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Bez. Neuenkirchen
#11
Ich würde mir das an deiner Stelle dreimal überlegen, ob ich mich als Direktor der OIK in diese Sache einmische!

Die OIK ist unpolitisch und hat nach dem hiesigen Regelwerk zu entscheiden, egal, ob man dabei Bauchschmerzen bekommt oder nicht. Jede andere Handlung bedeutet Rechtsbeugung und das steht niemandem ungestraft zu. Unabhängig davon, dass eine Entscheidung, die gegen geltendes Recht verstößt nicht anerkannt werden muss.

Also, lassen wir das schön bleiben würde ich mal sagen und arbeiten lieber an der Abänderung des Regelwerkes, um so vielleicht mal alle Ansichten unter einen Hut zu kriegen, hm. Wink
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#12
*simoff*
Und darüber hinaus sollte man sich mal so langsam angewöhnen richtig simulieren zu lernen. Denn dabei spielen die RL-Gründe keiner Rolle. Das einzige, was man im Fall Neuenkirchen-Valoir machen könnte, wäre ignorieren oder, wenn sich strafbare Handlungen nachweisen lassen, anzeigen. Ansonsten heißt es mitspielen. Wink
*simon*
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#13
Bevor du anderen sagst wie man richtig simuliert, lern es selbst. Warst du nicht vorhin noch in Arcor?
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#14
Meine sehr geehrten Delegierten,

es gibt immer wieder viele Menschen die meinen genau zu wissen, was richtig oder falsch ist. Es gibt Menschen die einem bepflichten, und es gibt Menschen die sich abwenden.

Im Fall Neuenkirchen/Valoir habe ich nun alles gesehen. Zustimmung, Ablehnung, und Personen die ihre Meinung drehen, wie ein Fähnlein im kalten Nordostwind.

Ich persönlich habe nun jeden einzelnen Schritt der beiden Länder verfolgt. Ich habe das Buch gelesen "Nichts als die Wahrheit", und natürlich auch die Grimmberger Rundschau (bei dessen Altdeutscher Schrift habe ich zwar Augenkrebs bekommen, aber was tut man nicht alles).
Ich habe mich außerdem mit vielen hochrangigen Politikern über die Zusammenführung unterhalten.

Es sagte einmal jemand in diesem Forum: " Das die OIK nicht politisch ist, ist die politischste Entscheidung überhaupt" (frei übersetzt). Zuerst mußte ich darüber schmunzeln, aber je mehr ich darüber nachgedacht habe wurde mir klar, dass sehr viel Wahrheit in dieser Aussage steckt.

Die Direktion kann und darf das Regelwerk nicht übergehen, soviel steht fest. Damit steht auch fest, dass Valoir an Neuenkirchen fällt. Nennen wir es einfach mal einen genialen Schachzug von Neuenkirchen.

Dennoch werde ich hier in Kürze ein überarbeitetes und neues Regelwerk für die OIK einbringen und zur Diskussion stellen. Die OIK muß sich reformieren und erneuern, wenn sie dem Wandel der Zeit standhalten wird. Wir können mit einem überalterten Regelwerk nicht mehr mithalten.

Bevor jetzt aber wieder Sprüche kommen von wegen: Das habe ich ja gleich gewusst, warum wird da so eine Veranstaltung von gemacht ect.pp... möchte ich sagen, ich habe alles machbare versucht, bin jeden Schritt 10 mal durchgegangen. Es gibt kein juristisches Schlupfloch im Regelwerk, was man hätte nutzen können.

Das einzige was geblieben wäre, wäre eine rückwirkende Regelwerkänderung gewesen.....
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#15
Vorsichtig, ein verändertes Regelwerk kann durchaus die politische Neutralität der OIK zerschmettern und damit der OIK die Grundlage rauben, als neutrale Organisation die Karte zu verwalten.
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#16
Natürlich muss man mit sehr viel Fingerspitzengefühl vorgehen, das stimmt schon. Es muss aber auch eine Möglichkeit geben, einer Länderzusammenführung als "rechtmäßig" ansehen zu können, z. B. in dem man einen entsprechenden Vertrag vorlegt. Aber, dieser Vertrag muss auch rechtmäßig sein, das heißt, er darf nicht auf illegalem Weg zustande gekommen sein. So jedenfalls meine Meinung.

Die OIK soll unpolitisch sein und auch bleiben und es soll jeder, der gewisse Voraussetzungen erfüllt, die nicht schwer zu erfüllen sein sollen, einen Kartenplatz bekommen.

Aber das Regelwerk ist meines Erachtens etwas zu "grob". Man könnte es noch vereinfeiner und evt. auch Verordnungen dazu erlassen, die Arbeit des Direktoriums erleichtert.

Nein, ich will hier keinen Bürokratismuss sondergleichen einführen, sondern nur ein bisschen Ordnung schaffen, in der alle Wünsche der Delegierten einigermaßen berücksichtigt werden können... so weit es eben geht.




*simoff* Und was meine Kritik bzgl. des Simulierens betrifft, mein lieber Oberster Hirte, so ist diese gerade in diesem einen speziellen Fall mehr als angebracht. Man kann von der Sache RL so schlecht denken, wie man will, es ändert nichts an den VL-Gegebenheiten und das ist super wichtig, weil diese Diskussionen darüber langsam aber sicher zu Streitigkeiten untereinander führen. Und diesen Triumph gönne ich den Spielern hinter NK noch weniger als das Königreich Valoir! *simon*
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#17
Zitat:Original von Faantir Gried
Vorsichtig, ein verändertes Regelwerk kann durchaus die politische Neutralität der OIK zerschmettern und damit der OIK die Grundlage rauben, als neutrale Organisation die Karte zu verwalten.

Deswegen dauert es auch noch etwas bis ich es hier zur Diskussion stelle. Ich arbeite bereits seit 3 Tagen daran und es ist wirklich nicht einfach...
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#18
Tja, unpolitisch war die OIK ja noch nie, aber wenn man jetzt erwägt, die Regeln zu ändern, wird sie politischer denn je. In meinen Augen ist die OIK Dienstleister, nicht mehr; sie hat die Realität graphisch darzustellen.
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#19
Ja, die virtuelle Realität, sofern sie rechtmäßig, also nach Regelwerk, ist. Im übrigen kann ich persönlich keine politische Haltung der Gesamtorganisation OIK sehen, was nicht bedeuetet, dass hier unter den Delegierten nicht sehr wohl politische Themen diskutiert werden (dürfen).
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#20
Ich wüßte nicht was politisch daran ist, wenn man das Regelwerk einmal überarbeitet und neu gestaltet? Das die OIK ein Dienstleister ist, bestreite ich absolut nicht.
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