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Ein wesentlicher Charakterzug der OIK ist, sich mit jedem Thema, sei es noch so abstruß, wie der Antrag von Herrn Grimpen, auseinander zu setzen und das ist auch in Ordnung so.
In Ordnung ist nicht, dass Herr Grimpen solche "Förze" im Kopf hat und ständig für Aufruhr sorgt, statt sich um die Ausgestaltung seiner Heimatnation zu kümmern. Dieser Antrag widerspricht dem Grundgedanken der OIK, ja sogar der MN-Welt und ist damit abzuweisen, egal ob das Regelwerk dies offiziel vor- oder nicht vorsieht.
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Zitat:Original von Thalia
In Ordnung ist nicht, dass Herr Grimpen solche "Förze" im Kopf hat und ständig für Aufruhr sorgt, statt sich um die Ausgestaltung seiner Heimatnation zu kümmern. Dieser Antrag widerspricht dem Grundgedanken der OIK....
Die Ausgestaltung seines Heimatortes widerspricht dem Grundgedanken des Herrn Grimpen, so denke ich jedenfalls.
Der Direktor der OIK sollte hier einfach so viel Eigenverantwortung bekommen, einen solchen Antrag gleich in die schwarze Ablage (s. Papierkorb) zu legen.
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Zitat:Original von Georg von Nøresund
...Direktor ... Eigenverantwortung ...
Auweia Herr von Nöresund. Was ist denn das für eine ketzerische Wortkombination in einem Satz?
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Zitat:Original von Thalia
Ein wesentlicher Charakterzug der OIK ist, sich mit jedem Thema, sei es noch so abstruß, wie der Antrag von Herrn Grimpen, auseinander zu setzen und das ist auch in Ordnung so.
In Ordnung ist nicht, dass Herr Grimpen solche "Förze" im Kopf hat und ständig für Aufruhr sorgt, statt sich um die Ausgestaltung seiner Heimatnation zu kümmern. Dieser Antrag widerspricht dem Grundgedanken der OIK, ja sogar der MN-Welt und ist damit abzuweisen, egal ob das Regelwerk dies offiziel vor- oder nicht vorsieht.
Herr Grimpen hat gerade das Betriebssystem Bindows 2.0 für die MN veröffentlicht und arbeitet an Grimpen Office 1.0. Da hat er nicht so viel Zeit.
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Zitat:Original von Thalia
Dieser Antrag widerspricht dem Grundgedanken der OIK, ja sogar der MN-Welt und ist damit abzuweisen, egal ob das Regelwerk dies offiziel vor- oder nicht vorsieht.
Hier wird's ja immer lustiger: man kann einen Antrag abweisen, nur weil er der Meinung einiger nach nicht dem "Grundgedanken der OIK" oder der "MN-Welt" entspricht? Nicht nur, daß man hier jubelnd geltendes Recht über Bord werfen möchte, nein, das soll auch noch zugunsten eines nicht auch nur ansatzweise umrissenen (von "definiert" ganz zu schweigen!) Begriffes geschehen?! Na dann willkommen im Reiche des Unrechts, das durch den "Willen der Mehrheit" eine mehr als zweifelhafte Legitimation erfahren soll. Mit Verlaub, ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen; wenn das hier irgendwann der Normalzustand wird, dann wäre mir die GF zu ihren besten Klüngel-Zeiten wesentlich lieber.
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Warum geltendes Recht? Was für Rechte sollte ein Nicht-Mitglied denn innerhalb einer Organisation haben?
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Es geht hier um das materielle und formelle Recht, das eigentlich die Grundlage des OIK-Betriebs bilden sollte, was ja aber anscheinend nicht der Fall ist.
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Formell mag der Antrag ja korrekt sein.
Materiell ist er es jedoch nicht.
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Googlen Sie bitte mal nach "materielles Recht" und "formelles Recht".
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Zitat:Original von Hermann zu Grimmberg
Es geht hier um das materielle und formelle Recht, das eigentlich die Grundlage des OIK-Betriebs bilden sollte, was ja aber anscheinend nicht der Fall ist.
Ich sehe aber in den Möglichkeiten der Antragstellung für Mitglieder kein materielles Recht. Ein Nichtmitglied hat der OIK gegenüber kein Recht, dass er mithilfe formeller Rechtsvorschriften durchsetzen könnte sondern die Formalitäten der OIK regeln nur, wie ein Nicht-Mitglied korrekt etwas beantragt und womit er im Regelfall zu rechnen hat. Das schließt aber nicht aus, dass die OIK einen Antrag für inakzeptabel befindet.