20.06.2006, 11:32
Man sollte nicht den (subjektiven) Sollzustand mit dem (objektiven) Istzustand durcheinanderbringen.
Ich würde mir auch wünschen, das Direktorium würde ein wenig mehr Spielraum haben oder wir würden Instrumente oder Organe für eine effizientere Arbeit schaffen. Dass es zwischen einem dreiköpfigen Direktorium und einem fünfzig(?)köpfigen Beirat nichts gibt, hat m.E. erhebliche Nachteile. Der Beirat könnte z.B. einen siebenköpfigen Exekutivrat wählen, der wiederum aus seiner Mitte die Direktoren wählt (ohne dass das Direktorium dann noch ein Gremium für sich ist, man soll die Gremienanzahl ja auch nicht aufblähen). Der Exekutivrat würde dann die Geschäfte führen und den Beirat nur noch mit wirklich wichtigen Fragen (Wahlen, Regelwerke) befassen.
Der Status Quo ist aber das, was in unseren Regeln steht, und da steht sehr eindeutig: Wenn etwas nicht geregelt ist, muss der Beirat es entscheiden. Ob das Sinn macht, möchte ich bezweifeln, aber es steht da so drin und es gibt nichts daran zu deuteln.
Ich würde mir auch wünschen, das Direktorium würde ein wenig mehr Spielraum haben oder wir würden Instrumente oder Organe für eine effizientere Arbeit schaffen. Dass es zwischen einem dreiköpfigen Direktorium und einem fünfzig(?)köpfigen Beirat nichts gibt, hat m.E. erhebliche Nachteile. Der Beirat könnte z.B. einen siebenköpfigen Exekutivrat wählen, der wiederum aus seiner Mitte die Direktoren wählt (ohne dass das Direktorium dann noch ein Gremium für sich ist, man soll die Gremienanzahl ja auch nicht aufblähen). Der Exekutivrat würde dann die Geschäfte führen und den Beirat nur noch mit wirklich wichtigen Fragen (Wahlen, Regelwerke) befassen.
Der Status Quo ist aber das, was in unseren Regeln steht, und da steht sehr eindeutig: Wenn etwas nicht geregelt ist, muss der Beirat es entscheiden. Ob das Sinn macht, möchte ich bezweifeln, aber es steht da so drin und es gibt nichts daran zu deuteln.

