10.05.2006, 20:19
Ich bin bestimmt der letzte Mensch der sich bei "Streitigkeiten" gegen eine "Versöhnung" aussprechen würde und ich habe diese sich entwickelte Spaltung der Gemeinschaft der virtuellen Nationen schon immer verurteilt.
Letztendlich sieht es aber so aus, dass man "Kinder" ziehen lassen muss, wenn sie der Meinung sind, dass es Zeit ist sich selbständig zu machen.
Die Mitglieder des Kuratoriums, respektive ihre Heimatländer, haben es für nötig erachtet "Mutter OIK" zu verlassen, um ihre Vorstellungen von einer Weltkarte umzusetzen. Jede virtuelle Nationen hat grundsätzlich die Möglichkeit, sich entsprechend der Richtlinien der GF sich auf dieser Karte eintragen zu lassen und dabei den Status in der OIK beizubehalten.
Was aber ganz, ganz wichtig ist: Es gibt gar keinen Streit zwischen der GF und der OIK den es gilt beizulegen. Und die Spaltung ansich ist nicht der GF als Organisation zuzuschreiben, auch nicht der OIK, sondern den Nationen, die sich für eine Simulation mit nur ganz bestimmten Staaten entschieden haben, was ihr gutes Recht darstellt. Wieso sollten wir uns als Gemeinschaft OIK da einmischen?
Letztendlich sieht es aber so aus, dass man "Kinder" ziehen lassen muss, wenn sie der Meinung sind, dass es Zeit ist sich selbständig zu machen.
Die Mitglieder des Kuratoriums, respektive ihre Heimatländer, haben es für nötig erachtet "Mutter OIK" zu verlassen, um ihre Vorstellungen von einer Weltkarte umzusetzen. Jede virtuelle Nationen hat grundsätzlich die Möglichkeit, sich entsprechend der Richtlinien der GF sich auf dieser Karte eintragen zu lassen und dabei den Status in der OIK beizubehalten.
Was aber ganz, ganz wichtig ist: Es gibt gar keinen Streit zwischen der GF und der OIK den es gilt beizulegen. Und die Spaltung ansich ist nicht der GF als Organisation zuzuschreiben, auch nicht der OIK, sondern den Nationen, die sich für eine Simulation mit nur ganz bestimmten Staaten entschieden haben, was ihr gutes Recht darstellt. Wieso sollten wir uns als Gemeinschaft OIK da einmischen?

