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Der Witz an der Diskussion scheint mir zu sein, daß die unrealistischen Spaßnationen nicht neu sind und die OIK-Welt bedrohen (wie Frau Fresse zu meinen scheint), sondern viele der ältesten Mns Spaßnationen sind oder waren. Wenn man also die alte Mn-Welt erhalten wollte, müßte man also die ganzen übermäßig "realistischen" Staaten draußenhalten.
Anfangs gab es doch mindestens genausoviele Spaßnationen, wenn sie nicht gar die Mehrheit gestellt haben. Der durchgeknallte Diktator, die reine Spaßnation scheinen mir für die Ursprünge der deutschen Mns fast treffender als die ganzen am rL orientierten Kultur-/Geschichts-Mns, insbesondere die x-deutschen-Reichs-Versionen.
Man denke an Bananaworld, Freistaat-KLE, Kling, Vulcanien, Tran-Sien, Laputa, Kaputistan, Pottyland, Wolfenstein usw. Alles alte Staaten die nicht allzu ernst zu nehmen sind.
Klar, es gab auch immer andere Staaten, aber unrealistische Spaßnationen sind nicht neu und sicherlich keine Bedrohung für die OIK oder gar die Mns allgemein.
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Vorletzten Satz nehme ich dir übel...
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Es ist allgemein eine Frechheit was sich ein mittelmäßiges Spaßprojekt wie Neu-Babylon gegenüber einem anerkannten Gemeinschaftsprojekt vieler wichtiger deutscher MNs wie dem MN-Vatikan erlaubt.
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Ok, wer kam gerade an den Wiederholungsschalter?
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Passen Sie künftig besser auf, bitte.
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Zitat:Original von König Friedrich III.
Es ist allgemein eine Frechheit was sich ein mittelmäßiges Spaßprojekt wie Neu-Babylon gegenüber einem anerkannten Gemeinschaftsprojekt vieler wichtiger deutscher MNs wie dem MN-Vatikan erlaubt.
Interessante Interpretation, anerkanntes Gemeinschaftsprojekt vieler wichtiger deutscher MNs. Wer sagt was wichtig ist? Welche sind das? Und was soll dieser MN-Vatikan überhaupt sein?...
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Für manche ist halt der wichtig, der sich wichtig nimmt. Das Argument von Nara ist einfach sehr wichtigist, daß diesenigen Staaten (wie immer zu nennen), gegen die die Fressebewegung wettert, die Wurzeln der OIK stellen. Es kam auch das Argument, daß sich die OIK zu SOH (Staaten Ohne Humoranteile) hinentwickelt hätte und daher die SMH (Staaten Mit Humoranteilen) sich anzupassen hätten. Aber haben sich doch die SOHs vorher auch nicht angepaßt. Warum verlangen sie jetzt etwas von ihren Mitspielern, wozu sie selbst nicht bereit waren und auch nicht bereit sind.
Wer verlangt, daß sich jemand anpassen soll, gibt zu, daß er selbst nicht bereit ist, sich anzupassen. Habe ich jemals gehört, daß jemand eine Unterwasserstadt gegründet hat, um uns entgegenzukommen? Objektiv betrachtet, ist in der OIK jedes Staatenkonzept gleichberechtigt.
Der Lagerrkieg ist ausschließlich ein Angriffskrieg von Realbasierten Staaten auf alles, was nicht ihrem eigenen Staatskonzept entspricht. Wie tolerant ist dagegen die andere Seite. Sie verteidigt sich ausschließlich. Nie hörte man von einem futuristischen Staat, daß die Realitätssimulation am anderen Ende der Karte die eigene Sim stört. Aber Leute, wenn eine Nation Ufos simuliert, dann stört die Simulation von Realitär das Ufospiel gewaltig. Doch wo steht, daß der Staat kein Recht auf seine Ufosimulation hätte? Wer will es ihm verbieten? wie tolerant sind die angegriffenen Staaten da doch ihren Angreifern gegenüber. Sie lassen ihnen ihr Spiel. Daran sollten die sich mal ein Beispiel nehmen.
Was ich sagen will, jedes Argument, warum die OIK humoristische oder technologisch überlegene Staaten meiden solle, könnte man ebensogut für die Gegenseite umformulieren.
Leben und Leben lassen. Das sollte man ganz groß über das Tor der OIK Eingangshalle hängen.
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Es würde sich eh niemand dran halten. Die Toleranz bei den realbasierten Staaten ist durchschnittlich sehr niedrig anzusiedeln.
Wobei ich uns aber auch eher zur Realität zählen würde: dass wir einem Urmel nicht verbieten, Urmel zu sein, ist einfach darauf begründet, dass wir tolerant genug sind, jedem Mitspieler seinen Spaß zu lassen, solange der eigene nicht beeinträchtigt wird.
Bevor hier aber argumentiert wird, dass der Spaß beeinträchtigt wird, wenn eine Gruppe Hobbits irgendwo auf der Karte rumhobbt:
ich fühle mich von einer Unterwasserstation (die es ja jetzt schon gibt auf der Karte) nicht gestört in meiner Simulation. Ich muss mich mit der Nation ja nicht beschäftigen, solange sie nicht anfängt, an Pottyland etwas zu ändern. Und das hat Aquatropolis zum Beispiel noch nicht wirklich versucht. Die "realbasierten Staaten" hingegen versuchen einem oft (natürlich nicht immer), deren unkreatives Dogma der hundertprozentigen Realitätsangleichung aufzuzwingen.
Ich möchte es auch gern etwas (ETWAS, nicht KOMPLETT) realitätsnah (nah, keine Kopie) haben, aber mich stören andere in ihrem Spiel nicht. Warum auch?...
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Eines haben die Haßprediger aber durchgesetzt. Die Frage, ob ein Staat realitätsbezogen ist oder nicht, zu einer Existenzberechtigungsfrage zu machen. Dabei sind das zwei verschiedene Paar Schuhe in der OIK. Die Frage nach Realismus sollte jeder Staat mit seinen eigenen Mitgliedern diskutieren. Sie hat nichts mit seiner Güte zu tun.