03.01.2007, 22:40
Werte Kollegen,
in mittlerweile 5 (fünf!!!) Threads wird über die kommende Wahl zum Exekutidirektor diskutiert!!! Ich persönlich halte das für ein Zeichen von Chaos und belegt meine Meinung, dass dringend etwas getan werden muss. Mir ist bei diesen Worten bewusst dass ich nunmehr den sechsten Thread eröffne. Ich ersuche das Direktorium, diesen Thread alsbald wie möglich zu sperren; da er einen ganz anderen Sinn hat. Ich möchte hier einmal, um die Übersicht wiederherzustellen, eine Zusammenstellung der Wahlreden aller bisherigen Kandidaten einbringen.
Die Reihenfolge stellt keine Wertung da, ich clicke mich schlichtweg von Oben nach unten durch
Kandidaturen zum Vizedirektor für Kartenanträge
König Friedrich III, Tauroggen/Polanien
Zur Person:
Mein Name ist Friedrich Wilhelm Heinrich Victor von Brandenberg, König von Tauroggen, König von Polanien, König Beider Prüßischen Lande, Markgraf von Brandenberg etc. etc.
Geboren im Jahre 1955 in der Stadt Haff am Pregel als Sohn König Friedrichs II., nehme ich seit Jahren die Königswürden von Tauroggen und seinen Nebenlanden in Anspruch. Zu Erreichen bin ich jederzeit im Königlichen Amte zu Posen im Königreiche Polanien.
Zum Konzept:
-Unvollständige, kaum ernstzunehmende Kartenanträge sind ohne weiteres mit Verweis auf das Regelwerk der OIK abzulehnen.
-Die Arbeit ist effizient und in möglichst geringer Zeit zu tun
-Anträge sind fernab jedweder politischer Coleur der antragstellenden Länder zu beurteilen.
-Entscheidungen sind stets mit dem Regelwerke zu begründen.
Abdonez; Tropicali
Ich muss gestehen: Ich habe darüber nachdenken müssen. Es ist kein besonders einfacher und - was schwerer wiegt - kein besonders dankbarer Job. Dennoch stehe ich gern dafür bereit, meine Arbeit fortzusetzen.
Die Abteilung für Kartenanträge hat in meiner Amtszeit hervorragend funktioniert. Die Bearbeitungszeiten für Kartenanträge haben sich erheblich verbessert. Die meisten Anträge konnten binnen kürzester Zeit beschieden werden. Selbst bei komplizierten Fällen (mit Rückfragen etc.) war eine Entscheidung immer binnen einer Woche möglich.
Mit der Arbeit im Direktorium zieht man auch immer etwas Unmut auf sich. Das liegt wohl in der Natur der Sache, jedenfalls dann, wenn man auf die Einhaltung der Kartenregeln pochen muss. Dabei ist meine Geschäftspolitik im Direktorium und gegenüber den Antragstellern immer vom Augenmaß geleitet gewesen. Es ergeben sich ständig Fragestellungen, mit denen man umgehen muss und bei denen man entscheiden muss, ob man etwas durchgehen lässt, ob man es verhindert oder ob man die Frage dem Beirat zur Entscheidung vorlegt. Ich denke, mir ist es recht gut gelungen, zumindest fast immer eine Entscheidung zu treffen, die von einer großen Mehrheit getragen wird (jedenfalls für mich - man trifft ja als Direktoriumsmitglied Entscheidungen häufig nicht allein).
In einem Fall hat das Direktorium auch ein Veto eingelegt. Das Veto wurde einstimmig eingelegt, wohinter ich mich nicht verstecken will und brauche. Ich habe für das Veto gestimmt und im Direktorium auch geworben, weil ich es für richtig gehalten habe - die geplante Erweiterung war mit übergeordneten Interessen der OIK nicht vereinbar. Wo die Vetostaaten selbst nicht mehr wirklich existieren und es zudem um Angelegenheiten geht, die ganze (Sub-)Kontinente betreffen, muss das Direktorium m.E. eingreifen, dafür ist es da und dafür ist sein Vetorecht geschaffen worden.
Ein Aspekt noch: Die zügige und sichere Bearbeitung von Kartenanträgen ist nur möglich, wenn das Antragsbüro übersichtlich bleibt. Einige haben Unmut darüber geäußert, dass ich konsequent Diskussionen aus dem Büro ins Diskussionsforum verschiebe. Ich will das auch weiterhin so handhaben, weil ich es für richtig und notwendig halte. Jede Verzögerung und jeder Fehler die entstehen, weil ein Antragsverfahren durch Diskussionen unübersichtlich geworden ist, sind zu viel. Löschen und Editieren von Postings lehne ich ab - jeder soll sagen, was er will. Ein Verschieben ins Diskussionsforum beschneidet niemanden in seiner Rede- und Meinungsfreiheit und stellt zudem sicher, dass Anträge zügig und zutreffend bearbeitet werden können.
