13.08.2014, 20:30
Meines Erachtens ist diese Diskussion genau in einem Fall sinnvoll, und zwar, wenn tatsächlich das Wahlsystem geändert werden soll. In diesem Falle bin ich für die Wahl durch Zustimmung, weil sie meines Erachtens der beste Kompromiss aus Fairness und Einfachheit ist – ungeachtet der Ansicht Raistlins, für den es unzulässig zu sein scheint, dass eine wählende Entität mit mehr als einem Kandidaten zufrieden sein kann.
Für den Fall, dass das Wahlsystem nicht geändert werden soll, genügt meines Erachtens – hier schließe ich mich Attila an – vollkommen die derzeitige GO in Verbindung mit der Auslegungspraxis, um Klarheit zu schaffen. Die Widerlichkeiten, die infolge der anderen Auslegung durch Inga zutage kamen, versuche ich für das Gemeinwohl schlichtweg aus meinem Ereignishorizont zu verdrängen.
Für den Fall, dass das Wahlsystem nicht geändert werden soll, genügt meines Erachtens – hier schließe ich mich Attila an – vollkommen die derzeitige GO in Verbindung mit der Auslegungspraxis, um Klarheit zu schaffen. Die Widerlichkeiten, die infolge der anderen Auslegung durch Inga zutage kamen, versuche ich für das Gemeinwohl schlichtweg aus meinem Ereignishorizont zu verdrängen.

