20.08.2008, 13:05
Zitat:Original von Vesta Spondylos
Natuerlich ist es die erste Aufgabe jeder MN der OIK, jemanden abzustellen, der taeglich das OIK-Forum durchsucht, ob es neue Eintragungen gibt. Die meisten haben ja sonst nichts zu tun. Im Gegensatz zu den Neueintragungen, denen es ist es natuerlich nicht zuzumuten, sich auch noch bei den Nachbarn vorzustellen, denn das waere ja Arbeit! *ironie off*
Dem kann ich mich nur anschließen.
Mal ernsthafter:
Als Tomanien auf die Karte der OIK wollte, wollte Tomanien etwas und nicht die zukünftigen Nachbarn, denn diese waren bereits auf der Karte.
Wenn man etwas möchte, dann kann man dafür auch etwas tun und sich bei seinen neuen Nachbarn vorstellen. Je früher, desto besser, denn so kann man dann gewisse Unstimmigkeiten in der Ausgestaltung bereden und aus den Weg räumen.
Wer mit seiner MN auf die Karte der OIK möchte, der kann dafür ruhig auch etwas tun. So zeigt man auch dass es einem um sein Projekt ernst ist.
Nach Auffassung des Herrn Direktors sollen aber anscheinend die eingetragenen Staaten den neuen Staaten "hinterherlaufen".
Für mich ist die Aussage von Herrn Aichberger etwas befremdlich.
Die "Arbeit" der Information der Nachbarstaaten kommt auf die neuen Staaten spätestens bei der Eintrag auf sie zu, was der Herr Direktor seltsamerweise auch für überflüssig ansieht. (Vielleicht sollte man das Vetorecht auch noch abschaffen? Eine Kartenorganisation überzeugt nicht unbedingt durch dass einfachste Eintragungsverfahren.)
Man würde diese Informationspflicht nur von der Eintragung auf die Reservierung vorziehen und den neuen Staaten keine zusätzliche "Arbeit" aufbürden. Sie müssten diese Information nur frühzeitiger durchführen. Diese frühzeitige Information würde mehr Zeit zum beschnuppern und zur Abstimmung der Ausgestaltung bringen.
Der Antrag ist in meinen Augen "Gut gedacht" und sollte daher angenommen werden.