Ich möchte also meine zügige und zuverlässige Arbeit für die OIK gern fortsetzen. Die Bewerberkonkurrenz ist groß - was mich angesichts des Jobs eher wundert. Ich biedere mich nicht an und will niemandem gefallen, sondern ich will den Job weiter machen, und zwar ordentlich, so wie es sich gehört und wie es diese Organisation verdient hat.
Des weiteren kandidieren die Herren Faantir Gried; Futuna sowie Christoph Linth, Astarien
Von Ihnen habe ich keine Rede gefunden, es mag sein dass ich sie im Dickicht der Diskussionen übersehen habe. PN an mich mit enhtsprechendem Lionk und ich füge sie hier ein.
Kandidaturen zum Exekutivdirektor
König Wilhelm, VII, Stauffen
Nun, warum habe ich mich um dieses hochbedeutende Amt beworben? Ich stehe, im Gegensatz zu so manchem meiner Gegencandidaten, für Seriösität, Verantwortungsbewußtsein, Effizienz und Leistungsbereitschaft.
Mein Concept beruht nicht nur auf dem Versprechen, eine Kneipe in diesen hohen Hallen zu installieren- ich habe fast anderthalbjährige Erfahrung als Delegierter (im Gegensatz zu anderen, die noch nicht einmal 20 Beiträge verfaßt haben) und bin auch sonst mit den Regeln und Gepflogenheiten des internationalen diplomatischen Parquets bestens vertraut und sowohl in die Probleme kleinerer Staaten, wie auch in die Sorgen mächtigerer eingeweiht.
Es geht mir darum, die OIK nicht verkommen zu lassen, sondern sie in ihrer Würde und Institution (das was zu erhalten wert ist) zu erhalten und gleichwohl notwendige Änderungen in Geschäftsordnung und Regelwerk (die Candidatur Nicht-Delegierter, die Frage um Gebietsabspaltungen und Statsteilungen etc. etc.) vorzubereiten und bei dem Beirate entsprechende Überzeugungsarbeit zu leisten.
In Zusammenarbeit mit den anderen gewiß hochrangigen und hochwertigen, noch zu wählenden Mitgliedern des Directoriums werde ich sowohl das Banner der Reform hochhalten, als auch zu verhindern suchen, daß die OIK zu einer Sektbar verkommt.
T.E. Le Fon, Albenien
Die Überlegung, dies zu tun, trage ich seit der Ausschreibung mit mir; dass die Kandidatur erst jetzt bekannt gegeben wird, nachdem ich mich bereits an der gestern aufkommenden Diskussion um die Personalie Klink beteiligte, hängt damit zusammen dass ich erst einmal prüfen musste ob ich Zeit und Kraft habe, dieses Amt gewissenhaft auszuführen.
Sollte die Wahl auf mich fallen; so sind die folgenden Punkte meine Ziele:
1) Das Amt mit ruhiger Hand, aber gewissenhaft auszuführen.
2) Diskussionen an Orten wo sie unangebracht sind unterbinden; sie an den angebrachten Orten aber nicht behindern.
3) Während meiner Amtszeit werde ich mich aus Diskussionen raushalten. Das Amt verpflichtet mich zur Neutralität. Bei Konflikten werde ich auf Wunsch hin versuchen zu vermitteln.
4) Bestrebungen zu einer großen Regelwerksreform, die dann auch einmal Ruhe ins Haus hineinbringt, werde ich fördern.
5) Die Vizedirektoren für Kartographie und Kartenanträge werde ich in Ihrer Arbeit nicht behindern und sie unabhängig arbeiten lassen.
6) Für Beschwerden jeder Art biete ich mich als Ansprechpartner an. Auch hier gilt die Maxime der Konfliktlösung durch Vermittlung.
Wilhelm Klink, Aquatropolis
Falls ich zum Exekutivdirektor gewählt werden sollte, setze ich mich für folgende Punkte ein:
* Ich verhalte mich bei Diskussionen neutral
* Ich lasse den Vizedirektoren bei ihren Arbeiten freie Hand
* Ich sorge dafür, dass Diskussionen dort geführt werden, wo es ausdrücklich erwünscht ist.
