10.01.2010, 14:20
Zitat:Original von Wernher Graf von PerleburgStimme dem zu, es hat ja auch entsprechende Fälle gegeben. Cordanien hat durch dieses Vefahren damals zum Beispiel seinen langjährigen Kartenplatz gefunden.
Ich gründe eine MN, 30 Tage später lasse ich einen Platz reservieren, weil er mir zu diesem Zeitpunkt am geeignetsten erscheint, in diesen 30 Tagen habe ich dann die Möglichkeit nachzuprüfen, ob es wirklich der geeignetste Platz ist und wenn nicht, suche ich mir eben für die endgültige Eintragung einen anderen aus. Bewährten kartenfremden Altstaaten wird gar die Möglichkeit der sofortigenEintragung im Einverständnis mit den Nachbarn gegeben. Das ist ein nahezu perfektes Verfahren, das keinesfalls kaputtreformiert werden sollte.
Zwingt man die Leute allerdings sich dort einzutragen, wo sie reserviert haben, wird es erstens viel mehr Streit mit den Nachbarn geben, falls man bemerkt, daß es doch nicht paßt und zweitens viel mehr Eintragungen an Orten die zum Eintragungspunkt gar nicht mehr den Wünschen des Antragsstellers entsprechen. Alles in allem eine unnötige Verbürokratisierung des Verfahrens.
Auch zwangsweise Konsultationspflicht der Vetoberechtigten/Anrainer von X Tagen vor der Eintragung oder eine Reservierungsanpassungspflichtverfügung zur Sicherstellung der Kongruenz von Reservierungsersuchen und Eintragungswunsch sind ähnlich unpraktikabel.

