03.09.2011, 19:32
Ullamalitzli - die Regeln:
Die Pflanzen, die den Gummisaft (Latex) liefern, aus dem man diese Bälle herstellt, sind in Atraverdo der Castillabaum (alquauitl) und der Guayulestrauch (quauitlolli). Der Ball der daraus hergestellt wird wiegt 800 g und hat einen Durchmesser von 61 cm. Die Felder haben die Form eines breitgedrückten H mit schrägen, Bänken bildenden Böschungen auf den Seiten, die durch Mauern begrenzt sind, sie sind 50 m lang und 4 m breit. Die Spieler müßen einen Körperschutz tragen, wie dem breiten, gepolsterten Ledergürtel über der Hüfte, mit einem daran befestigten Steinkopf. Die Unterarme werden durch Unterarmschoner mit Baumwolle im Inneren geschützt, die Ellbogen werden durch einen solchen Ellbogenschoner, die Knie werden durch einen solchen Knieschoner, und die Schultern werden durch einem solchem Schulterpolster ebenso geschützt. Auf dem Kopf müssen sie einen Pelotahelm tragen. Außerdem sind Fußballschuhe und Beinschoner zu tragen. Die Kleidung besteht zudem noch aus langen Pelotahosen und ein Pelotatrikot mit den Spielernummern vorne und hinten. Es spielen zwei Mannschaften mit je fünf Spielern. Ziel des Spieles ist es den Ball im gegnerischen Spielfeld aufkommen zu lassen und durch einen an der Längsseite in einiger Höhe (3,5 m) angebrachten Ring mit 80 cm Durchmesser hindurch mit dem Hintern zu befördern, ohne das er den Boden des eigenen Spielfeldes berührte. Dabei darf der Ball nicht mit den Händen berührt werden, das heißt es darf nur der Kopf, die Hüften, die Ellbogen, die Knie, das Gesäß, die Schultern, die Unterarme oder die Füße eingesetzt werden, aber wie gesagt, der Ball darf nicht den Boden berühren. Das Ballspiel selber hat auch ein mythische Bedeutung. Die Bewegungen des Balles symbolisieren die Bewegung der Sonne. Somit unterstützen die Spieler die Sonne bei ihrem Lauf und dürfen deswegen den Ball nicht fallenlassen. Das Spiel wird außerdem von Musik und rituellen Tänzen begleitet, die Götter und Menschen erfreuen sollen, denn es gilt als heiliges Bindeglied zwischen Himmel und Erde. Eine Mannschaft bekommt einen Punkt, wenn ein Spieler der gegenerischen Mannschaft den Ball aus Umdrehung heraus schlägt, den Ball auf den Boden fallen lässt, den Ball aus den Spielfeld köpft, den Ball mit den Händen oder einen anderen verbotenen Körperteil berührt, einen Mannschaftskameraden berührt, den Ball stoppt, bevor er über die Mittellinie ist, oder wenn sie den Ball nicht durch den Ring bekommen oder wenn sie in der gegnerischen Hälfte sind. Die Mannschaft die als erster 8 Punkte hat gewinnt. Wenn man den Ball durch den Ring bekommt, bekommt man dafür 3 Punkte. Bei einem Unentschieden nach der regulären Spielzeit von 3 mal 45 Minuten, mit jeweils 15 Minuten Pause zwischen den Dritteln, beginnt das Spiel bei Null noch einmal neu. Als Pausengetränk ist nur Xocóatl (Kakaogetränk mit Kokosnußmilch und Mais gewürzt mit Vanille und scharfen Pfeffer) zugelassen. Der Spieler mit der Nummer 4, der Tahures (offensiver Mittelfeldspieler) beginnt das Spiel, und zwar der Mannschaft, die die Hand mit der Kakaobohne, bei der Auslosung durch den Veedores (Schiedsrichter) erwischt, er spielt dann zum Topador (Stürmer / Nr. 3), und der Malero (Abwehrspieler / Nr. 1) der gegnerischen Mannschaft muß dies verhindern, sollte es diesem gelingen spielt er den Ball zum Chivero (defensiver Mittelfeldspieler / Nr.2). Der Ravit (Ringspieler) ist der Spieler mit der Nummer 5, der dann den Ball durch den Ring bringen muß.
