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Antrag auf Aufhebung aller Kartenregeländerungen
#21
Hier wird aber die Frage hinsichtlich reservierter Staaten nicht explizit behandelt. Man sollte dieses Thema durch eine Einfügung vielleicht ausdrücklich klären.

Und auch die Frage nach Delegierten die schlichtweg in der Verwaltungsmühle hängengeblieben sind löst sich dadurch nicht
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#22
Es ist natürlich eine interessante Frage, ob der Beirat überhaupt handlungsfähig ist. Darüber sollte man genauer nachdenken.
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#23
Wie ich eingangs anmerkte die Frage, ob die GO dem OIK-Regelwerk widersprechen darf?
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#24
Zitat:Original von Nr.1
Wie ich eingangs anmerkte die Frage, ob die GO dem OIK-Regelwerk widersprechen darf?
Eigentlich nicht, aber zwingen Sie mal alle Staaten zur Stimmabgabe . . .
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#25
Wer nicht abstimmen will, muß nicht, doch wer will, weil er dürfte, aber nicht kann, der hat Grund zur Trauer.
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#26
Zitat:Original von Nr.1
Es ist gegen die OIK-Regel, verzeichnete Staaten von der Abstimmung auszuschließen. Man kann nicht einen Termin festlegen und die Tür verschließen. Wenn Sie schon eine Abstimmung durchführen, dann müssen auch alle Berechtigten Eintritt haben.

Das ist ja alles richtig. Aber daraus ergibt sich doch kein Widerspruch zwischen GO und Kartenregelwerk.

Nach der GO haben alle stimmberechtigten Staaten die Möglichkeit, durch einen Delegierten abzustimmen.

Wenn es bei der Delegiertenanmeldung zu Verzögerungen kommt, mag man das bemängeln, aber daraus ergibt sich ja kein Widerspruch zwischen GO und Regelwerk.

Zitat:Ich möchte mal sehen, was los wäre, wenn in einem Staat ein Präsident vom Parlament gewählt wird und man neue Parlamentsmitglieder nicht zur Wahl läßt, weil die sich erst anmelden müßten, man die Anmeldung aber bis nach der Abstimmung hinzieht.

Erstens ist das nicht völlig vergleichbar, eben weil ja Parlamentarier selbst abstimmen und nicht Vertreter sind.

Zweitens kann auch von Abgeordneten verlangt werden, dass sie sich beim Tagungspräsidium anmelden und eine Stimmkarte ausgeben lassen.

Drittens beschreiben Sie einmal mehr die praktische Unzulänglichkeit, die bisweilen durch lange Bearbeitungszeiten entsteht. Da stimme ich Ihnen völlig zu. Möglich ist auch, dass diese Praxis gegen die GO oder das Regelwerk verstößt. Aber schon aus logischen Gesichtspunkten heraus ist es eben unmöglich, dass deswegen das Regelwerk gegen die GO verstößt oder anders herum.

Ich stimme Ihnen durchaus zu, dass die Bearbeitung einer Delegiertenanmeldung nicht länger dauern sollte als der Abstimmungszeitraum im Beirat. Das gegenwärtige Direktorium hat aber eigentlich immer sehr zügig geprüft und die Hausmeisterei informiert, soweit ich das sehen kann.

In keinem Fall kann ich (auch in der Vergangenheit) erkennen, dass die Bearbeitung absichtlich verzögert wurde, um irgendwen vom Abstimmen abzuhalten.

Sie versuchen hier - aus lauter langer Weile? - irgendwelche Probleme aufzuwerfen, die keine sind. Richtig ist an alldem allein der Hinweis, dass die Bearbeitung von Delegiertenanmeldungen zügig erfolgen muss. Über dementsprechende Maßnahmen, um das sicherzustellen, können wir gerne sprechen.
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#27
Zitat:Original von Abdonez
Richtig ist an alldem allein der Hinweis, dass die Bearbeitung von Delegiertenanmeldungen zügig erfolgen muss. Über dementsprechende Maßnahmen, um das sicherzustellen, können wir gerne sprechen.

Und ich denke dass sollte der Punkt sein an dem sich die weitere Diskussion orientiert
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#28
Zitat:Original von T.E. Le Fon
Zitat:Original von Abdonez
Richtig ist an alldem allein der Hinweis, dass die Bearbeitung von Delegiertenanmeldungen zügig erfolgen muss. Über dementsprechende Maßnahmen, um das sicherzustellen, können wir gerne sprechen.

Und ich denke dass sollte der Punkt sein an dem sich die weitere Diskussion orientiert

Zusätzlich des Punktes, was man unter verzeichnet versteht. Hier soll das OIK-Regelwerk evtl. besservon eingetragen sprechen. Es unterscheidet an anderer Stelle von Eintragung und Registrierung. Die Interpretation, was unter verzeichnet zu verstehen ist, ist beliebig und abhängig vom persönlichen Befinden eines jeweiligen Menschen.

Anhalten zur Zügigkeit zu wenig. Es muß Garantien geben, daß die OIK-Bestimmungen, alle verzeichneten Staaten zur Abstimmung zuzulassen auch umgesetzt werden. Das heißt, jemand, der sich als Deligierter meldet, muß an einer Abstimmung auch teilnehmen können. Hierzu bedarf es der änderung der GO. Kann ein Teilnehmer, wie bisher gehandhabt, nicht daran teilnehmen, wie es z.B. bei mir der Fall war - 2 Monate wurde ich (sicher versehentlich) draußen gehalten - ist das ein OIK-Regel-Verstoß.

Ich sehe also mitnichten nur eine Aufforderung zur schnelleren Statusvergabe, sondern ein Bedarf einer klitzekleinen Änderung sowohl im OIK-Regelwerk als auch in der GO.
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#29
Zitat:Original von Nr.1
Zusätzlich des Punktes, was man unter verzeichnet versteht. Hier soll das OIK-Regelwerk evtl. besservon eingetragen sprechen. Es unterscheidet an anderer Stelle von Eintragung und Registrierung. Die Interpretation, was unter verzeichnet zu verstehen ist, ist beliebig und abhängig vom persönlichen Befinden eines jeweiligen Menschen.

Nein, sicher nicht. Auch ständige Übung und Menschenverstand können herangezogen werden. "Verzeichnet" ist schon sprachlich ein Synonym für "eingetragen" und nicht für "reserviert". "Verzeichnet" kann nach halbwegs gesundem Menschenverstand auch nicht rein graphisch verstanden werden, denn natürlich besteht das Stimmrecht auch nach (rechtlich erfolgter) Eintragung, wenn die neue Kartenversion noch nicht graphisch erstellt worden ist.

Ein Rechtsproblem, das gelöst werden muss, besteht nicht überall dort, wo die absurdeste Interpretation problematisch wäre, auch wenn das "persönliche Befinden" einiger offenbar darauf hinausläuft, nach absurdesten Auslegungsmöglichkeiten zu suchen.

Edit: Achso, ich schlage einfach eine Änderung der GO dahingehend vor, dass bestätigte, aber noch nicht technisch freigeschaltete Delegierte ihre Stimme schriftlich gegenüber dem Exekutivdirektor abgeben können.
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#30
Zitat:Original von Nr.1
Wer nicht abstimmen will, muß nicht, doch wer will, weil er dürfte, aber nicht kann, der hat Grund zur Trauer.
Wenn er wollte, hätte er sich gemeldet. Also bitte.
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