05.04.2007, 16:30
Zitat:Original von T.E. Le Fon
Herr Pharaoh, der Kirchenstaat darf sich daran stören soviel er will, ihm ist es freigestellt, Neu-Babylon zu ignorieren. Aber ein Argument aufzufahren dass den eigenen Kartenplatz in Frage stellt, da dieses Argument auf die Nachbarn ebenfalls zutrifft halte ich schlichtweg für - sagen wir kurzsichtig.
Man kann dem Kirchenstaat durchaus vorwerfen, dass ein Platz neben dem Gelben Reich auch nicht wirklich sinnvoll erscheint, richtig. Wenn man dort damit zurechtkommt, dann soll das deren Sache sein. Wenn man aber Kritik an neuen potentiellen Nachbarn vornimmt, dann darf man diese deswegen nicht ignorieren. Denn erstens können sich Meinungen ändern und zweitens ist das nicht die vorliegende Frage. Es steht nicht zur Debatte, ob die Nachbarschaft Kirchenstaat-Gelbes Reich sinnvoll ist, sondern die Nachbarschaft Kirchenstaat-Neu Babylon. Und wenn der Kirchenstaat in seiner Simulation davon ausgeht, dass die östlichen Gebiete rL-ostmediterrane Kulturen beherbergen, dann ist das deren Recht und ein gültiger Vetogrund, unabhängig, ob Sebulon sich nun löschen lässt oder nicht. Zudem ist ja auch Kaysteran in der Nähe.
Wie ich bereits sagte, gemachte Fehler sind nicht schön, aber man sollte zumindest aus diesen lernen.
[simoff]Richtig, die MNs sind ein Spiel, nur unterscheiden sich offensichtlich die Auffassungen, welches Spiel gespielt werden soll. Manche wollen eine Welt simulieren, die so vielleicht auch unter realistischen (nicht realen) Bedingungen hätte existieren können, andere wollen halt irgendwas simulieren, Hauptsache es nennt sich "Staat". Ist wie beim Fußball, man kann Fußball auch mit drei Toren spielen, ist dann nur halt kein echtes Fußballspiel mehr, sondern was anderes. Und manche wollen halt das gute alte 11 gegen 11, zwei Tore, ein Ball.[/simoff]
Herr Travis, wie ich bereits sagte, sie haben einen Antrag gestellt und wenn sie es nicht schaffen, ihre Ausgestaltung klar und deutlich darzulegen, dann muss man sich nicht wundern, dass es zu Missverständnissen kommt.

