen von der Administration des Hauses angesetzt und durchgeführt werden müssen. Oder haben die Techniker eine bessere Variante auf Lager?

Zitat:Original von Faantir Gried
Das ist doch überflüssig. Emir Saxburger ist doch zu sehr auf seinen Schein bedacht, um offen Abstimmungen zu manipulieren.

Werter Emir Gried, wäre es Ihnen möglich, mir zu erläutern, was Sie damit sagen wollen?
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