17.12.2006, 15:10
Zitat:Original von Nr.1
Zusätzlich des Punktes, was man unter verzeichnet versteht. Hier soll das OIK-Regelwerk evtl. besservon eingetragen sprechen. Es unterscheidet an anderer Stelle von Eintragung und Registrierung. Die Interpretation, was unter verzeichnet zu verstehen ist, ist beliebig und abhängig vom persönlichen Befinden eines jeweiligen Menschen.
Nein, sicher nicht. Auch ständige Übung und Menschenverstand können herangezogen werden. "Verzeichnet" ist schon sprachlich ein Synonym für "eingetragen" und nicht für "reserviert". "Verzeichnet" kann nach halbwegs gesundem Menschenverstand auch nicht rein graphisch verstanden werden, denn natürlich besteht das Stimmrecht auch nach (rechtlich erfolgter) Eintragung, wenn die neue Kartenversion noch nicht graphisch erstellt worden ist.
Ein Rechtsproblem, das gelöst werden muss, besteht nicht überall dort, wo die absurdeste Interpretation problematisch wäre, auch wenn das "persönliche Befinden" einiger offenbar darauf hinausläuft, nach absurdesten Auslegungsmöglichkeiten zu suchen.
Edit: Achso, ich schlage einfach eine Änderung der GO dahingehend vor, dass bestätigte, aber noch nicht technisch freigeschaltete Delegierte ihre Stimme schriftlich gegenüber dem Exekutivdirektor abgeben können.

