19.06.2006, 11:49
Schön, dass diese Diskussion hierher verschoben wurde, da können sich auch Nichtdelegierte daran beteiligen 
Also ich stimme dem Direktorium und seiner Handlungsweise betreffend den Antrag Alpinias vollständig zu. Es geht hier um eine Gebietsverkleinerung. Ein derartiges Antragsverfahren ist, soweit ich das überblicke (aber ich lasse mich immer gern eines besseren belehren) im Kartenregelwerk nicht ausdrücklich geregelt. Es bleiben dann also nur die Möglichkeiten einer Beiratsentscheidung oder die Entscheidung des Direktoriums nach billigem Ermessen in Anlehnung an das Regelwerk.
Die erste Variante würde meiner Meinung nach ein unangemessenes Aufblähen des bürokratischen Verfahrens bedeuten, während die zweite Variante in meinen Augen einen durchaus gangbaren Weg darstellt. Wenn das frei gewählte Direktorium nicht einmal eine solche Entscheidung fällen darf, die ja nun wirklich nicht den Untergang des Abendlands bedeutet, sondern eine angemessene Reaktion auf das Fehlen konkreter Regelungen zugunsten eines Migleids ohne benachteiligung eines anderen bedeutet, weiß ich nicht, welche Stellung dieses Direktorium dann haben soll. Nennen wir die Herren dann besser gleich Kartenzeichner, Antragsveröffentlicher und Hausmeister (ups, den letzten haben wir ja schon) und geben jede Entscheidung in die Hand des Beirats. Des bauchkrümmenden Gelächters aller anderen bestehenden, im Bestehen begriffenen oder noch entstehenden Kartenorgas können wir uns dann gewiss sein.
Wenn sich die OIK also dazu hinreißen lassen sollte, den Antrag von Herrn Goldmann ernsthaft zu diskutieren und dann auch noch darüber im Beirat zu entscheiden wird sie ihrem Ruf als Hort der Bürokratie auf Kindergartenniveau vollkommen gerecht.

Also ich stimme dem Direktorium und seiner Handlungsweise betreffend den Antrag Alpinias vollständig zu. Es geht hier um eine Gebietsverkleinerung. Ein derartiges Antragsverfahren ist, soweit ich das überblicke (aber ich lasse mich immer gern eines besseren belehren) im Kartenregelwerk nicht ausdrücklich geregelt. Es bleiben dann also nur die Möglichkeiten einer Beiratsentscheidung oder die Entscheidung des Direktoriums nach billigem Ermessen in Anlehnung an das Regelwerk.
Die erste Variante würde meiner Meinung nach ein unangemessenes Aufblähen des bürokratischen Verfahrens bedeuten, während die zweite Variante in meinen Augen einen durchaus gangbaren Weg darstellt. Wenn das frei gewählte Direktorium nicht einmal eine solche Entscheidung fällen darf, die ja nun wirklich nicht den Untergang des Abendlands bedeutet, sondern eine angemessene Reaktion auf das Fehlen konkreter Regelungen zugunsten eines Migleids ohne benachteiligung eines anderen bedeutet, weiß ich nicht, welche Stellung dieses Direktorium dann haben soll. Nennen wir die Herren dann besser gleich Kartenzeichner, Antragsveröffentlicher und Hausmeister (ups, den letzten haben wir ja schon) und geben jede Entscheidung in die Hand des Beirats. Des bauchkrümmenden Gelächters aller anderen bestehenden, im Bestehen begriffenen oder noch entstehenden Kartenorgas können wir uns dann gewiss sein.
Wenn sich die OIK also dazu hinreißen lassen sollte, den Antrag von Herrn Goldmann ernsthaft zu diskutieren und dann auch noch darüber im Beirat zu entscheiden wird sie ihrem Ruf als Hort der Bürokratie auf Kindergartenniveau vollkommen gerecht.

