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Wäre hier ein wenig Vernunft das Verkehrteste, was der OIK passieren könnte? Die Sperrung wurde wegen Inselwucherei beschlossen. Eine Unterwasserstadt ist keine Insel, sie nimmt kein Land weg. Im Gegenteil, sie spart welches ein. Wieso muss man dafür ein generelles Sperrungsende beantragen und keine Ausnahmeregelung? Wenn vor der Sperrung schon eine Unterwassernation existiert hätte, muss man schon sehr viel Drogenabhängigkeit unterstellen, um anzunehmen, dass damals auch Unterwasserstädte in die Sperrung hineingefallen wären, weil sie ja "so viele Inseln" produzieren. Es ist liegt ein Fall vor, der zur Zeit der Sperrung nicht bedacht wurde. Wenn man die Sperrung als Strafe sieht, trifft sie jemanden, der keine Schuld hat, wenn man sie als Schutz sieht, trifft sie jemanden, vor dem es keines Schutzes bedarf. Ergo muss man das wohl als Bürokratenunsinn bezeichnen. Da ist das RL ja schon wesentlich weiter, da gibt es Bestimmungen zur flexiblen Fallentscheidung. Sicher kommt jetzt "Dann wollen alle Ausnahmeregelungen." Auch 1000 Unterwasserstädte bringen keine zusätzliche Insel und Ausnahmeregelungen sind per Definition nicht für alle da. Ich will Bürokratenhilflosigkeit hier aber nicht zum Vorwurf machen, da ich annehme, dass es eine gewisse hämische Freude macht, zuzuschauen, wie die Mühlen der Bürokratie junge Staaten schikanieren. Ein solcher Vorwurf würde, so befürchte ich, gar nicht als solcher wahrgenommen, sondern als Kompliment aufgefasst.
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Zitat:Original von Stanislav Goldmann
Sie könnten ja vielleicht eine moblie Micronation simulieren. Dann starten Sie mit Ihrer Nation in Küstennähe und driften dann "heimlich" in tiefere Gefilde. Wäre zumindest eine Herausforderung für die OIK ...
Vielen Dank. Falls Sie mal einen Ingenieursposten brauchen, Sie wissen, wo Sie uns finden :-) Nunja, es gibt verrückteres als mobile Unterwasserstädte. Z.B. diverse Bürokratie. Ich werde mir Ihren Vorschlag im Kopf wälzen, vielen Dank. Sie erhalten bald einen Seesternorden.
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Zitat:Original von Nr.1
Wäre hier ein wenig Vernunft das Verkehrteste, was der OIK passieren könnte? Die Sperrung wurde wegen Inselwucherei beschlossen. Eine Unterwasserstadt ist keine Insel, sie nimmt kein Land weg. Im Gegenteil, sie spart welches ein.
Das ist so nicht richtig, denn wo so eine Stadt steht, kann logischerweise keine Insel mehr liegen. Zudem kann man wohl niemanden vorwerfen, dass man damit hätte rechnen müssen.
Zitat:Wieso muss man dafür ein generelles Sperrungsende beantragen und keine Ausnahmeregelung? Wenn vor der Sperrung schon eine Unterwassernation existiert hätte, muss man schon sehr viel Drogenabhängigkeit unterstellen, um anzunehmen, dass damals auch Unterwasserstädte in die Sperrung hineingefallen wären, weil sie ja "so viele Inseln" produzieren. Es ist liegt ein Fall vor, der zur Zeit der Sperrung nicht bedacht wurde. Wenn man die Sperrung als Strafe sieht, trifft sie jemanden, der keine Schuld hat, wenn man sie als Schutz sieht, trifft sie jemanden, vor dem es keines Schutzes bedarf. Ergo muss man das wohl als Bürokratenunsinn bezeichnen. Da ist das RL ja schon wesentlich weiter, da gibt es Bestimmungen zur flexiblen Fallentscheidung.
Flexible Entscheidungen bergen die Gefahr, beliebig auslegbar zu sein, so dass die eigentliche Regelung ausgehöhlt wird. Zudem ist das ja noch weitaus bürokratischer, wenn dreitausend Variationen beachtet werden müssen.
