11.06.2010, 01:50
Kommt darauf an wie gut es der Betreffende macht. 
Mal Spaß bei Seite, man kann verschiedene Argumente anführen, die eine ist ( Eine Stimme je MN, die andere wäre pro natürliche Person, um Verquickungen zu vermeiden). Da bis jetzt (zumindest bis zur Versimoffiereung) keine Möglichkeit besteht/bestand, mit einer ID zwei MNs zu vertreten und ich wirklich keine Lust hatte, die Strapaze auf mich zu nehmen bzw. die Debatte loszutreten, bin ich den einfachsten Weg gegangen. Die Mitspieler waren entweder desinteressiert bis skeptisch gegenüber der OIK eingestellt (da nicht aus dem MN-Bereich stammend) oder selbst anderweitig eingebunden oder dann nur so kurzfristig dabei, daß eine Delegiertenschaft nur Scherereien gemacht hätte.
Ansonsten ist das schwer zu beantworten, kommt wohl darauf an, welche Art von Simulation angestrebt wird, mehr eine Simulation mit Rollenspielcharakter oder doch mehr wenig ausgestaltungsaffines Machtspiel. In Bergen wäre es sicher nicht zu tolerieren, es sei denn im Auftrage der Spielleitung zur Abrundung des politischen Profils. In Diktatursimulationen gibt es ohnehin kaum echte Abstimmungen. Ein Mitspieler in Korland hat mal sinngemäß die Ansicht geäußert, daß es nicht wichtig ist, wieviele IDs einer hat, sondern daß er bei Abstimmungen nur von einer seiner IDs Gebrauch macht - zumindest so könnte man es handhaben. Man kann auch gegebenenfalls dann einlenken, wenn man merkt, daß man sonst die Simulation manipuliert, das ist alles ein wenig Gefühlssache.
Hier in der OIK sollten die Bedingungen geschaffen werden, daß man mit einer Stimme auch mehrere Länder vertreten kann und zumindest die Grenzen und Namen trotzdem eingetragen bekommt. Das löst allerdings nicht die Holländerproblematik, denn der tut ja so, als handle es sich bei ihm um mehrere Personen und ist damit gerade nach einem potentiellen Wegfall von Mehrfachvertretungen eine Gefahr für die Stabilität der OIK und daher - werde ich dagen stimmen und zwar mit meinen beiden IDs, wenn seine Mehrfach-IDs nicht beseitigt werden. Denn eines kann man doch klipp und klar festhalten: Der Holländer macht das nicht aus der Not heraus, oder um unsere Organisation zu bereichern, sondern das ist ein einziges Lumpenstück.
PS: Ich habe meine zweite MN nicht gegründet, sondern mehr oder weniger freiwillig übernommen, weil die VKL-Leute keine stalinistisch-maoistisch-jucheistische Machtergreifung in ihren Reihen wollten, die zu Stande kam, weil ich mich als letzter aktiver Spieler in Xinhai zum Großen Führer "gewählt" habe.

Mal Spaß bei Seite, man kann verschiedene Argumente anführen, die eine ist ( Eine Stimme je MN, die andere wäre pro natürliche Person, um Verquickungen zu vermeiden). Da bis jetzt (zumindest bis zur Versimoffiereung) keine Möglichkeit besteht/bestand, mit einer ID zwei MNs zu vertreten und ich wirklich keine Lust hatte, die Strapaze auf mich zu nehmen bzw. die Debatte loszutreten, bin ich den einfachsten Weg gegangen. Die Mitspieler waren entweder desinteressiert bis skeptisch gegenüber der OIK eingestellt (da nicht aus dem MN-Bereich stammend) oder selbst anderweitig eingebunden oder dann nur so kurzfristig dabei, daß eine Delegiertenschaft nur Scherereien gemacht hätte.
Ansonsten ist das schwer zu beantworten, kommt wohl darauf an, welche Art von Simulation angestrebt wird, mehr eine Simulation mit Rollenspielcharakter oder doch mehr wenig ausgestaltungsaffines Machtspiel. In Bergen wäre es sicher nicht zu tolerieren, es sei denn im Auftrage der Spielleitung zur Abrundung des politischen Profils. In Diktatursimulationen gibt es ohnehin kaum echte Abstimmungen. Ein Mitspieler in Korland hat mal sinngemäß die Ansicht geäußert, daß es nicht wichtig ist, wieviele IDs einer hat, sondern daß er bei Abstimmungen nur von einer seiner IDs Gebrauch macht - zumindest so könnte man es handhaben. Man kann auch gegebenenfalls dann einlenken, wenn man merkt, daß man sonst die Simulation manipuliert, das ist alles ein wenig Gefühlssache.
Hier in der OIK sollten die Bedingungen geschaffen werden, daß man mit einer Stimme auch mehrere Länder vertreten kann und zumindest die Grenzen und Namen trotzdem eingetragen bekommt. Das löst allerdings nicht die Holländerproblematik, denn der tut ja so, als handle es sich bei ihm um mehrere Personen und ist damit gerade nach einem potentiellen Wegfall von Mehrfachvertretungen eine Gefahr für die Stabilität der OIK und daher - werde ich dagen stimmen und zwar mit meinen beiden IDs, wenn seine Mehrfach-IDs nicht beseitigt werden. Denn eines kann man doch klipp und klar festhalten: Der Holländer macht das nicht aus der Not heraus, oder um unsere Organisation zu bereichern, sondern das ist ein einziges Lumpenstück.
PS: Ich habe meine zweite MN nicht gegründet, sondern mehr oder weniger freiwillig übernommen, weil die VKL-Leute keine stalinistisch-maoistisch-jucheistische Machtergreifung in ihren Reihen wollten, die zu Stande kam, weil ich mich als letzter aktiver Spieler in Xinhai zum Großen Führer "gewählt" habe.

