12.08.2014, 21:48
Ist das Sommerloch mittlerweile schon so groß? Und habt Ihr alle deshalb in Euren MN nicht zu tun, dass Ihr hier eine in meinen Augen völlig sinnlose Diskussion über das Wahlsystem in der OIK vom Zaune brecht?
Die derzeitigen Bestimmungen zur Mehrheitsdefinition haben sich nun schon über 10 (in Worten zehn) Jahre unverändert bewährt. Siehe dazu Geschäftsordnung vor 2005 (Artikel 4 Punkt 2.), Geschäftsordnung bis 2010 (Artikel 4 Punkt 6.) und aktuelle Geschäftsordnung (Artikel 4 Punkt 6.).
Ich sehe auch nicht den geringsten Grund, diese Bestimmung zu ändern, zu konkretisieren oder neu zu fassen. Seit über 10 Jahren wird in der OIK so gewählt, dass einfach der Kandidat mit den meisten Stimmen das Amt übertragen bekommt. Punkt.
Dass Inga die Bestimmung nach über 10 Jahren erstmalig anders interpretiert hat als dies die zurückliegenden 10 Jahre gehandhabt wurde und von allen Beteiligten immer akzeptiert wurde, muss sie mit sich selbst ausmachen. Sie hat sich ja nach Protesten auch korrigiert und das Ergebnis wurde so wie bisher festgestellt. Fehler sind dazu da, gemacht zu werden, könne aber auch korrigiert werden, wie dies in diesem Fall geschah.
Ich sehe absolut keine Notwendigkeit, an den Bestimmungen zur Wahl des Direktoriums, insbesondere zur erforderlichen Mehrheit etwas zu ändern.
Die derzeitigen Bestimmungen zur Mehrheitsdefinition haben sich nun schon über 10 (in Worten zehn) Jahre unverändert bewährt. Siehe dazu Geschäftsordnung vor 2005 (Artikel 4 Punkt 2.), Geschäftsordnung bis 2010 (Artikel 4 Punkt 6.) und aktuelle Geschäftsordnung (Artikel 4 Punkt 6.).
Ich sehe auch nicht den geringsten Grund, diese Bestimmung zu ändern, zu konkretisieren oder neu zu fassen. Seit über 10 Jahren wird in der OIK so gewählt, dass einfach der Kandidat mit den meisten Stimmen das Amt übertragen bekommt. Punkt.
Dass Inga die Bestimmung nach über 10 Jahren erstmalig anders interpretiert hat als dies die zurückliegenden 10 Jahre gehandhabt wurde und von allen Beteiligten immer akzeptiert wurde, muss sie mit sich selbst ausmachen. Sie hat sich ja nach Protesten auch korrigiert und das Ergebnis wurde so wie bisher festgestellt. Fehler sind dazu da, gemacht zu werden, könne aber auch korrigiert werden, wie dies in diesem Fall geschah.
Ich sehe absolut keine Notwendigkeit, an den Bestimmungen zur Wahl des Direktoriums, insbesondere zur erforderlichen Mehrheit etwas zu ändern.