* Ich führe das Amt aus Überzeugung und mit Pflichtbewusstsein aus
Das sind recht wenige Punkte, aber das Wesentliche ist erkennbar.
Ich meine auch, dass ich gegenüber den anderen Kandidaten für das Amt des Exekutivdirektors einen Vorteil habe:
Ich bin kein Delegierter. Staateninteressen haben in meiner Arbeit keinen Stellenwert. Meine Neutralität ist somit gewährleistet. Damit möchte ich den anderen Kandidaten nichts unterstellen. Ich hoffe desweiteren auf einen fairen Wahlkampf.
Attila Saxburger,San Bernardo/Turanien
Hauptaufgabe des Exekutivdirektors ist in meinen Augen die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs der OIK, also ein eher verwaltendes als offensiv gestaltendes Amt. Die aktive Gestaltung liegt vorwiegend in den Händen des Beirats, dessen Arbeits- und Entscheidungsfähigkeit der Exekutivdirektor zu gewährleisten und zu organisieren hat.
Eine vorwiegende Neutralität in den Diskussionen werde ich nicht versprechen, da ich der Auffassung bin, dass der Exekutivdirektor gegebenenfalls offensiv die Interessen der OIK als Organisation zu vertreten hat und auch die Meinung des Direktoriums als Kollektivorgan in Diskussionen einzubringen hat.
Selbstverständlich hat der Exekutivdirektor mäßigend, ausgleichend und vermittelnd auf zu überhitzen drohende Diskussionen innerhalb der OIK einzuwirken und dies sehe ich auch als eine weitere Hauptufgabe in diesem Amt an.
Trotz aller Selbständigkeit der beiden anderen Direktoren bei der Ausführung der ihnen übertragenen Aufgaben, wird es mein Bestreben sein, das Direktorium verstärkt als Kollektivorgan wirken zu lassen. Innerhalb dieses Gremiums demokratisch gefällte Entscheidungen sollen dann von allen Direktoren vertreten und durchgesetzt werden.
Die aktuelle Diskussion über die Reform der Regelwerke der OIK möchte ich gern weiter voran treiben und mögichst innerhalb der nächsten Amtsperiode zu einem allgemein zu akzeptierenden Abschluss bringen.
Edit Rechtschreibung
in mittlerweile 5 (fünf!!!) Threads wird über die kommende Wahl zum Exekutidirektor diskutiert!!! Ich persönlich halte das für ein Zeichen von Chaos und belegt meine Meinung, dass dringend etwas getan werden muss. Mir ist bei diesen Worten bewusst dass ich nunmehr den sechsten Thread eröffne. Ich ersuche das Direktorium, diesen Thread alsbald wie möglich zu sperren; da er einen ganz anderen Sinn hat. Ich möchte hier einmal, um die Übersicht wiederherzustellen, eine Zusammenstellung der Wahlreden aller bisherigen Kandidaten einbringen.
Die Reihenfolge stellt keine Wertung da, ich clicke mich schlichtweg von Oben nach unten durch
Kandidaturen zum Vizedirektor für Kartenanträge
König Friedrich III, Tauroggen/Polanien
Zur Person:
Mein Name ist Friedrich Wilhelm Heinrich Victor von Brandenberg, König von Tauroggen, König von Polanien, König Beider Prüßischen Lande, Markgraf von Brandenberg etc. etc.
Geboren im Jahre 1955 in der Stadt Haff am Pregel als Sohn König Friedrichs II., nehme ich seit Jahren die Königswürden von Tauroggen und seinen Nebenlanden in Anspruch. Zu Erreichen bin ich jederzeit im Königlichen Amte zu Posen im Königreiche Polanien.
Zum Konzept:
-Unvollständige, kaum ernstzunehmende Kartenanträge sind ohne weiteres mit Verweis auf das Regelwerk der OIK abzulehnen.
-Die Arbeit ist effizient und in möglichst geringer Zeit zu tun
-Anträge sind fernab jedweder politischer Coleur der antragstellenden Länder zu beurteilen.
-Entscheidungen sind stets mit dem Regelwerke zu begründen.
Abdonez; Tropicali
Ich muss gestehen: Ich habe darüber nachdenken müssen. Es ist kein besonders einfacher und - was schwerer wiegt - kein besonders dankbarer Job. Dennoch stehe ich gern dafür bereit, meine Arbeit fortzusetzen.
