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Warum sollte man Dich deswegen von der OIK verbannen? (Oder auch von der UVNO?) In der UVNO wird ja eben deswegen (UND ICH WERDE NICHT MÜDE, ES ZU BETONEN) eine Virtualität gefordert und eben keine Fiktivität! Erkennt an, wen ihr wollt, sprecht von Atlantik und Henry Kissenger und Bayerischen Weißwürsten: Solange ihr keine völkerrechtlich relevanten Territorialansprüche habt, ist das der GO der Aufnahmekommission vollkommen wurscht.
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Ich sagte doch, ich bin froh, dass es hier nicht so ist. Mir ist das schon klar, deshalb hab ich diesen Fakt schließlich paar Beiträge vorne schon gefeiert. Ich sage lieber weiter nichts, denn tatsächlich ist das hier der falsche Ort für sowas ;-)
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Na mittlerweile ist es eh egal, da können wir auch weiter rumlabern. Ist ja nicht so, dass wir die Delegierten von Wichtigerem abhalten würden oder könnten ^_^
@Veuxin: Du hast die Ironie in meinem Beitrag nicht verstanden, ich dachte das mit dem letzten Satz klar gestellt zu haben ;-)
Spannend wäre es aber schon, zu sehen, wie ihr alle reagieren würdet, wenn Wolfenstein eines Tages eine Südseeinsel beansprucht.
Ich dachte eh immer, dass das Endziel (!) nur sein kann, die nach Jahren perfektionierte Staatskünste auf die so defizitär funktionieren rL Staaten auszuweiten
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Ich empfehle allen mal dringend einen Blick in folgendes Werk des großen kyrolonischen Theoretikers Alexander von Rolek: Theorie der micronationalen Grundrechte, Dykhafen 2003.
Zitat:Auszug:
"Eine Angleichung der Hintergrundgestaltung kann also nur durch einen freiwilligen Konsens zwischen den betroffenen Staaten geschehen. Dies bedeutet auch, dass supranationale Organe wie die UVNO nicht durch Mehrheitsbeschluss in die Hintergrundgestaltung ihrer Mitgliedstaaten eingreifen darf, solange diese nicht mit dem entsprechenden Eingriff freiwillig einverstanden sind. Stellt eine Mitgliedschaft in der UVNO nicht aber eine solche Einverständniserklärung, also eine weitgehende Abtretung der simulativen Souveränität der Mitgliedsnation dar? Ich denke nicht, da ich der Ansicht bin, dass die simulative Souveränität durch einen Staat nicht an eine supranationale Organisation abgegeben werden kann. Eine Abtretung der simulativen Souveränität wäre nur denkbar, wenn sich mehrere Staaten unter eine einheitliche und übergreifende Spielleitung unterordnen. Die UVNO hat jedoch weder den Charakter einer solchen, noch wurde sie als eine solche geplant. Ihre rechtliche Stellung ist die einer supranationalen Organisation – sie ist somit ‚sim on’, während eine Spielleitung gemäß dem Simoff’schen Gesetz der Trennung von Makro- und Microwelt immer im ‚sim off’-Bereich anzusiedeln ist."
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Greift deutlich zu kurz. Verwendet Begriffe, die in einem in sich geschlossenen System funktionieren und passen mögen, aber eben auch nur dort. Beispielsweise hat Wolfenstein keine Spielleitung und wird sich wohl kaum als Spiel betrachten (auch wenn viele spielerische Elemente enthalten sind). Das bitte bedenken.
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Da hätte ich mir aus Wolfenstein eine harschere Reaktion gewünscht, wenn hier ein Theoretiker Kyr... des imperialitischen Mördergewürms herangezogen wird ^^
Mögen ja schöne Worte sein, aber die Grundaxiome, die dieser Theorie zugrunde liegen existieren so einfach nicht, demnach sind die Folgen nichts als Spekulation.
Allein diese angeblich so klare Unterscheidung von simon und simoff ist einfach nur ein Feigenblatt für viel Unsinn, der die MNs seit jeher lähmen. Und das Konstrukt Spielleitung ist auch etwas einfach betrachtet.
Spannender sind da schon eher die Meinungen (und nichts anderes sind es) zur UVNO.
Ich glaube, das ist meine Meinung seit Eintritt in die MN-Welt, dass eine UVNO die die beschriebenen Rechte erhalten hätte, einen großen Fortschritt für die Simulation und für Staaten und damit nicht zuletzt für den Spielspaß Aller gebracht hätte.
Mir ist bewusst, dass es hierfür nie eine Mehrheit geben wird, aber ich fänd es spannender lieber mit 5 Staaten richtig zu simulieren, denn mit vielen Staaten auf vielen Karten mit vielen Orgas aneinander vorbei zu simulieren.
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Zitat:Original von Presidente Chilavert
Greift deutlich zu kurz. Verwendet Begriffe, die in einem in sich geschlossenen System funktionieren und passen mögen, aber eben auch nur dort. Beispielsweise hat Wolfenstein keine Spielleitung und wird sich wohl kaum als Spiel betrachten (auch wenn viele spielerische Elemente enthalten sind). Das bitte bedenken.
Das trifft auch auf PFKanien zu, ist aber völlig unerheblich. Die Erwähnung einer Spielleitung bzw. die Beschreibung als "Spiel" hätte auch weggelassen werden können bzw. kann durch andere Begriffe ersetzt werden. Es ging mir mehr um die daraus gezogenen Schlüsse.
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Rolek war meines Wissens vorher in Drull? Mit denen hatten wir zwar auch Händel (1999, da gabs fast Krieg), aber in der drullischen "Endzeit" sind wir eigentlich ganz gut ausgekommen  Der Sieg über das imperialistische Modergewürm liegt auch schon eine Weile zurück, nachher hat sich ja niemand mehr so einen Staat getraut. Ha!
Ansonsten kann ich Sidds Ausführungen bezüglich der sim-Sache nur unterstreichen. Und hinzufügen, es gibt bei uns keine Simon/Simoff-Trennung und wird es auch nie geben. Jedenfalls solange ich Presi bin  Ich habe daher auch manchmal Probleme damit und wirke wie mit der Muffe gepufft, wenn mir irgendjemand sagt, diese oder jene Organisation ist simon oder simoff.
Ansonsten sinds doch wohl eher Selbstverständlichkeiten, die da geschrieben stehen. Mal vom Sim-off-schen Gesetz abgesehen. Das kenne ich nämlich nicht
Davon abgesehen: ich finde die UVNO an sich gar nicht schlecht, da werden gute Sachen angestossen (wie dieses Kulturarchiv). Aber mit Rechten zum Eingreifen in die Hintergrundsimulation - das ginge nicht gut. Weil das in vielen Fällen (in meinem auch) der Motivation, im Netz einen *eigenen* Staat zu gründen, volle Kanne entgegenläuft. Ist ja letzten Endes hier in der OIK genau so und deshalb auch mein Vorschlag eingangs dieses Threads, trotzdem alles zu ermöglichen.
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Ich glaube, wir meinen grundsätzlich das Gleiche und reden irgendwie aneinander vorbei.
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Das kann gut möglich sein, in dieser Disziplin bin ich Spitze! ;-)
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