04.04.2007, 16:19
Zitat:Original von T.E. Le FonSie werden erkennen, dass dort nirgendwo von einer expliziten Kultur die Rede ist, sondern immer nur von Vielfalt. Spezifische Kulturbezeichnungen sucht man dort vergeblich.
Herr Gried, ich habe mir einmal durchgesehen was Sie im Beirat eingebracht haben und hätte dazu Ein Paar Fragen, die gleichzeitig auch an Herrn Saxburger gerichtet sind:
Es ist die Rede davon dass aus den Protokollen ersichtlich sei, dass keinerlei Information über die Kultur erfolgt sei und Emir Saxburger einfach auf Grund der ihm entgegengebrachten Freundlichkeit entschieden habe , dass Sympathie höher zu bewerten sei als Fakten.
Also ich habe die selben Protokolle gelesen und sehe dass Herr Saxburger durchaus mit Sachinformationen versorgt wurde, aufgrund derer er zu einer Entscheidung gelangen konnte.
Zitat:Sie führen weiter an:Ja.Zitat:dabei ist jedes Veto einzeln zu betrachten und nur auf die beiden betreffenden Länder zu beziehen.
Nun, Der Kirchenstaat bezieht sich in seinem Veto auf Sebulon, insofern ist dieser von Ihnen benannte Umstand wohl kaum herbeizuführen. Die Unwägbarkeit des Vetos hinsichtlich der Argumentation "Wir sind Christen und bei euch gibt es so wenig Christen und eure nichtmenschlich aussehenden Wesen stören uns" wurde bereits mehrfach erläutert. Die Frage ist: Hätten Sie ein chinopisches Veto unterstützt das gegen die Eintragung des Kirchenstaates erfolgt wäre, wenn es mit der gleichen Argumentation geführt worden wäre?
Zitat:Schlussendlich: Sie verlangen dassAls würden Sie das wissen, fragen Sie doch mal Hansastan, ob man dort darauf achtet oder nicht.Zitat:Das Recht aller Staaten auf eine passende Umgebung und kulturelle Stimmigkeit muss gewahrt bleibensolle. Das war auf dieser Karte noch nie der Fall gewesen, selbst in der Futunischen Nachbarschaft ist dies nicht gegeben; insofern sollten Sie nicht verlangen das estwas aufrecht erhalten bleibt was garnicht existiert

