04.04.2007, 15:49
Ich habe mich nun auch einmal ein wenig eingelesen. Ich finde das Veto schon berechtigt.
Das ursprüngliche Veto-Recht eines bereits eingetragenen Staates - das damals auch politisch sein konnte - wurde damals abgeschwächt, weil man nicht wollte, dass es politisch motivierte Vetos geben sollte. Übrig blieb die Möglichkeit, ein Veto einzulegen, wenn der kulturelle Rahmen nicht mehr stimmt, wenn die Kultur des neuen Staaten absolut nicht zu dem Nachbarstaat passt. Eine Möglichkeit, die man ja nicht wahrnehmen muss.
Der Kirchenstaat hat in diesem Falle sein Recht wahrgenommen. Und in der Tat, kulturell gesehen passen die beiden Staaten nicht wirklich zusammen. Der Kirchenstaat simuliert die katholische Kirche, wie sie wohl im 20./21. jahrundert der Fall ist. Neu-Babylon hingegen simuliert einen fortschrittlichen, modernen, Zukunftstechnologie benutzenden Staat, in dem auch Außerirdische leben. Wenn der Kirchenstaat jetzt die Kirche des 25. Jahrhunderts simulieren würde, dann wären Außerirdische möglicherweise kein Problem mehr.
Ist hier aber nicht gegeben. Ergo passen die beiden Staaten nicht zusammen und damit hat der Kirchenstaat das Recht, ein Veto einzulegen. Es beruft sich ja dabei nicht nur auf Sebulon, sondern auch auf sich selbst. Das Veto des Direktoriums war daher in meinen Augen tatsächlich eine Fehlentscheidung.
Das ursprüngliche Veto-Recht eines bereits eingetragenen Staates - das damals auch politisch sein konnte - wurde damals abgeschwächt, weil man nicht wollte, dass es politisch motivierte Vetos geben sollte. Übrig blieb die Möglichkeit, ein Veto einzulegen, wenn der kulturelle Rahmen nicht mehr stimmt, wenn die Kultur des neuen Staaten absolut nicht zu dem Nachbarstaat passt. Eine Möglichkeit, die man ja nicht wahrnehmen muss.
Der Kirchenstaat hat in diesem Falle sein Recht wahrgenommen. Und in der Tat, kulturell gesehen passen die beiden Staaten nicht wirklich zusammen. Der Kirchenstaat simuliert die katholische Kirche, wie sie wohl im 20./21. jahrundert der Fall ist. Neu-Babylon hingegen simuliert einen fortschrittlichen, modernen, Zukunftstechnologie benutzenden Staat, in dem auch Außerirdische leben. Wenn der Kirchenstaat jetzt die Kirche des 25. Jahrhunderts simulieren würde, dann wären Außerirdische möglicherweise kein Problem mehr.
Ist hier aber nicht gegeben. Ergo passen die beiden Staaten nicht zusammen und damit hat der Kirchenstaat das Recht, ein Veto einzulegen. Es beruft sich ja dabei nicht nur auf Sebulon, sondern auch auf sich selbst. Das Veto des Direktoriums war daher in meinen Augen tatsächlich eine Fehlentscheidung.