Die Abteilung für Kartenanträge hat in meiner Amtszeit hervorragend funktioniert. Die Bearbeitungszeiten für Kartenanträge haben sich erheblich verbessert. Die meisten Anträge konnten binnen kürzester Zeit beschieden werden. Selbst bei komplizierten Fällen (mit Rückfragen etc.) war eine Entscheidung immer binnen einer Woche möglich.
Mit der Arbeit im Direktorium zieht man auch immer etwas Unmut auf sich. Das liegt wohl in der Natur der Sache, jedenfalls dann, wenn man auf die Einhaltung der Kartenregeln pochen muss. Dabei ist meine Geschäftspolitik im Direktorium und gegenüber den Antragstellern immer vom Augenmaß geleitet gewesen. Es ergeben sich ständig Fragestellungen, mit denen man umgehen muss und bei denen man entscheiden muss, ob man etwas durchgehen lässt, ob man es verhindert oder ob man die Frage dem Beirat zur Entscheidung vorlegt. Ich denke, mir ist es recht gut gelungen, zumindest fast immer eine Entscheidung zu treffen, die von einer großen Mehrheit getragen wird (jedenfalls für mich - man trifft ja als Direktoriumsmitglied Entscheidungen häufig nicht allein).
In einem Fall hat das Direktorium auch ein Veto eingelegt. Das Veto wurde einstimmig eingelegt, wohinter ich mich nicht verstecken will und brauche. Ich habe für das Veto gestimmt und im Direktorium auch geworben, weil ich es für richtig gehalten habe - die geplante Erweiterung war mit übergeordneten Interessen der OIK nicht vereinbar. Wo die Vetostaaten selbst nicht mehr wirklich existieren und es zudem um Angelegenheiten geht, die ganze (Sub-)Kontinente betreffen, muss das Direktorium m.E. eingreifen, dafür ist es da und dafür ist sein Vetorecht geschaffen worden.
Ein Aspekt noch: Die zügige und sichere Bearbeitung von Kartenanträgen ist nur möglich, wenn das Antragsbüro übersichtlich bleibt. Einige haben Unmut darüber geäußert, dass ich konsequent Diskussionen aus dem Büro ins Diskussionsforum verschiebe. Ich will das auch weiterhin so handhaben, weil ich es für richtig und notwendig halte. Jede Verzögerung und jeder Fehler die entstehen, weil ein Antragsverfahren durch Diskussionen unübersichtlich geworden ist, sind zu viel. Löschen und Editieren von Postings lehne ich ab - jeder soll sagen, was er will. Ein Verschieben ins Diskussionsforum beschneidet niemanden in seiner Rede- und Meinungsfreiheit und stellt zudem sicher, dass Anträge zügig und zutreffend bearbeitet werden können.
Ich möchte also meine zügige und zuverlässige Arbeit für die OIK gern fortsetzen. Die Bewerberkonkurrenz ist groß - was mich angesichts des Jobs eher wundert. Ich biedere mich nicht an und will niemandem gefallen, sondern ich will den Job weiter machen, und zwar ordentlich, so wie es sich gehört und wie es diese Organisation verdient hat.
Des weiteren kandidieren die Herren Faantir Gried; Futuna sowie Christoph Linth, Astarien
Von Ihnen habe ich keine Rede gefunden, es mag sein dass ich sie im Dickicht der Diskussionen übersehen habe. PN an mich mit enhtsprechendem Lionk und ich füge sie hier ein.
Kandidaturen zum Exekutivdirektor
König Wilhelm, VII, Stauffen
Nun, warum habe ich mich um dieses hochbedeutende Amt beworben? Ich stehe, im Gegensatz zu so manchem meiner Gegencandidaten, für Seriösität, Verantwortungsbewußtsein, Effizienz und Leistungsbereitschaft.
Mein Concept beruht nicht nur auf dem Versprechen, eine Kneipe in diesen hohen Hallen zu installieren- ich habe fast anderthalbjährige Erfahrung als Delegierter (im Gegensatz zu anderen, die noch nicht einmal 20 Beiträge verfaßt haben) und bin auch sonst mit den Regeln und Gepflogenheiten des internationalen diplomatischen Parquets bestens vertraut und sowohl in die Probleme kleinerer Staaten, wie auch in die Sorgen mächtigerer eingeweiht.
Es geht mir darum, die OIK nicht verkommen zu lassen, sondern sie in ihrer Würde und Institution (das was zu erhalten wert ist) zu erhalten und gleichwohl notwendige Änderungen in Geschäftsordnung und Regelwerk (die Candidatur Nicht-Delegierter, die Frage um Gebietsabspaltungen und Statsteilungen etc. etc.) vorzubereiten und bei dem Beirate entsprechende Überzeugungsarbeit zu leisten.
