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Zitat:Original von Frederic Elskamp
So sieht es aus. San Bernardo ist teil von Turanien, daher denke ich dass es nicht inaktiv ist.
Naa wir wollen die Kirche mal im Dorf lassen. De jure und SimOn ist S.B. kein Teil Turaniens. Wie das jetzt de Facto, bzw. ob da SimOff die gleichen Leute hinterstecken, ist für mich egal.
Für mich zählt, daß es ein souveräner Staat ist, der sich völkerrechtlich vertreten läßt. Daher ist er zu löschen wenn er inaktiv wird. Aber auch Außenpolitik ist eine Art der Aktivität... ;o)
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Zitat:Original von Inga van Mauritz
Aber auch Außenpolitik ist eine Art der Aktivität... ;o)
Aber nicht eine durch das Regelwerk geforderte. Demnach müsste es nämlich
interne Aktivität sein.
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Ich möchte an dieser Stelle nur kurz festhalten, dass der Estado de San Bernardo kein Teil Turaniens oder der Föderation ist, weder staats- noch völkerrechtlich.
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Nach den Maßstäben der Souveränität sehr wohl. S B ist nicht völkerrechtlich souverän.
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Nach Artikel 1, Absatz 1 des Staatsvertrages zwischen der Föderation Turanischer Republiken und dem Estado de San Bernardo, exakt.
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Wenn der Gründer sagt, es ist kein Teil, dann wird es schon so sein, oder?
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Zitat:Original von Jean Leroy
Wenn der Gründer sagt, es ist kein Teil, dann wird es schon so sein, oder?
Meine Güte, lesen Sie einfach mal. Emir Thorwald kann auch sagen, dass San bernado aus Lakritze besteht, stimmen muss es deswegen noch lange nicht.
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San Bernardo hat seine völkerrechtliche Vertretung auf Widerruf der Föderation anvertraut, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es bewahrt dadurch seine volle Souveränität.
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Zitat:Original von Sigurd Thorwald
San Bernardo hat seine völkerrechtliche Vertretung auf Widerruf der Föderation anvertraut, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es bewahrt dadurch seine volle Souveränität.
Das ist ein Widerspruch in sich

Bis zum Widerruf ist es eben nicht souverän.
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Der Widerruf könnte jeden Moment stattfinden

Ganz ehrlich, ein Staat, der - aus welchen Gründen auch immer - seine völkerrechtliche Vertretung an einen anderen temporär abtritt, mag für manche Menschen als nicht souverän erscheinen. Durch die explizit gegebene Möglichkeit eines Widerrufs behält der Staat aber seine volle Handlungsfähigkeit. Alleine die vertragsgemäße Entsendung eines Föderationskommissars beweist aber doch auch, dass San Bernardo selbst aktiv seine Außenpolitik gestalten kann und soll.