Ihr Forum ist zur Zeit geschlossen.

Wechselkurs II
#1
Hier das Griedsche System

klappt ganz gut, vor allem mit Unterentwickelten Ländern .

Das Land A will Geld nach Land B schicken

Land A hat 20 Firmen, Land B 15

Also: A:B = 20:15 = 1,3

Währung Land A = 1
Währung Land B = 1,3

1 A = 1,3 B

Somit bekommt A mehr für sein Geld in B, aber B muss mehr für A zahlen.

Jetzt brauchen wir nur noch eine Weltbörse, bzw. einen vIWF.
Zitieren
#2
Aber sicher nicht au sein der OIK Wink Wir sind und bleiben eine Kartenorganisation...allen anderen "Ballast" haben wir schon vor Jahren mit der Trennung von der UVNO über Bord geworfen Wink
Zitieren
#3
Ich seh es schon kommen, dass 2 Mio Einwohnerstaaten 1,5 Mio Firmen haben werden.
Zitieren
#4
Nun, eigentlich ist es ein wenig komplexer. All diese Firmen sollten aktiv sein - sowohl von der Verkaufs- und der Kundenseite her. Aber persönlich wäre ich eher für ein Weltwirtschaftssystem.
Zitieren
#5
Das sollte aber losgelöst von der OIK betrieben werden. Zum einen um zu verhindern, dass Ideen totgetrampelt werden, weil man seinen Hang zum Ultrakonservativen (persönliche Haltung nicht politisch) beibehalten will und so dieses SPielelement flexibler gestaltet.

Ich habe das schon mal angesprochen, es sind nur ein paar Grundlegende Dinge die fehlen:

1. Team zur Ausarbeitung
2. Programmierer für die Umsetzung
3. Testmarkt (Bspw. 4 Nationen)
4. Konferenz aller Nationen die Interesse haben mit dem Ziel einen solchen vIWF zu gründen.

Dann läuft das System von alleine und wird arbeiten.
Zitieren
#6
3. haben wir ja schonmal angesprochen, Interesse habe ich immer noch. In drei Wochen bin ich dann aber erstmal im Urlaub Wink

Wir könnten es ja einfach mal angehen.
Zitieren
#7
Würde ich auch sagen. Ich schreibe gerade an meiner Bachelor Thesis, bis Ende nächsten Monats, und bin daher auch ein bischen zeitlich eingespannt, aber nutze die MNs als kleine Leichte Erhohlung. Wink
Zitieren
#8
Inaktive Firmen müssen berücksichtigt werden.

Z.B. dürften in Dreibürgen die Weichsel Holding und die I.G. Wirtschaft wirklich massive Großkonzerne sein, wärend Stralien z.B. weniger Industrie hat.

Man muss auch darauf achten, wie viele Einwohner ein Land hat.

Sicher hat ein industrialisiertes Luxemburg einen niedrigeren BIP als ein landwirtschaftliches Russland.

Denn wenn von 300 Mio Einwohnern 150 Mio Bauern sind...dann erwirtschaften die mehr als bei 50.000 Arbeitern in Luxemburg.

Also Industrie + Einwohnerzahl = Geldwert

Abzüge wären darüber hinaus: Kriege, Unruhen, Inflation...

Wir brauchen die WHO mit dem IWF gekoppelt...
Zitieren
#9
Ganz so einfach ist es zwar nicht, aber in diese Richtung sollte es gehen. Im Grunde müssen lediglich die volkswirtschaftlichen Kennzahlen und Theorien auf die Welt der MNs übertragen und dementsprechend angepasst werden.

Kapitel 1-3 von Mankiw "Volkswirtschaftslehre" sollten als Einstieg für ein Grundverständnis reichen. Wink
Zitieren
#10
Zitat:Original von Henry J. Cherokei
Das sollte aber losgelöst von der OIK betrieben werden. Zum einen um zu verhindern, dass Ideen totgetrampelt werden, weil man seinen Hang zum Ultrakonservativen (persönliche Haltung nicht politisch) beibehalten will und so dieses SPielelement flexibler gestaltet.
...

Wenn Ihr das losgelöst von der OIK diskutieren wollt, ist möglicherweise die Technikabteilung des Micronationalen Welthandelsforums auf dem MdM ein geeigneter Ort?
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste