19.10.2009, 00:18
Lieber Mitsimulanten! 
Als Reaktion auf den Wahlkampf der politischen Gegner möchte ich folgendes sagen:
Wollt ihr lieber eine demokratische, kreative und simulationsfreundliche Kartenorganisation, oder einen lobbyistischen Moloch, in dem wenige entscheiden? Soll die OIK in Zukunft aktive und neue Köpfe sowie kreative und bereichernde MNs anziehen, oder jene doch lieber an die immer agiler werdende Konkurrenz verlieren? Hier geht es nicht um Sprachen, die OIK hat seit jeher auch fremdsprachige MNs angezogen, was ich nur begrüßen kann. Wer mich kennt, weiß auch, dass ich lange Zeit die Zusammenarbeit Dreibürgens mit der französischsprachigen MN Norduryyk gepflegt habe. Bei meinen Themen geht es nicht um die Herkunft der Personen, lediglich um die Menschen und wer die OIK so zerrüttet hat, wie sie heute ist und derartige Konflikte in der MN-Gemeinde heraufbeschworen hat, darf keine Sonderbehandlung erfahren. Ich möchte nur daran erinnern, wie diese Leute zum Beispiel mit Attekarien umgesprungen sind. Dort wurde mir klar, was für Leute sich hier wirklich eingeschlichen haben. Das gewisse Leute, die ihre MN gerade erst eingetragen haben, hier einen Aufstand veranstalten, wenn eine altehrwürdige MN einen Erweiterungsantrag stellt und dieser dann auch noch vorwerfen, in der falschen Region zu sein, ist ein Sinnbild für die Lächerlichkeit, in die die OIK hier immer weiter hinein gezogen wird.
In Zukunft soll auf der Karte wieder Platz für neue Nationen, oder Projekte bestehender Nationen sein. Eintragungen und Erweiterungen dürfen nur an einem Veto aus simulatorischen Gründen scheitern und nicht am Willen des Direktoriums, oder gar an persönlichen Vorbehalten.

Als Reaktion auf den Wahlkampf der politischen Gegner möchte ich folgendes sagen:
Wollt ihr lieber eine demokratische, kreative und simulationsfreundliche Kartenorganisation, oder einen lobbyistischen Moloch, in dem wenige entscheiden? Soll die OIK in Zukunft aktive und neue Köpfe sowie kreative und bereichernde MNs anziehen, oder jene doch lieber an die immer agiler werdende Konkurrenz verlieren? Hier geht es nicht um Sprachen, die OIK hat seit jeher auch fremdsprachige MNs angezogen, was ich nur begrüßen kann. Wer mich kennt, weiß auch, dass ich lange Zeit die Zusammenarbeit Dreibürgens mit der französischsprachigen MN Norduryyk gepflegt habe. Bei meinen Themen geht es nicht um die Herkunft der Personen, lediglich um die Menschen und wer die OIK so zerrüttet hat, wie sie heute ist und derartige Konflikte in der MN-Gemeinde heraufbeschworen hat, darf keine Sonderbehandlung erfahren. Ich möchte nur daran erinnern, wie diese Leute zum Beispiel mit Attekarien umgesprungen sind. Dort wurde mir klar, was für Leute sich hier wirklich eingeschlichen haben. Das gewisse Leute, die ihre MN gerade erst eingetragen haben, hier einen Aufstand veranstalten, wenn eine altehrwürdige MN einen Erweiterungsantrag stellt und dieser dann auch noch vorwerfen, in der falschen Region zu sein, ist ein Sinnbild für die Lächerlichkeit, in die die OIK hier immer weiter hinein gezogen wird.
In Zukunft soll auf der Karte wieder Platz für neue Nationen, oder Projekte bestehender Nationen sein. Eintragungen und Erweiterungen dürfen nur an einem Veto aus simulatorischen Gründen scheitern und nicht am Willen des Direktoriums, oder gar an persönlichen Vorbehalten.

