07.02.2012, 00:51
Mal zurück zum Thema: mit geht es darum, dass die OIK unter Beibehaltung größtmöglicher Freiheit Sachen ermöglicht, die die Mitgliedsstaaten wünschen. Aber nicht unter der Voraussetzung: "Wenn die Mehrheit entscheidet, gilt das auch für die 'Unwilligen'", sondern im absolut freiwilligen Rahmen.
Insofern muss ich doch mal die Simon/Simoff-Scheiße bemühen, also sagen, dass ich die OIK-AGs gerne Simoff hätte, einfach als informelle Absprachegruppen zwischen den Ländern, die was miteinander machen wollen. Die was miteinander vor dem Hintergrund der OIK-Karte machen wollen, ohne auch nur ansatzweise die Freiheit der OIK-Karte einschränken zu wollen.
Momentan regiert das genaue Gegenteil: Leute und Staaten können über Sachen entscheiden, die sie überhaupt nicht tangieren, die sie vielleicht nicht mal interessieren, aber sie können trotzdem desinteressiert ihre Stimme abgeben oder im Falle eines "Wahl"kampfes dahingehend beeinflusst werden, auf diese oder jene Weise abzustimmen.
Warum kann man nicht Sachen, die meinetwegen Terek Nor betreffen, daselbst abstimmen lassen. Dinge, die den Südkontinent betreffen, dort. Und Sachen,die alle betreffen, werden von allen diskutiert und besprochen. Ich will hier keine ausartende Bürokratie, sondern möglichst weit reichende Freiheiten für die OIK-Mitglieder befürworten. Und ich denke auch, dass bestimmte lokale Dinge (nicht nur die kontinentale Namensgebung) lokal diskutiert und entschieden werden sollten.
Das würde mit Sicherheit zu mehr (Denk?-)"Freiheit" führen, und in der Folge, wie ich meine, auch zu mehr Ansiedlung neuer Staatem auf der OIK. Eben in der Hinsicht, dass die Neuen weniger hineingeredet bekommen, kreativer sein können und selbst beim Scheitern noch einen Mehrwert für die OIK abwerfen. Was wollen wir mit noch 85 Staatensimulationen, von denen jede krampfhaft nach dem USP sucht (hier! England! hier! Spanien! Kuba! USA! Indien! Finnland!) und sich im selben "Spieler-"Reservoir bedient. Ist doch Quatsch.
bis denn, Erich C.
Insofern muss ich doch mal die Simon/Simoff-Scheiße bemühen, also sagen, dass ich die OIK-AGs gerne Simoff hätte, einfach als informelle Absprachegruppen zwischen den Ländern, die was miteinander machen wollen. Die was miteinander vor dem Hintergrund der OIK-Karte machen wollen, ohne auch nur ansatzweise die Freiheit der OIK-Karte einschränken zu wollen.
Momentan regiert das genaue Gegenteil: Leute und Staaten können über Sachen entscheiden, die sie überhaupt nicht tangieren, die sie vielleicht nicht mal interessieren, aber sie können trotzdem desinteressiert ihre Stimme abgeben oder im Falle eines "Wahl"kampfes dahingehend beeinflusst werden, auf diese oder jene Weise abzustimmen.
Warum kann man nicht Sachen, die meinetwegen Terek Nor betreffen, daselbst abstimmen lassen. Dinge, die den Südkontinent betreffen, dort. Und Sachen,die alle betreffen, werden von allen diskutiert und besprochen. Ich will hier keine ausartende Bürokratie, sondern möglichst weit reichende Freiheiten für die OIK-Mitglieder befürworten. Und ich denke auch, dass bestimmte lokale Dinge (nicht nur die kontinentale Namensgebung) lokal diskutiert und entschieden werden sollten.
Das würde mit Sicherheit zu mehr (Denk?-)"Freiheit" führen, und in der Folge, wie ich meine, auch zu mehr Ansiedlung neuer Staatem auf der OIK. Eben in der Hinsicht, dass die Neuen weniger hineingeredet bekommen, kreativer sein können und selbst beim Scheitern noch einen Mehrwert für die OIK abwerfen. Was wollen wir mit noch 85 Staatensimulationen, von denen jede krampfhaft nach dem USP sucht (hier! England! hier! Spanien! Kuba! USA! Indien! Finnland!) und sich im selben "Spieler-"Reservoir bedient. Ist doch Quatsch.
bis denn, Erich C.

