31.07.2010, 12:16
*agreed*
Kleine Anmerkung und philosophischer Denkansatz: Regeln sind für ein geordnetes Miteinander da und deshalb wichtig.
Sie sollen das (miteinander) Leben erleichtern.
Für den Fall, daß Regeln ausgelegt werden können oder müssen, muss sich der Anwender der Regeln folgende Frage stellen: Stellt die jeweilige Auslegung der Regel eine Förderung oder ein Hindernis des oben genannten Sinnes der Regel da?
Für mich gibt es nur einen Schluss: Sobald die Auslegung einer Regel im Gegensatz zum Sinn der Regel steht, schliesst sich diese Auslegung selbst aus.
Unterstreicht die Auslegung den Geist der Regel, ist ihre Anwendung geboten.
Soll heissen, wenn die Auslegung einer Regel zur Erschwernis statt zur Erleichterung des Miteinander führt, darf sie nicht angewendet werden. Führt sie zur Erleichterung, muss sie angewendet werden.
Folglich sollte sich die Diskussion nicht an den Buchstaben orientieren, sondern an den Folgen der jeweiligen Auslegung für die Zukunft.
Kleine Anmerkung und philosophischer Denkansatz: Regeln sind für ein geordnetes Miteinander da und deshalb wichtig.
Sie sollen das (miteinander) Leben erleichtern.
Für den Fall, daß Regeln ausgelegt werden können oder müssen, muss sich der Anwender der Regeln folgende Frage stellen: Stellt die jeweilige Auslegung der Regel eine Förderung oder ein Hindernis des oben genannten Sinnes der Regel da?
Für mich gibt es nur einen Schluss: Sobald die Auslegung einer Regel im Gegensatz zum Sinn der Regel steht, schliesst sich diese Auslegung selbst aus.
Unterstreicht die Auslegung den Geist der Regel, ist ihre Anwendung geboten.
Soll heissen, wenn die Auslegung einer Regel zur Erschwernis statt zur Erleichterung des Miteinander führt, darf sie nicht angewendet werden. Führt sie zur Erleichterung, muss sie angewendet werden.
Folglich sollte sich die Diskussion nicht an den Buchstaben orientieren, sondern an den Folgen der jeweiligen Auslegung für die Zukunft.

