Im Endeffekt die einzige Möglichkeit den Schaden, den das Direktorium mit seiner absolut autokraten Haltung angerichtet hat wieder zu beheben und dieser Organisation ihre glaubwürdigkeit wiederzugeben und gleichzeitig das absolut niederige Mitbestimmungsrecht der Delegierten zumindest formal gegenüber dem Direktorium zu erhöhen. Auf der jetzigen Machtbasis darf das Direktorium zumindest auf gar keinen Fall weiter fußen.
EDIT: ad Fresse (mangels technischer Möglichkeiten und Einstellungen):
Zitat:Ich würde mich eher dagegen aussprechen.
Der Alptraum wäre für mich, wenn wieder ein paar Hobby-Juristen mit Geltungsdrang jede Entscheidung des Direktoriums über den Haufen werfen und die Störenfriede und GF-Fans, die hier nur wieder ihre destruktive oder lustige Ader ausleben wollen, dann die Oberhand gewinnen.
Ich finde, daß ein optimal besetztes Direktorium als Kollektivorgan ziemlich genau weiß, was die OIK für einen weiterhin erfolgreichen Fortbestand braucht und welche Gefahren besser abgewendet werden sollten.
Und ein solch optimales Direktorium haben wir zur Zeit doch: Verdiente MN-Mitspieler, die das Herz am rechten Fleck haben und uns diesen eher geringgeschätzten Dienst zuverlässig leisten. Mir persönlich reicht das.
1. Allein diese Befürchtung zeigt, welche Position Du dir für das Direktorium vorstellst, nämlich die möglichst unangreifbare unfehlbare und autokrate Istanz, als die es sich bereits jetzt präsentiert.
2. Es ist wirklich urkomisch, wie Du dich immernoch gegen Spieler von der GF wendest (eine Kartenorganisation, die lange nicht mehr existent ist.)
3. Es ist äußerst naiv zu glauben, dass die Zusammensetzung eines optimalen direktoriums durch eine Wahl mit solchen Abständen durch delegierte Staaten zustande kommt.
3a. Es ist weiterhin schon fast lächerlich davon auszugehen, dass drei Menschen wissen, was sie tun 8die Maxime der Unfehlbarkeit). Ohne die Kontrolle durch die Majorität.
4. Wir haben momentan sicher kein optimal besetzes Direktorium. Man hat dort Musterautokraten zu sitzen, die ihr eigenes Interesse durchzusetzen gedenken und dabei regelkonforme Anträge ablehnen und dabei irgendeine Moral versuchen zu instrumentalisieren, um sich als unfehlbares Organ vor den Verwalteten zu rechtfertigen.
5. Folglich ist eine Instanz wie oben genannt dringend notwendig, um eine absolut minimale Ausgleichung der Macht zu erreichen.
6. Posten nach irgendwelchen Verdiensten zu verteilen, oder deren Besetzung danach positiv oder negativ zu beurteilen, ist ziemlich unsinnig.