In Zusammenarbeit mit den anderen gewiß hochrangigen und hochwertigen, noch zu wählenden Mitgliedern des Directoriums werde ich sowohl das Banner der Reform hochhalten, als auch zu verhindern suchen, daß die OIK zu einer Sektbar verkommt.
T.E. Le Fon, Albenien
Die Überlegung, dies zu tun, trage ich seit der Ausschreibung mit mir; dass die Kandidatur erst jetzt bekannt gegeben wird, nachdem ich mich bereits an der gestern aufkommenden Diskussion um die Personalie Klink beteiligte, hängt damit zusammen dass ich erst einmal prüfen musste ob ich Zeit und Kraft habe, dieses Amt gewissenhaft auszuführen.
Sollte die Wahl auf mich fallen; so sind die folgenden Punkte meine Ziele:
1) Das Amt mit ruhiger Hand, aber gewissenhaft auszuführen.
2) Diskussionen an Orten wo sie unangebracht sind unterbinden; sie an den angebrachten Orten aber nicht behindern.
3) Während meiner Amtszeit werde ich mich aus Diskussionen raushalten. Das Amt verpflichtet mich zur Neutralität. Bei Konflikten werde ich auf Wunsch hin versuchen zu vermitteln.
4) Bestrebungen zu einer großen Regelwerksreform, die dann auch einmal Ruhe ins Haus hineinbringt, werde ich fördern.
5) Die Vizedirektoren für Kartographie und Kartenanträge werde ich in Ihrer Arbeit nicht behindern und sie unabhängig arbeiten lassen.
6) Für Beschwerden jeder Art biete ich mich als Ansprechpartner an. Auch hier gilt die Maxime der Konfliktlösung durch Vermittlung.
Wilhelm Klink, Aquatropolis
Falls ich zum Exekutivdirektor gewählt werden sollte, setze ich mich für folgende Punkte ein:
* Ich verhalte mich bei Diskussionen neutral
* Ich lasse den Vizedirektoren bei ihren Arbeiten freie Hand
* Ich sorge dafür, dass Diskussionen dort geführt werden, wo es ausdrücklich erwünscht ist.
* Ich führe das Amt aus Überzeugung und mit Pflichtbewusstsein aus
Das sind recht wenige Punkte, aber das Wesentliche ist erkennbar.
Ich meine auch, dass ich gegenüber den anderen Kandidaten für das Amt des Exekutivdirektors einen Vorteil habe:
Ich bin kein Delegierter. Staateninteressen haben in meiner Arbeit keinen Stellenwert. Meine Neutralität ist somit gewährleistet. Damit möchte ich den anderen Kandidaten nichts unterstellen. Ich hoffe desweiteren auf einen fairen Wahlkampf.
Attila Saxburger,San Bernardo/Turanien
Hauptaufgabe des Exekutivdirektors ist in meinen Augen die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs der OIK, also ein eher verwaltendes als offensiv gestaltendes Amt. Die aktive Gestaltung liegt vorwiegend in den Händen des Beirats, dessen Arbeits- und Entscheidungsfähigkeit der Exekutivdirektor zu gewährleisten und zu organisieren hat.
Eine vorwiegende Neutralität in den Diskussionen werde ich nicht versprechen, da ich der Auffassung bin, dass der Exekutivdirektor gegebenenfalls offensiv die Interessen der OIK als Organisation zu vertreten hat und auch die Meinung des Direktoriums als Kollektivorgan in Diskussionen einzubringen hat.
Selbstverständlich hat der Exekutivdirektor mäßigend, ausgleichend und vermittelnd auf zu überhitzen drohende Diskussionen innerhalb der OIK einzuwirken und dies sehe ich auch als eine weitere Hauptufgabe in diesem Amt an.
Trotz aller Selbständigkeit der beiden anderen Direktoren bei der Ausführung der ihnen übertragenen Aufgaben, wird es mein Bestreben sein, das Direktorium verstärkt als Kollektivorgan wirken zu lassen. Innerhalb dieses Gremiums demokratisch gefällte Entscheidungen sollen dann von allen Direktoren vertreten und durchgesetzt werden.
Die aktuelle Diskussion über die Reform der Regelwerke der OIK möchte ich gern weiter voran treiben und mögichst innerhalb der nächsten Amtsperiode zu einem allgemein zu akzeptierenden Abschluss bringen.
Edit Rechtschreibung

