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Antrag : Veto beürteilung durch Beirat - Druckversion

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- Jürgen von Strengler - 05.06.2009

Ich Verstehe ..und habe auch kein Problem mit ihre oder Frau Karte's Objektivität.
Wie ich aus ihren Text entnehmen dürfte wirt Herr Bailey so..oder so doch mit am entscheidungs Tisch sitzen..das muss nicht sein..es würde die Glaubwürdigkeit des Veto sys und die des Direktorats nachteilig beeinflussen..

Darum bitten wir um Aufschub und Veto beurteilung durch das Neu gewählte Direktorium..nach den Wahlen also.
Nach den Wahl ist Herr Bailey ja weg...und ein Antrag auf Widerruf geht mir , seine gute Arbeit in Gedanken haltend..,zu weit ,obwohl er es mit seine Idiotie...Verdient hätte..
Es ist nicht unser wunsch den Mann zu erniedrigen oder ein Griechischer Tragödien Figur aus ihm zu machen das hat er nicht verdient.


- Carmen I. - 05.06.2009

Es tut mir leid, man kann es nicht allen Recht machen. In diesem Fall sind Sie derjenige, der unzufrieden ist, in einem anderen Falle war es jemand anderes mit mir..... Es gibt keinen Grund eine Entscheidung deshalb aufzuschieben. Andernfalls käme bald jeder daher und würde um Aufschiebung bitten bis er das Direktorium am Start hat, von dem er denkt, dass es am besten seine Interessen vertritt.

Es steht Ihnen jedoch frei einen Antrag auf Regelwerkänderung zu stellen, so dass zukünftig mutmaßlich fragwürdige Entscheidungen des Direktoriums durch den Beirat auf Richtigkeit geprüft werden.


- Jürgen von Strengler - 05.06.2009

Zitat:Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Es tut mir Leid, man kann es nicht allen Recht machen. In diesem Fall sind Sie derjenige, der unzufrieden ist, in einem anderen Falle war es jemand anderes mit mir..... Es gibt keinen Grund eine Entscheidung deshalb aufzuschieben. Andernfalls käme bald jeder daher und würde um Aufschiebung bitten bis er das Direktorium am Start hat, von dem er denkt, dass es am besten seine Interessen vertritt.

Es steht Ihnen jedoch frei einen Antrag auf Regelwerkänderung zu stellen, so dass zukünftig mutmaßlich fragwürdige Entscheidungen des Direktoriums durch den Beirat auf Richtigkeit geprüft werden.

Mit alle Verständnis für die schwere ihre Lage..muss ich doch Sagen...DAS..gibt es doch nicht???
Zitat:Es gibt keinen Grund eine Entscheidung deshalb aufzuschieben
Ich habe Drei Post Geschrieben wo ich wiederholt habe wieso..wir Herrn Bailey NICHT mit am Entscheidungsboot haben wollen.
Gab es Mahl so was? ,ein Direktor der SO überdeutlich die Seite einer Partei wählte das er dabei sogar soweit meinte gehen zu können den Delegierte des anderen Parteis Schmach an den Kopf zu werfen??
Wir sprechen hier nicht von ein kleine zänkerrei..wir Sprechen hier von eine sehr ernste Vertrauensbruch wobei ein Direktor sein Unparteiischkeit völlig ablegt, schwer Beleidigend aushöhlt ...es so weit geht das der Admin dazwischen kommen muss...und UNS Wirt gefragt "Sie müssen uns Vertrauen ,sowieso Wirt Herr Bailey mit entscheiden"

Mein Gesuch um Aufschub war vernünftig und machbar..und ,ich denke für alle Befriedigend (nur nicht für Bailey)


- Attila Saxburger - 05.06.2009

Sagen Sie mal Herr Strengler, haben Sie es immer noch nicht begriffen? Über die Gültigkeit eines Vetos entscheidet in der OIK das gewählte und zum Zeitpunkt des Vetoeinlegens amtierende Direktorium als Gesamtheit.

