07.11.2005, 14:17
Meine sehr geehrten Delegierten,
verehrte Damen und Herren,
seit einiger Zeit beschäftigt uns nicht nur hier in der OIK die sogenannte "Valoirfrage". Das Kaiserreich Neuenkirchen hat das gesamte Staatsgebiet von Valoir quasi übernommen.
Nun höre ich von allen Seiten Kritikpunkte bezüglich der vorgehensweise des Direktoriums der OIK. Natürlich habe ich mir persönlich auch Gedanken gemacht, ob es die richtige Entscheidung war, einfach nach dem alltbewährten Regelwerk zu handeln, oder neue Wege zu gehen. Uns als Direktorium blieb zunächst erst einmal nur das Regelwerk, nachdem wir handeln und unsere Entscheidungen treffen. Nach diesem Regelwerk blieb uns keine andere Wahl, als Neuenkirchen dieses Staatsgebiet zu geben.
Ob nun das Kaiserreich diesen "Krieg" einfach nur inszeniert hat, oder ob es sich bei Roi Valoir und Vertreter des Kaiserreichs Neuenkirchen um ein und die selbe Person handelt, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Vermutungen gibt es immer, auch wird es immer Spekulationen geben.
Wenn ich einmal nicht als OIK-Direktor sprechen darf, so möchte ich sagen, dass ich bei dem Staatsgebiet des Neuenkirchener Kaiserreichs auch Bauchschmerzen habe. Wie Sie alle wissen, ist das Königreich Nøresund auch direkter Nachbar von Neuenkirchen. Auch macht mir Sorge, dass NK nun wieder eine Stimme mehr in der OIK hat. Da ich aber hier nicht als Staatsoberhaupt von Nøresund auftrete, sondern als OIK-Direktoriumsmitglied, darf ich mich davon nicht leiten lassen.
Ich möchte Ihnen nun heute mitteilen, dass ich noch in dieser Woche eine Entscheidung gegen diese Gebietserweiterung vorbringen werde. Ich weiß auch, dass dadurch mein Sitz in der OIK gefährdet sein wird, und das ich evtl. meinen Schreibtisch deshalb räumen muss. Dieses nehme ich aber hin, für den Frieden, die Einigkeit, und die Gerechtigkeit zwischen den Völkern die auf der OIK-Karte vertreten sind.
Ich danke für die Aufmerksamkeit.
verehrte Damen und Herren,
seit einiger Zeit beschäftigt uns nicht nur hier in der OIK die sogenannte "Valoirfrage". Das Kaiserreich Neuenkirchen hat das gesamte Staatsgebiet von Valoir quasi übernommen.
Nun höre ich von allen Seiten Kritikpunkte bezüglich der vorgehensweise des Direktoriums der OIK. Natürlich habe ich mir persönlich auch Gedanken gemacht, ob es die richtige Entscheidung war, einfach nach dem alltbewährten Regelwerk zu handeln, oder neue Wege zu gehen. Uns als Direktorium blieb zunächst erst einmal nur das Regelwerk, nachdem wir handeln und unsere Entscheidungen treffen. Nach diesem Regelwerk blieb uns keine andere Wahl, als Neuenkirchen dieses Staatsgebiet zu geben.
Ob nun das Kaiserreich diesen "Krieg" einfach nur inszeniert hat, oder ob es sich bei Roi Valoir und Vertreter des Kaiserreichs Neuenkirchen um ein und die selbe Person handelt, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Vermutungen gibt es immer, auch wird es immer Spekulationen geben.
Wenn ich einmal nicht als OIK-Direktor sprechen darf, so möchte ich sagen, dass ich bei dem Staatsgebiet des Neuenkirchener Kaiserreichs auch Bauchschmerzen habe. Wie Sie alle wissen, ist das Königreich Nøresund auch direkter Nachbar von Neuenkirchen. Auch macht mir Sorge, dass NK nun wieder eine Stimme mehr in der OIK hat. Da ich aber hier nicht als Staatsoberhaupt von Nøresund auftrete, sondern als OIK-Direktoriumsmitglied, darf ich mich davon nicht leiten lassen.
Ich möchte Ihnen nun heute mitteilen, dass ich noch in dieser Woche eine Entscheidung gegen diese Gebietserweiterung vorbringen werde. Ich weiß auch, dass dadurch mein Sitz in der OIK gefährdet sein wird, und das ich evtl. meinen Schreibtisch deshalb räumen muss. Dieses nehme ich aber hin, für den Frieden, die Einigkeit, und die Gerechtigkeit zwischen den Völkern die auf der OIK-Karte vertreten sind.
Ich danke für die Aufmerksamkeit.