Die Pflanzen, die den Gummisaft (Latex) liefern, aus dem man diese Bälle herstellt, sind in Atraverdo der Castillabaum (alquauitl) und der Guayulestrauch (quauitlolli). Der Ball der daraus hergestellt wird wiegt 800 g und hat einen Durchmesser von 61 cm. Die Felder haben die Form eines breitgedrückten H mit schrägen, Bänken bildenden Böschungen auf den Seiten, die durch Mauern begrenzt sind, sie sind 50 m lang und 4 m breit. Die Spieler müßen einen Körperschutz tragen, wie dem breiten, gepolsterten Ledergürtel über der Hüfte, mit einem daran befestigten Steinkopf. Die Unterarme werden durch Unterarmschoner mit Baumwolle im Inneren geschützt, die Ellbogen werden durch einen solchen Ellbogenschoner, die Knie werden durch einen solchen Knieschoner, und die Schultern werden durch einem solchem Schulterpolster ebenso geschützt. Auf dem Kopf müssen sie einen Pelotahelm tragen. Außerdem sind Fußballschuhe und Beinschoner zu tragen. Die Kleidung besteht zudem noch aus langen Pelotahosen und ein Pelotatrikot mit den Spielernummern vorne und hinten. Es spielen zwei Mannschaften mit je fünf Spielern. Ziel des Spieles ist es den Ball im gegnerischen Spielfeld aufkommen zu lassen und durch einen an der Längsseite in einiger Höhe (3,5 m) angebrachten Ring mit 80 cm Durchmesser hindurch mit dem Hintern zu befördern, ohne das er den Boden des eigenen Spielfeldes berührte. Dabei darf der Ball nicht mit den Händen berührt werden, das heißt es darf nur der Kopf, die Hüften, die Ellbogen, die Knie, das Gesäß, die Schultern, die Unterarme oder die Füße eingesetzt werden, aber wie gesagt, der Ball darf nicht den Boden berühren. Das Ballspiel selber hat auch ein mythische Bedeutung. Die Bewegungen des Balles symbolisieren die Bewegung der Sonne. Somit unterstützen die Spieler die Sonne bei ihrem Lauf und dürfen deswegen den Ball nicht fallenlassen. Das Spiel wird außerdem von Musik und rituellen Tänzen begleitet, die Götter und Menschen erfreuen sollen, denn es gilt als heiliges Bindeglied zwischen Himmel und Erde. Eine Mannschaft bekommt einen Punkt, wenn ein Spieler der gegenerischen Mannschaft den Ball aus Umdrehung heraus schlägt, den Ball auf den Boden fallen lässt, den Ball aus den Spielfeld köpft, den Ball mit den Händen oder einen anderen verbotenen Körperteil berührt, einen Mannschaftskameraden berührt, den Ball stoppt, bevor er über die Mittellinie ist, oder wenn sie den Ball nicht durch den Ring bekommen oder wenn sie in der gegnerischen Hälfte sind. Die Mannschaft die als erster 8 Punkte hat gewinnt. Wenn man den Ball durch den Ring bekommt, bekommt man dafür 3 Punkte. Bei einem Unentschieden nach der regulären Spielzeit von 3 mal 45 Minuten, mit jeweils 15 Minuten Pause zwischen den Dritteln, beginnt das Spiel bei Null noch einmal neu. Als Pausengetränk ist nur Xocóatl (Kakaogetränk mit Kokosnußmilch und Mais gewürzt mit Vanille und scharfen Pfeffer) zugelassen. Der Spieler mit der Nummer 4, der Tahures (offensiver Mittelfeldspieler) beginnt das Spiel, und zwar der Mannschaft, die die Hand mit der Kakaobohne, bei der Auslosung durch den Veedores (Schiedsrichter) erwischt, er spielt dann zum Topador (Stürmer / Nr. 3), und der Malero (Abwehrspieler / Nr. 1) der gegnerischen Mannschaft muß dies verhindern, sollte es diesem gelingen spielt er den Ball zum Chivero (defensiver Mittelfeldspieler / Nr.2). Der Ravit (Ringspieler) ist der Spieler mit der Nummer 5, der dann den Ball durch den Ring bringen muß.

