09.01.2010, 14:07
Die Reservierung soll dem künftigen Reservierungsinteressenten eine gewisse Rechtssicherheit auf der halben Strecke zur Reservierung für seine Ausgestaltung geben und sonst nichts. Eine Pflicht zur Reservierung lehne ich kategorisch ab, das ist vielleicht noch der einzige Punkt in dem die OIK der CartA überlegen ist. Wozu braucht es eine Reservierungspflicht, wenn einerseits die Aktivität gewährt ist und fürderhin umfangreiche Vetomöglichkeiten zur Verfügung stehen? Auch Reservierungspflicht verhindert keineswegs, daß unpassende Nachbarn aufeinandertreffen. Eine solche Maßnahme wäre daher zur Qualitätssteigerung vollkommen untauglich. Es ist ja letztlich auch auf der CartA vernünftigerweise so, daß trotz bestehender Reservierungspflicht die Reservierungsfläche nur einen ersten Vorschlag darstellt.
Gesetzt den Fall, wir führen ein, daß Reservierung und Eintragung weitestgehend kongruent zu sein haben, ergibt sich daraus notwendigerweise, daß ein gültiges Veto eine Neureservierung bedingt.
Das hier ist immer noch ein Freizeitvergnügen und nicht das Ringen um Wachstum oder der Kampf um die Steigerung der Arbeitsproduktivität sein sollte, sind sozialdisziplinatorische Schritte eher kontraproduktiv. Ich frag mich manchmal ob hier nicht noch mehr Leute einen an der Klatsche haben, wenn sich Saxburger an anderer Stelle schon so auszudrücken pflegt.
Gesetzt den Fall, wir führen ein, daß Reservierung und Eintragung weitestgehend kongruent zu sein haben, ergibt sich daraus notwendigerweise, daß ein gültiges Veto eine Neureservierung bedingt.
Das hier ist immer noch ein Freizeitvergnügen und nicht das Ringen um Wachstum oder der Kampf um die Steigerung der Arbeitsproduktivität sein sollte, sind sozialdisziplinatorische Schritte eher kontraproduktiv. Ich frag mich manchmal ob hier nicht noch mehr Leute einen an der Klatsche haben, wenn sich Saxburger an anderer Stelle schon so auszudrücken pflegt.