Es gibt weder die Möglichkeit, die Zusammensetzung dieses Entscheidungsorgans nach eigenen Wünschen zusammenzustellen (oder einzelne Mitglieder daraus zu entfernen), noch diese Entscheidung auf einen Zeitpunkt nach der Wahl eines neuen Direktoriums zu verschieben. Auch die Übertragung der Entscheidung auf den Beirat sieht unser Regelwerk nicht vor und ist damit nicht realisierbar.

Wenn Sie das immer noch nicht begriffen haben sollten, wäre das schlimm genug. Wenn Sie das jedoch einfach nicht akzeptieren können, sollten Sie sich wirklich die Frage gefallen lassen, ob Sie hier in der OIK noch richtig sind.


- Jürgen von Strengler - 05.06.2009

Zitat:Original von Attila Saxburger
Sagen Sie mal Herr Strengler, haben Sie es immer noch nicht begriffen? Über die Gültigkeit eines Vetos entscheidet in der OIK das gewählte und zum Zeitpunkt des Vetoeinlegens amtierende Direktorium als Gesamtheit.

Es gibt weder die Möglichkeit, die Zusammensetzung dieses Entscheidungsorgans nach eigenen Wünschen zusammenzustellen (oder einzelne Mitglieder daraus zu entfernen), noch diese Entscheidung auf einen Zeitpunkt nach der Wahl eines neuen Direktoriums zu verschieben. Auch die Übertragung der Entscheidung auf den Beirat sieht unser Regelwerk nicht vor und ist damit nicht realisierbar.

Wenn Sie das immer noch nicht begriffen haben sollten, wäre das schlimm genug. Wenn Sie das jedoch einfach nicht akzeptieren können, sollten Sie sich wirklich die Frage gefallen lassen, ob Sie hier in der OIK noch richtig sind.

Ich bin Delegierter von Eretz und meine Aufgabe besteht daraus dessen Interessen so gut ich kann ,und mit all meine Kräften , zu vertreten ,das ist der Job den ich mache dazu hat man mich auch mit diesen Job betraut.

Meine Aufgabe ist es das maximale ,irgendwie mögliche ,resultat für Ertz zu erzielen..und dabei alle erschöpfebare Möglichkeiten zu versuchen ohne dabei die Regeln aus dem Auge zu verlieren.
Sie ,als chef von ein Land und Zwei größere Organisationen wissen das genau so gut wie ich ,würde ich nicht so handeln wie ich tue dann wurde ich meine Pflicht als Delegierte kläglich vernachlässigen.


- Gerd Falkenstein - 05.06.2009

Zitat:Original von Jürgen von Strengler


Ich bin Delegierter von Eretz und meine Aufgabe besteht daraus dessen Interessen so gut ich kann ,und mit all meine Kräften , zu vertreten ,das ist der Job den ich mache dazu hat man mich auch mit diesen Job betraut.

Sie wissen sicher auch, woraus sich dieser "Job" ableiten soll?

Nicht aus ihrer Verfassung, sondern aus den Regeln der OIK. Und die Regeln der OIK geben vor, dass Vetoentscheidungen ausschließlich vom Direktorium getroffen werden.

Das sollten Sie erkennen. Eine Vetoentscheidung des Beirats wäre eine Kompetenzüberschreitung. Abgesehen davon wird sich wohl kaum eine Mehrheit für Ihr Vorhaben einsetzen.


- Jürgen von Strengler - 05.06.2009

Zitat:Meine Aufgabe ist es das maximale ,irgendwie mögliche ,resultat für Ertz zu erzielen..und dabei alle erschöpfebare Möglichkeiten zu versuchen ohne dabei die Regeln aus dem Auge zu verlieren.

Das..steht da auch ..
Meine Aufgabe ist es mein Job zu tun nicht alle "angenehm"zu sein, wenn das zusammen geht ,prima ,wenn nicht zählt erst das Interesse Eretzs..


- Lady Enigma - 05.06.2009

Ich sag mal nix, sonst kommt die Putze... Wink
Was ist eigentlich mit Susis Ava?