Zitat:Sicher kommt jetzt "Dann wollen alle Ausnahmeregelungen." Auch 1000 Unterwasserstädte bringen keine zusätzliche Insel und Ausnahmeregelungen sind per Definition nicht für alle da. Ich will Bürokratenhilflosigkeit hier aber nicht zum Vorwurf machen, da ich annehme, dass es eine gewisse hämische Freude macht, zuzuschauen, wie die Mühlen der Bürokratie junge Staaten schikanieren. Ein solcher Vorwurf würde, so befürchte ich, gar nicht als solcher wahrgenommen, sondern als Kompliment aufgefasst.
Die Bemerkung ist genauso daneben wie der Rest der Beleidigungen. Überlege dir bitte vorher, was du sagst, bevor du hier zu Rundumschlägen ausholst.
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Zitat:Original von Faantir Gried
[QUOTE]Das ist so nicht richtig, denn wo so eine Stadt steht, kann logischerweise keine Insel mehr liegen. Zudem kann man wohl niemanden vorwerfen, dass man damit hätte rechnen müssen.
Inseln sollen doch vermieden werden. Und jetzt nimmt eine Unterwasserstadt plötzlich den inseln, die nicht erwünscht sind, den raum zur Existenz? ?(
Zitat:Flexible Entscheidungen bergen die Gefahr, beliebig auslegbar zu sein, so dass die eigentliche Regelung ausgehöhlt wird. Zudem ist das ja noch weitaus bürokratischer, wenn dreitausend Variationen beachtet werden müssen.
Ob Entscheidungen auslegbar sind oder nicht, hat nichts mit flexibel zu tun, sondern mit klarer Formulierung. Auch feste schwammig formulierte Paragraphen können beliebig sein. Flexible Entscheidungen sind nur Fallentscheidungen, die den Umständen gerecht zu werden versuchen, im Gegensatz zu Gieskannenverboten.
Zitat:Die Bemerkung ist genauso daneben wie der Rest der Beleidigungen. Überlege dir bitte vorher, was du sagst, bevor du hier zu Rundumschlägen ausholst.
Das war entwas heftig formuliert. Entschuldigung. Ich nehme die Beleidigungen zurück, bleibe aber bei "Bürokratieunfug".
Die Intention war, "keine Inseln mehr". Das ist eine klare Formulierung. Man hat sich aber auf den Wortlaut "Wasserflächen sperren" geeinigt. Der Sinn dahinter war aber "keine Inseln mehr". Hätte man den Wortlaut auch so übernommen, fielen Unterwasserstädte nicht darunter. Also ist das Verbot von Unterwasserstädten auf den Wortlaut eines Gesetzes zurückzuführen, nicht auf den Sinn des Gesetzes. Wenn der Wortlaut wichtiger genommen wird als der ursprüngliche Sinn dahinter, dann nennt man das Bürokratieunfug.
EDIT: Lass dir mal auf der Zunge zergehen: ´Weil wir keine Inseln mehr auf der Karte wollen, sind Unterwasserstädte auf dem freien Meeresgrund verboten.´ Wenn man Inseln nicht will, soll man Inseln verbieten und nicht Unterwasserstädte, das fände ich besser.
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Es wurden ja keine Inseln verboten. Es wurde nur die Eintragung in den PQs gesperrt  Gibt keine Beschränkung auf "nur Inseln" oder "nur Unterwasserstädte"
Eine Ausnahme ist aber definitiv möglich, dafür müssten aber die Mehrheit aller abstimmenden dafür sein und nicht nur die vetoberechtigten Staaten.
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Zitat:Original von Faantir Gried
Flexible Entscheidungen bergen die Gefahr, beliebig auslegbar zu sein, so dass die eigentliche Regelung ausgehöhlt wird. Zudem ist das ja noch weitaus bürokratischer, wenn dreitausend Variationen beachtet werden müssen.
Zitat:Sicher kommt jetzt "Dann wollen alle Ausnahmeregelungen." Auch 1000 Unterwasserstädte bringen keine zusätzliche Insel und Ausnahmeregelungen sind per Definition nicht für alle da. Ich will Bürokratenhilflosigkeit hier aber nicht zum Vorwurf machen, da ich annehme, dass es eine gewisse hämische Freude macht, zuzuschauen, wie die Mühlen der Bürokratie junge Staaten schikanieren. Ein solcher Vorwurf würde, so befürchte ich, gar nicht als solcher wahrgenommen, sondern als Kompliment aufgefasst.
Die Bemerkung ist genauso daneben wie der Rest der Beleidigungen. Überlege dir bitte vorher, was du sagst, bevor du hier zu Rundumschlägen ausholst.
Wo er Recht hat, hat er Recht. Ich habe das schon vor Monaten angeprangerten. jetzt haben wir das erste "Opfer".
