16.08.2010, 20:04
Liebe Frau de Mora-Trauenstein,
ich antworte hier in erster Linie, weil ich die Hoffnung nie aufgebe, daß selbst Sie noch aufs richtige Gleis kommen. Ganz plötzlich und auch ganz ohne Antrag.
Die Ausdrucksweise "unzulässig" ist dem Umstand geschuldet, daß wir hier auf keinem deutschen Verwaltungsgericht und auch nicht auf dem Ordnungsamt von Bad Posemuckel sind und die von Ihnen anvisierte Vorgehensweise an keiner Stelle des Regelwerkes zugelassen wird.
Ich habe versucht bodenständig zu erklären, warum das wohl so ist.
Wir hätten zukünftig wohl wenige oder keine Beiratsentscheidungen mehr, da bei Abstimmungen, die sich nicht im Sinne einer Gruppe entwickeln, ein Antrag auf Abbruch gestellt werden könnte.
Ich hatte es schon kurz angesprochen:
Man hätte die Erklärung von vorhandenen Landmassen und zugehörigen Inseln mit einem lässigen Augenzwinkern gut als Verwaltungsmaßnahme des Direktoriums im Bereich der Abteilungen der Allgemeinen Verwaltung und der Kartographie ansehen können.
Da diese Verwaltungsmaßnahme bei einigen Mitspielern für gut befunden wurde, bei anderen wiederum wenig Anklang gefunden hat, man kann fast sagen, daß sich vereinzelt hineingebissen wurde, haben wir uns im Direktorium schnell verständigt, einer Überprüfung durch den Beirat nicht im Wege zu stehen.
Die Abstimmung läuft nun nach einer längeren Diskussion.
Warum machen Sie Ihre ablehndende Haltung nun nicht einfach mit einem Votum bei dieser Abstimmung deutlich?
Der Beirat ist doch jetzt - auf Ihren Wunsch hin - aufgerufen, den von Ihnen beanstandeten Beschluß des Direktoriums zu überprüfen.
Abschließend noch eine persönliche Anmerkung, weil ich Sie ja schon viele Jahre kenne und wir auch schon nette Simulationsstränge gefahren haben:
Ich meine, daß Sie jetzt mit dieser verbissenen Antragsmasche auf dem Holzweg sind. Das bringt uns alle nicht weiter.
Wenn Sie einen gangbaren Weg wissen, wie wir Ihre Mißstimmung in den Griff kriegen können, damit wir uns zukünftig mehr der Arbeit für die OIK widmen können, dann dürfen Sie mir eine PM schreiben.
ich antworte hier in erster Linie, weil ich die Hoffnung nie aufgebe, daß selbst Sie noch aufs richtige Gleis kommen. Ganz plötzlich und auch ganz ohne Antrag.
Die Ausdrucksweise "unzulässig" ist dem Umstand geschuldet, daß wir hier auf keinem deutschen Verwaltungsgericht und auch nicht auf dem Ordnungsamt von Bad Posemuckel sind und die von Ihnen anvisierte Vorgehensweise an keiner Stelle des Regelwerkes zugelassen wird.
Ich habe versucht bodenständig zu erklären, warum das wohl so ist.
Wir hätten zukünftig wohl wenige oder keine Beiratsentscheidungen mehr, da bei Abstimmungen, die sich nicht im Sinne einer Gruppe entwickeln, ein Antrag auf Abbruch gestellt werden könnte.
Ich hatte es schon kurz angesprochen:
Man hätte die Erklärung von vorhandenen Landmassen und zugehörigen Inseln mit einem lässigen Augenzwinkern gut als Verwaltungsmaßnahme des Direktoriums im Bereich der Abteilungen der Allgemeinen Verwaltung und der Kartographie ansehen können.
Da diese Verwaltungsmaßnahme bei einigen Mitspielern für gut befunden wurde, bei anderen wiederum wenig Anklang gefunden hat, man kann fast sagen, daß sich vereinzelt hineingebissen wurde, haben wir uns im Direktorium schnell verständigt, einer Überprüfung durch den Beirat nicht im Wege zu stehen.
Die Abstimmung läuft nun nach einer längeren Diskussion.
Warum machen Sie Ihre ablehndende Haltung nun nicht einfach mit einem Votum bei dieser Abstimmung deutlich?
Der Beirat ist doch jetzt - auf Ihren Wunsch hin - aufgerufen, den von Ihnen beanstandeten Beschluß des Direktoriums zu überprüfen.
Abschließend noch eine persönliche Anmerkung, weil ich Sie ja schon viele Jahre kenne und wir auch schon nette Simulationsstränge gefahren haben:
Ich meine, daß Sie jetzt mit dieser verbissenen Antragsmasche auf dem Holzweg sind. Das bringt uns alle nicht weiter.
Wenn Sie einen gangbaren Weg wissen, wie wir Ihre Mißstimmung in den Griff kriegen können, damit wir uns zukünftig mehr der Arbeit für die OIK widmen können, dann dürfen Sie mir eine PM schreiben.