- Attila Saxburger - 06.06.2009

Zitat:Original von Jürgen von Strengler
Meine Aufgabe ist es das maximale ,irgendwie mögliche ,resultat für Ertz zu erzielen..und dabei alle erschöpfebare Möglichkeiten zu versuchen ohne dabei die Regeln aus dem Auge zu verlieren.
Ersteres ist Unfug, da es hier in der OIK keine "maximal irgendwie möglichen Resultate" zu erzielen gibt. Das Hauptresultat, welches Sie erzielen konnten und auch haben, war der Eintrag auf der Karte und die damit verbunde Mitgliedschaft in der Organisation. Nun können Sie nur noch mittels rechtmäßiger und begründeter Vetos verhindern, dass sich (subjektiv empfunden) Ihrer Simulation abträgliche neue MN in Ihrer Nähe ansiedeln. Oder Sie können unter Zurückdrängung Ihrer persönlichen Animositäten auf solche Vetos verzichten und sich auf neue und interessante Nachbarn freuen.

Den zweiten Teil Ihrer Aussage, führen Sie derzeit mit dem Einlegen eines "bedingten" Vetos, mit dem Antrag auf Übertragung der Vetoentscheidung auf den Beirat und mit dem Antrag auf Verschiebung der Vetoentscheidung bis nach der Wahl eines neuen Direktoriums selbst ad absurdum. Sie haben die Regeln dabei vollkommen aus den Augen verloren.

Zitat:Original von Jürgen von Strengler
Das..steht da auch ..
Meine Aufgabe ist es mein Job zu tun nicht alle "angenehm"zu sein, wenn das zusammen geht ,prima ,wenn nicht zählt erst das Interesse Eretzs..
Das mit dem "nicht allen angenehm zu sein" meistern Sie hier, wie übrigens vor Ihnen schon andere aus dem Dunstkreis von Histonationen.com, mit Bravour. Sie legen bei den Versuchen "maximal irgendwie mögliche Ergebnisse" erzielen zu wollen eine Penetranz an den Tag, die ihresgleichen sucht.

Dazu vielleicht von mir ein ganz persönlicher Tipp: Nehmen Sie sich einfach mal ein gutes Stück zurück, unterdrücke Sie Ihren Drang stets besserwisserische Belehrungen loswerden zu müssen, spielen Sie nicht ständig die beleidigte Leberwurst, wenn Ihnen berechtigte Kritik entgegen gebracht wird und akzeptieren und verinnerlichen Sie endlich das Regelwerk unserer Organisation. Dann klappts vielleicht auch mit dem Nachbarn und Sie könnten, wenn schon nicht allen, so doch der Mehrheit der Mitspieler "angenehm" sein.


- Karte Spiel - 06.06.2009

Die Beurteilung des Vetos war beim Direktorium in den besten Händen, Herr Strengler.
Der Beirat hätte mehr als jedes parteiische Direktoriumsmitglied nach subjektiver Einschätzung gehandelt. In diesem Fall hätten sie tatsächlich einen Beschluss fern jeder Objektivität erreicht, und zwar sicher nicht zu ihren Gunsten.

Die Ablehnung ist wohlbegründet.
Man kann einem Staat, der sich seit mehreren Jahren an dieser Stelle befindet, kein Veto wegen kultureller Unpässlichkeit entgegenbringen. Würde Heretz soviel Wert auf kulturelle Stimmigkeit legen, wie es in der Vetobegründung dargelegt wurde, hätte Heretz sich vielmehr spätestens bei seiner Eintragung auf die Bedingungen einstellen sollen, sprich das Imperianische Archipel berücksichtigen müssen.
Dazu besteht aber kein unmittelbarer Zwang, auf beiden Seiten nicht.
Zwischen den Territorien liegen mehrere Hunderte Kilometer, freie Land- und Wasserflächen.

Ein Anspruch auf Interaktion, selbst bei direkter Nachbarschaft, ist aus keinem geschreibenen oder ungeschriebenen Regelwerk herzuleiten. Und schon gar nicht, dass diese Interaktion gewisse Formen oder Standards erfüllen muss.

Auch wenn die Benachrichtigung insgesamt etwas unglücklich war, das kann und darf kein Grund sein, hier solch eine Riesenwelle an Anfeindungen und gegenseitigen Anschuldigungen zu entfachen. Und damit hat sich Heretz sicher auch einen Bärendienst erwiesen, da die MN-Welt klein ist - und die Kommunikationskanäle kurz sind.