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Du hast nichts von Unterwasserstädten gesagt. Zudem bleibe ich dabei. Auch in geteilten Planquadraten kann so eine Stadt stehen. Die Sperrung ist und bleibt in meinen Augen richtig
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Zitat:Original von Oberster Hirte
Eine Ausnahme ist aber definitiv möglich, dafür müssten aber die Mehrheit aller abstimmenden dafür sein und nicht nur die vetoberechtigten Staaten.
Das heißt, ich muss jetzt wieder freundlich sein, nicht?
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Zitat:Original von Faantir Gried
Du hast nichts von Unterwasserstädten gesagt. Zudem bleibe ich dabei. Auch in geteilten Planquadraten kann so eine Stadt stehen. Die Sperrung ist und bleibt in meinen Augen richtig
Es geht einfach um eine strategische Lage, da unsere Stadt simon ja die Weltherrschaft erlangen will. ![[Bild: nr14.gif]](http://home.arcor.de/duesterstein/aquatropolis/board/smiley/nr14.gif) Die Stadt sollte auch schon recht tief liegen, was in Küstengebieten meist nicht so gegeben ist. Eine Unterseestadt mitten vor einer Küste hat simon einfach wenig flair ;(, weil man sich fragt, wieso die Leute dann ihre Häuser nicht einfach am Strand bauen. Eine Unterseestadt mit viel Wasser drumrum ist stylischer und stört das Kartengefüge gar nicht, zumal die Ausdehnung sehr klein ist. Wieso Überwasserländer keine Seequadrate beantragen dürfen, leuchtet mir noch ein, wieso die gleiche Regelung für Unterseestädte gilt, nicht. Ich zitiere Grimmberg "Es besteht also die Gefahr, daß die Meere genau wie ein Teich von den Rändern her verlanden - und genau davor schützt die Sperrung." Von verlanden kann unter Wasser keine Rede sein. Eine Unterwasserstadt ist sehr daran interessiert, dass sie nicht verlandet. Du musst ja wohl zugeben, dass Ihr somit einen Staat sperrt, der nix verlanden will, mit der Begründung, dass er verlandet. Das ist einfach nur ungerecht. Ich bin also ein Opfer, was sonst? Aber das ist im Moment sowieso noch lange hin, wer weiß, ob die Aktivität überhaupt 30Tage hält. Ich finde die OIK eigentlich eine tolle Sache, nur sollten Bedürfnisse der MN´s mal mehr berücksichtigt werden als Paragraphenreiterei . Meiner ansicht nach sollte die OIK den MN´s dienen, eine Serviceleistung sozusagen, die die simulation zwischen den Staaten vereinfacht, kein Machtinstrument. Die Frage ist ja, was ist die oberste Priorität? Eine tolle Karte oder ein tolles Miteinander.
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Zitat:Original von Nr.1
Es geht einfach um eine strategische Lage, da unsere Stadt simon ja die Weltherrschaft erlangen will. Die Stadt sollte auch schon recht tief liegen, was in Küstengebieten meist nicht so gegeben ist. Eine Unterseestadt mitten vor einer Küste hat simon einfach wenig flair ;(, weil man sich fragt, wieso die Leute dann ihre Häuser nicht einfach am Strand bauen. Eine Unterseestadt mit viel Wasser drumrum ist stylischer und stört das Kartengefüge gar nicht, zumal die Ausdehnung sehr klein ist. Wieso Überwasserländer keine Seequadrate beantragen dürfen, leuchtet mir noch ein, wieso die gleiche Regelung für Unterseestädte gilt, nicht. Ich zitiere Grimmberg "Es besteht also die Gefahr, daß die Meere genau wie ein Teich von den Rändern her verlanden - und genau davor schützt die Sperrung." Von verlanden kann unter Wasser keine Rede sein. Eine Unterwasserstadt ist sehr daran interessiert, dass sie nicht verlandet. Aber das ist im Moment sowieso noch lange hin, wer weiß, ob die Aktivität überhaupt 30Tage hält.
Warten wir es doch einfach ab und sehen dann in dreißig Tagen, ob Sie die Mehrheit für eine Ausnahmeregelung bekommen.
Edit: Da der Beitrag über mir nachträglich editiert wurde: Ein tolles Miteinander ist auch nur möglich, wenn die Karte ein gewisses Flair hat. Und wir sind nun nicht bei der GF, wo alles starrer ist.
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