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Diskussion [Kartenverfahren] Eintragung der Bundesrepublik Attekarien - Druckversion +- OIK-Forum (https://oik.mn-orga.de/forum) +-- Forum: Ground floor (Erdgeschoss) (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=3) +--- Forum: OIK-Foyer (https://oik.mn-orga.de/forum/forumdisplay.php?fid=4) +--- Thema: Diskussion [Kartenverfahren] Eintragung der Bundesrepublik Attekarien (/showthread.php?tid=83) |
- Friederike Fresse - 15.10.2005 Ich mochte den folgenden Hinweis von Frau Aragon (Arcor) aufgreifen: "Hinsichtlich der sich dadurch ergebenden Geschichte des Landes wurde uns seitens Attekarien zugesagt, dass man sich darum bemühen wird, diese Gegebenheiten in die dortige Landesgeschichte einfließen zu lassen. An das diesbzgl. von Frau Fresse gegenüber Frau Mausal gegebene Wort verlassen wir uns." Ich habe Frau Mausal und einem Herrn aus Turanien schon früh angeboten, einige (nicht alle) Ortsnamen auf die attekarische Karte zu übernehmen, um gerade die von diesen als so hochrangig angesehene B.-Vergangenheit ansatzweise wiederzuspiegeln. Keiner der beiden konnte jedoch eine Karte von B. oder gar ein paar Ortnamen nennen. Herr Holender hat auch sofort einen Aspekt in Bezug auf B. in unsere Landesgeschichte übernommen. Wir waren der Hoffnung, daß man sich eher mit der Zukunft und der gewünschten Ausgestaltung des neuen Kartenpartners beschäftigt, als mit der auf der Karte getilgten Vergangenheit. - Carmen I. - 15.10.2005 Tja, ich bedauere Frau Fresse, da kann ich auch nicht weiterhelfen, aber vielleicht die Stellungnahme des ehemaligen Gründers von Barqueswi, welche Sie HIER finden.
- Friederike Fresse - 15.10.2005 Zitat:Original von Carmen de Mora y Aragon Ich liebe die perfekten Formulierungen dieses Mannes. ![]() Damit es nicht untergeht ... Geschrieben von Chris Bardeij: "Als Gründer des ehemaligen Barqueswi weiß ich es zu schätzen, dass meine Freunde aus Turanien die virtuelle Existenz der Republik aufrechterhalten wollen. Es zeigt mir, dass damals eine wirkliche Bindung aufgebaut wurde. Zugleich denke ich auch, dass Turanien die virtuelle Existenz aufrechterhalten möchte, um die Stringenz zwischen den damaligen Aktionen der Föderation und dem Status Quo zu erhalten. Ich empfehle und bitte jedoch darum, auf die Schlüssigkeit zu verzichten. Zum einen, weil es zu einer Art Gewohnheitsrecht geworden ist ehemals besetztes Gebiet verstorbener Staaten zu übernehmen und mit seiner eigenen Geschichte zu füllen (wir stellen in der Regel keinen Anspruch auf reale Existenz). Zum anderen widerstrebt dies den Idealen und Vorstellungen der ehemaligen Republik. Sollte man dieses Veto in „Gedenken“ der Republik Barqueswi eingereicht haben, so würde man die Republik noch mehr würdigen, wenn man ihre Haltung stellvertretend wahrnehmen würde. Barqueswi formulierte in Fragen der Kartenbelegung damals: Jede Nation besitzt das natürliche Recht ihren Kartenplatz, die Größe und Kultur frei zu wählen. Danach war es so, dass nach dieser Formulierung nie ein Veto von der Republik eingelegt wurde. Ich bitte darum die Existenz, das Leben, die Menschen und das Spiel der Bundesrepublik Attekarien nicht zu behindern, vor allem nicht im Namen der Republik Barqueswi. Als Gründer begrüße und freue ich mich über jede neue Nation auf der Karte und es wäre nie im Sinne der Republik gewesen, dieses zu erschweren." - Diktatus Marius - 05.11.2005 Zitat:Original von Diktatus Marius Ich erinnere nochmals an die Einladung nach Turanien. Wir wären immer noch bereit mit einem Vertreter Attekariens zu sprechen, sollte sich jemand von dort nach Turanien bemühen. - Friederike Fresse - 05.11.2005 Zitat:Original von Diktatus Marius Sehr geehrte Herren, unser Erinnerungsvermögen ist überdurchschnittlich ausgeprägt. Bitte denken Sie daran, daß Sie den Lebenssodem von Attekarien abschnüren und wir uns aus Sicherheitsgründen nicht auf den Boden dieses Aggressors bewegen wollen. Sie haben uns mit der Ablehnung einer friedliebenden Nation, die nur sehnlichst den Platz in der Welt finden will, tief beleidigt. Es ist zudem meines Erachtens schlicht und ergreifend unzulässig, Bedingungen und Ansprüche an eine andere Nation aufgrund eines einfachen Karteneintragungsverfahrens zu stellen. Mit freundlichen Grüßen - Diktatus Marius - 05.11.2005 So leid es uns tut. Die Hoffnungen auf eine gemeinsame Lösung dieses Streites sind damit zerstoben. Unter diesen Umständen wird es keine Schlichtungsgespräche mehr geben. Das Veto bleibt bestehen! Wir möchten jedoch nochmals betonen das wir, sollte Attekarien seine Haltung überdenken, die Gespräche wieder aufnehmen werden. Wir sind, wie bereits gesagt, an einer einvernehmlichen Lösung des Disputes interessiert. - Friederike Fresse - 05.11.2005 Zitat:Original von Diktatus Marius Warum sollte es auch nicht bestehen bleiben? Ihre Anspruchshaltung an fremde Nationen und Ihre Erpressungsversuche in einem Karteneintragungsverfahren ist eine Schande für ganz Turanien und meines Erachtens auch für die OIK. Eigentlich müssten alles OIK-Mitgliedsländer, die an einer bunten und aktiven Welt interessiert sind, gegen eine solche Form der Unterdrückung aufbegehren. Hat es eine solches Vorgehen eigentlich schon einmal gegeben? Musste eine Nation schon einmal diese langen Wochen auf eine Entscheidung warten? Sie haben uns nun wirklich lange genug gedemütigt. - Diktatus Marius - 05.11.2005 Zitat:Original von Friederike Fresse Wenn Sie sich die Mühe gemacht hätten zu einem Gespräch nach Turanien zu kommen, wäre dieses Problem vielleicht schon längst vom Tisch. Aber vielleicht hatten Sie ja wichtigere Dinge zu erledigen... - Friederike Fresse - 05.11.2005 Zitat:Original von Diktatus Marius Bitte hören Sie mir doch mal zu! Ich habe doch bereits ausgiebig geschildert, warum ich nicht nach Turanien reisen werde. Ich möchte mich nicht mehr mit dieser Zwietracht und dieser Gängelung aufgrund eines einfachen Kartenplatzeintrages auseinandersetzen. Wenn es die Spur einer Aussicht auf faire und vorbehaltlose Gespräche gegeben hätte, wäre ich die Erste die mit einem kleine Köfferchen auf neutralen Boden angereist wäre. - Diktatus Marius - 05.11.2005 Zitat:Original von Friederike Fresse Wo bitteschön besteht denn eine Gefahr für Sie? Die implizierte Meinung, dass Ihnen in Turanien etwas geschehen könnte ist schon ein starkes Stück. Aber wir halten dennoch an einer Einladung fest. Sie können sicher sein, dass man sie mit der gebotenen Höflichkeit empfangen wird. |